FAQs für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Diese Regelungen und Entscheidungen wurden nach aktuellem Wissensstand sowie Kenntnis der geltenden politischen Rahmenbedingungen getroffen.
Bitte beachten Sie, dass sich diese zurzeit täglich, auch hinsichtlich der Auffassung ggf. ändern können.

Allgemeine Fragen

Die Universität bittet alle Studierenden und Beschäftigten, die Universität umgehend zu informieren, sobald sie Verdachtsfall oder positiv getesteter Coronavirus-Fall sind. Die Informationen dienen der Maßnahmenplanung und Infektionseindämmung.

Mitarbeiter/innen wenden sich an ihre Vorgesetzten, Studierende an das zuständige Dekanat.

Universitätsangehörige, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder im Inland nach aktueller Einschätzung des Robert Koch-Instituts aufgehalten haben, ist das Betreten des Campus der TUK untersagt. Sie sind dazu aufgefordert sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen das Vorgehen mit ihren Vorgesetzten besprechen. Studierende wenden sich bitte an das zuständige Dekanat.

Nein! Alle Veranstaltungen werden unabhängig von Ihrer Größe abgesagt. Die Veranstalter haben dafür zu sorgen, dass die Teilnehmer darüber informiert werden.

Ja! Die Zentralbibliothek betreibt einen Minimalbetrieb. Bitte weichen Sie soweit möglich auf E-Ressourcen aus. Vorschläge für die Beschaffung von E-Medien nimmt die Bibliothek gerne entgegen. Alle Infos zur Bibliothek unter: https://www.ub.uni-kl.de/die-ub/uebersichtseite-corona/

Das Studierendenwerk schließt all seine Mensen in Kaiserslautern. Seit 27.04. bietet das Atrium einen" to go" Service an: https://www.studierendenwerk-kaiserslautern.de/kaiserslautern/aktuelles/mensaessen-to-go/

Schreiben Sie einfach eine E-Mail an corona(at)uni-kl.de.
Wenn Sie eine medizinische Beratung benötigen, wird empfohlen die hausärztlichen Bereitschaftsdienste über die Hotline 116117 oder das für Sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

  • Alle Universitätsangehörige sollen ausreichend Abstand (mindestens 1,5 m) zu anderen Personen halten. Wo dies auch durch Maßnahmen der Arbeitsorganisation nicht möglich ist, müssen alternative Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Transparente Abtrennungen sind bei Publikumsverkehr und möglichst auch zur Abtrennung der Arbeitsplätze mit ansonsten nicht gegebenem Schutzabstand zu installieren.
  • Büroarbeiten sind nach Möglichkeit im Homeoffice auszuführen, insbesondere, wenn Büroräume von mehreren Personen mit zu geringen Schutzabständen genutzt werden. Andernfalls sind für Büroarbeitsplätze die freien Raumkapazitäten so zu nutzen und die Arbeit so zu organisieren, dass Mehrfachbelegungen von Räumen vermieden werden können bzw. ausreichende Schutzabstände gegeben sind. Es sind möglichst getrennt Arbeitsmittel zu verwenden.
  • Dienstreisen und Präsenzveranstaltungen wie Besprechungen sollten auf das absolute Minimum reduziert und alternativ soweit wie möglich technische Alternativen wie Telefon- oder Videokonferenzen zur Verfügung gestellt werden. Sind Präsenzveranstaltungen unbedingt notwendig, muss ausreichender Abstand zwischen den Teilnehmern gegeben sein. Ein Betreuer, der die Einhaltung der Regelungen kontrolliert, muss benannt werden.
  • Alle Arbeitsabläufe sind dahingehend zu prüfen, ob vereinzeltes Arbeiten möglich ist, falls dadurch nicht zusätzliche Gefährdungen entstehen. Andernfalls sind möglichst kleine, feste Teams (z.B. 2 bis 3 Personen) vorzusehen, um wechselnde Kontakte innerhalb der Mitarbeiter zu reduzieren.
  • Werkzeuge und Arbeitsmittel, auch Tastaturen, sind nach Möglichkeit personenbezogen zu verwenden. Wo das nicht möglich ist, ist eine regelmäßige Reinigung insbesondere vor der Übergabe an andere Personen vorzusehen.
  • In Servicebereichen sollen möglichst nur einzelne Personen eintreten. Es muss gewährleistet werden, dass der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht unterschritten wird. Mobile Boxen oder zusätzliche Tische können zum Austausch von Materialien eingesetzt werden. Transparente Abtrennungen sind bei häufigem Publikumsverkehr zusätzlich aufzustellen. Warteschlangen sind zu vermeiden und es muss auf die Abstandregelungen hingewiesen werden.
  • Belegungsdichte von Arbeitsbereichen und gemeinsam genutzten Einrichtungen sind durch Maßnahmen zur zeitlichen Entzerrung (versetzte Arbeits- und Pausenzeiten, ggf. Schichtbetrieb) zu verringern. Bei der Aufstellung von Schichtplänen ist zur weiteren Verringerung innerbetrieblicher Personenkontakte darauf zu achten, möglichst dieselben Personen zu gemeinsamen Schichten einzuteilen. Bei Beginn und Ende der Arbeitszeit ist durch geeignete organisatorische Maßnahmen zu vermeiden, dass es zu einem engen Zusammentreffen mehrerer Beschäftigter (z. B. in Umkleideräumen, Waschräumen) kommt.
  • Regelmäßiges Lüften aller Räumen dient der Hygiene und fördert die Luftqualität, da in geschlossenen Räumen die Anzahl von Krankheitserregern in der Raumluft steigen kann. Durch das Lüften wird die Zahl möglicherweise in der Luft vorhandener erregerhaltiger, feinster Tröpfchen reduziert.
  • Jede Einrichtung sollte sich konkret auf Personalausfälle vorbereiten und dafür sorgen, dass Schlüsselfunktionen in ausreichendem Maße vertreten werden können. Sofern es Versuche oder Ähnliches gibt, deren Aussetzung oder Abbruch nicht ohne erheblichen Schaden möglich sind, sollten entsprechende Vorkehrungen für den Minimalbetrieb getroffen werden. Das sollte auch bei der Planung neuer Vorhaben bedacht werden.

Auslandsdienstreisen werden bis auf Weiteres nicht mehr genehmigt. Bereits erteilten Genehmigungen sind oder werden hiermit widerrufen.
Inlandsdienstreisen werden ebenfalls bis bis auf Weiteres nicht genehmigt.

Bitte beachten Sie die auf der Homepage der TUK bestehenden allgemeinen Hinweise.

Bei weiteren Rückfragen zu Dienstreisen wenden Sie sich bitte an die Sachbearbeiter*innen der Reisekostenstelle.

Wenn Reisen aufgrund des Corona Virus Reisen nicht stattfinden können, versuchen Sie bitte möglichst kostenneutrale Lösungen zu finden (z.B. Verschiebung der Reise). Sollten dennoch möglicherweise Stornierungskosten entstehen werden diese zentral übernommen.

Sobald sich die Beschränkungen der Dienstreisen wieder lockern, beachten Sie bitte die genannten Verfahrensabläufe der HA 3. https://www.uni-kl.de/intern/verfahrensablaeufe/ (um auf diese Seite zu gelangen ist ein Login notwendig)

Während der festgelegten üblichen Arbeitszeit, möglichst von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr sollte die Erreichbarkeit sichergestellt werden.

Ja. Der Arbeitgeber hat ein Direktionsrecht, auch Weisungsrecht genannt. Um eine Ausbreitung des Corona Virus zu verhindern, darf er seine Beschäftigten dazu verpflichten, z.B. einen Mundschutz zu tragen und sich regelmäßig die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.

Bei Vorstellungsgesprächen ist zu prüfen, inwieweit die Gespräche seitens aller Teilnehmerinnen und Teilnehmern mittels Videotelefonie durchgeführt werden können. Sollte dieses ausnahmsweise nicht der Fall sein, ist bei der Durchführung vor Ort auf die Einhaltung der allgemein empfohlenen Schutzmaßnahmen (u.a. Verzicht auf Handkontakt, Husten-und Niesetikette, Abstandsregelung, gut belüftete Räume) zu achten. Details sind mit der Personalvertretung und der Vertretung der Schwerbehinderten abzustimmen.

Bereits unterschriebene Arbeitsverträge entfalten selbstverständlich ihre Wirkung, auch wenn die entsprechenden Personen nicht ihren Dienst direkt am Arbeitsplatz antreten können. Über die Bearbeitung von neuen Einstellungen sowie von Aufträgen für Neueinstellungen, die bereits im Verfahren sind, wird individuell nach Notwendigkeit entschieden. Prioritär sind dabei Einstellungen, bei denen zukünftige Mitarbeitende beim alten Arbeitgeber bereits kündigen mussten, sowie solche, die unmittelbar mit Drittmittelprojekten zusammenhängen und unaufschiebbar sind.

In der jetzigen Krisen-Situation bedeutet Heimarbeit, dass während der persönlich festgelegten Arbeitszeit von zu Hause gearbeitet wird, soweit dies möglich ist. Die Vorgesetzten entscheiden wer noch am Arbeitsplatz zur Aufrechterhaltung des Betriebs benötigt wird. Kontakt zu Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen sowie Antragstellern wird per Telefon oder E-Mail gehalten. Diensttelefone sind auf private Telefonanschlüsse bzw. auf das Diensthandy umzustellen.
Für Heimarbeit sollen, soweit dies möglich ist, mobile Endgeräte der TUK zum Einsatz kommen. Falls keine mobilen Endgeräte der TUK zur Verfügung stehen, ist der Einsatz privater Endgeräte möglich. Für den Einsatz der privaten Endgeräte gilt die Arbeitsanweisung des RHRK: https://www.rhrk.uni-kl.de/homeoffice

Ein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz besteht im Homeoffice nur für Tätigkeiten in direkter Verbindung mit den bisherigen versicherten Tätigkeiten. Der Weg zur Küche oder Toilette gehört zu den persönlichen Lebensbereichen.

 

 

Nein. Jede/r Vorgesetzte entscheidet individuell über den Einzelfall. Eine nachvollziehbare Begründung ist zwingend erforderlich. Die einfache Befürchtung vor Ansteckungen reicht grundsätzlich nicht aus.

Ein grundsätzlicher Anspruch besteht nicht. Die Tatsache, dass man einer Risikogruppe angehört ist allerdings ein schwerwiegendes Argument, dass eine Tätigkeit in Heimarbeit ermöglicht werden sollte, sofern es die Tätigkeitsbeschreibung zulässt. Die Entscheidung übernehmen die jeweiligen Vorgesetzten. https://www.uni-kl.de/coronavirus/mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter/

Im Zusammenhang mit den aktuellen Entwicklungen haben wir für Mitarbeitende Regelungen geschaffen, die Sie unter  https://www.uni-kl.de/coronavirus/mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter/  finden.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Vorgesetzten oder den für Sie zuständigen Sachbearbeiter in der Personalabteilung.

Die Anfahrt zur Arbeit müssen Mitarbeitende selbst organisieren. Auch wenn öffentliche Verkehrsmittel nicht fahren, müssen Beschäftigte zur Arbeit kommen. Das sogenannte Wegerisiko trägt die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer. Es liegt es in dem Bereich der Beschäftigten, dass sie pünktlich zur Arbeit erscheinen.

Die Befürchtung vor Ansteckung reicht nicht aus, um der Arbeit fernzubleiben. Beschäftigte dürfen der Arbeit nur fernbleiben, wenn sie krankgeschrieben sind, ansonsten sind sie zur Arbeitsleistung verpflichtet. Bei Arbeitsunfähigkeit ist regulär nach dem dritten Kalendertag eine ärztliche Krankschreibung vorzulegen.

Ja! Den/Die Arbeitnehmer/in trifft eine arbeitsvertragliche Hinweispflicht, soweit er/sie Kontakt zu einer mit dem Corona Virus infizierten Person hatte. Kontaktieren Sie telefonisch oder per E-Mail Ihre/n Vorgesetzte/n.

Das Personal sollte so weitläufig wie möglich auf die verfügbaren Raumressourcen aufgeteilt werden. Es ist zu vermeiden, dass mehrere Personen in einem Raum arbeiten, während andere Räume ungenutzt sind.

Die Benutzung von gemeinsamen Arbeitsplätzen und Einrichtungen, wie Tastaturen, sind durch den Vorgesetzten zu unterbinden. Pro Büro über 10m² max. 2 Personen, weitere Personen sind an der Tür abzufangen um die Anliegen zu bearbeiten/anzunehmen. Abstand von mind. 1,5 bis 2m sind grundsätzlich, auch bei Besprechungen einzuhalten. Regelmäßiges Lüften der Räume ist geboten.

Jede Einrichtung sollte sich konkret auf Personalausfälle vorbereiten und dafür sorgen, dass Schlüsselfunktionen in ausreichendem Maße vertreten werden können. Sofern es Versuche oder Ähnliches gibt, deren Aussetzung oder Abbruch nicht ohne erheblichen Schaden möglich sind, sollten entsprechende Vorkehrungen für den Minimalbetrieb getroffen werden. Das sollte auch bei der Planung neuer Vorhaben bedacht werden.

 

Physische Arbeitstreffen sind möglichst zu vermeiden. Jegliche Form telefonischer oder digitaler Kommunikation ist einem physischen Arbeitstreffen vorzuziehen. Interne Besprechungen, Veranstaltungen oder ähnliches an der TUK dürfen bis zu einer Gruppengröße von in der Regel fünf Personen weiterhin durchgeführt werden. Dabei sind die vom Robert-Koch-Institut vorgegebenen Regelungen unbedingt zu beachten und ein angemessener Abstand (möglichst zwei Meter) zwischen den Personen einzuhalten.

Verwendung von Schutzmasken an der TUK
Folgende Ausführungen basieren auf dem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, der Corona-Bekämpfungsverordnung (5. CoBeLVO), der Empfehlung der BAUA und BZgA und behandeln Auswahl und Indikation von Schutzmasken an der TU Kaiserslautern.

Begriffsklärung
Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) wirken als  mechanische  Barriere  bzw.  Bremse  für  eine  Übertragung  von  Atemtröpfchen  oder Speichel beim Atmen, Husten oder Niesen und werden aus handelsüblichen Stoffen in unterschiedlichsten Variationen hergestellt und privat oder von verschiedenen Firmen wie Textilherstellern produziert.
Medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS), so genannte OP-Masken, werden vor allem im medizinischen Bereich wie Arztpraxen, Kliniken oder in der Pflege eingesetzt. Sie können die Verbreitung von Speichel- oder Atemtröpfchen des Trägers verhindern und dienen primär dem Schutz des Gegen¬übers. OP-Masken zählen zu den Medizinprodukten und erfüllen entsprechende gesetzliche Vorschriften.
Partikel-filtrierende Halbmasken (FFP-Masken) werden in erster Linie als persönliche Schutzausrüstung (PSA) verwendet und halten Schadstoffe und auch Viren (Klassifikation: FFP 2/3) ab. Masken ohne Ventil filtern sowohl die eingeatmete Luft als auch die Ausatem¬luft und bieten daher sowohl einen Eigenschutz als auch einen Fremdschutz. Masken mit Ventil filtern nur die eingeatmete Luft und sind daher nicht für den Fremdschutz ausgelegt.

Verwendung der Schutzmasken

  • Die MNB ist zu verwenden, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten und technische Möglichkeiten nicht möglich sind. Dieses Vorgehen basiert auf dem Konzept „Jeder schützt den Anderen“, da das Tragen von MNB (wie auch MNS) den Träger selbst nicht schützt. Da sich insbesondere außerhalb des eigenen Arbeitsbereiches die Personendichte  z.B.  auf den Verkehrswegen kurzfristig und schnell ändern kann, soll jeder Beschäftigte und Studierende auf dem Campus eine MNB mitführen. Alternativ zum MNB kann auch MNS getragen werden.

  • Eine FFP2-Atemmaske ist dann zu tragen, wenn weder Mindestabstand eingehalten werden kann noch  technische Schutzmaßnahmen möglich sind und die Kontaktpersonen keine MNB tragen. Beschäftigten, die eine FFP2-Maske tragen, ist eine Arbeitsmedizinische Vorsorge anzubieten,  da beim Tagen der FFP2-Atemmaske erhöhte Atemdrücke entstehen, die bei bestehender Atemwegerkrankung  wie z.B. Asthma bronchiale eine Verschlechterung des Krankheitsbildes auslösen können.

  • Der Einsatz von Atemschutz darf nicht dazu führen, dass gute Händehygiene und Mindestabstand von 1,5 m vernachlässigt werden.

Minimalbetrieb

Der Minimalbetrieb wird bis auf Widerruf der Hochschulleitung fortgeführt.

Die Hochschulleitung der TUK hat am 18. März beschlossen einen Minimalbetrieb vorzubereiten.

Nein! Der Minimalbetrieb ist eine Vorstufe des Notbetriebs und dient dazu die sozialen Kontakte während der Arbeitszeit weitestgehend zu reduzieren. Wir versuchen derzeit, einerseits mit einem Minimum von Personen auf dem Campus auszukommen, andererseits aber den Betrieb der TUK, soweit unter diesen Rahmenbedingungen möglich, aufrecht zu erhalten. Dies hat vor allem den Hintergrund, dass wir damit -den Appellen der Bundes- und Landespolitik folgend – soziale Kontakte reduzieren wollen.  

Ja, sofern Sie einen Schlüssel oder Transponder zu einem Gebäude besitzen, können Sie die Gebäude noch betreten.

Ja, die HA 5 hält die Versorgung mit Strom, Wasser, Kälte und Dampf aufrecht.

Ja. In den Bereichen, in denen weiterhin Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verkehren und arbeiten, wird bis auf Weiteres eine regelmäßige Unterhaltsreinigung durchgeführt.
Für Leistungen, die bspw. durch die Nichtnutzung von Räumlichkeiten entfallen, erbringen die Reinigungskräfte aktuell Ersatzleistungen, wie bspw. die intensive Reinigung von Sanitäranlagen und Bodenbelägen oder das Entfernen von Kaugummis an Tischen und Stühlen.

Um die Erbringung dieser Ersatzleistungen zielgerecht organisieren zu können, bitten wir Sie, uns über Bereiche zu informieren, für die aus der Sicht Ihres Fachbereichs bzw. Ihrer Abteilung eine gesonderte Reinigung sinnvoll wäre. Bitte sammeln Sie dazu alle Rückmeldungen aus Ihrem Bereich und senden Sie diese an reinigungsmanagement(at)verw.uni-kl.de. Ein Beispiel für solche Reinigungsbereiche könnten leerstehende Labore sein, die im Rahmen der Unterhaltsreinigung i.d.R. nicht gereinigt werden.

Nach Erhalt der Rückmeldungen werden wir die Umsetzbarkeit prüfen und diese außergewöhnliche Situation als Gelegenheit nutzen, die TUK „auf Vordermann zu bringen“.

Ab dem 20.5. ist die Unisport Außenanlage wieder täglich (auch an Feiertagen und Wochenenden) von 15- 20 Uhr geöffnet.

Hauspost und nach extern gehende Post kann in den Außenbriefkasten an Gebäude 47 eingeworfen werden, der Briefkasten wird täglich geleert. Nach telefonischer Voranmeldung (Poststelle: 4001 o. 2217 bzw. Warenannahme: 2356) kann Post bzw. Warenlieferungen zur Abholung bereitgestellt werden. Postabholung von 9.30 bis 12.00 Uhr sowie (außer freitags) von 13.30 bis 16.00 Uhr. Warenabholung von 9.00 bis 12.00 Uhr. Bei Abholung zur Verringerung der Ansteckungsgefahr bitte vor den Rolltoren stehen bleiben. Es erfolgt eine kontaktlose Übergabe.

Schwere bzw. umfangreiche Post- und Warensendungen werden in telefonischer Absprache von den Hausdiensten (Hausdienste: 5031) an- bzw. abgeliefert.
Die Hausdienste sind telefonisch erreichbar montags bis donnerstags von 7.00 bis 15.30 Uhr und freitags von 7.00 bis 13.30 Uhr.

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