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Geocacher und Naturschützer sammeln Müll rund um pfälzische Burgruinen ein

Bei der Aktion haben zahlreiche Teilnehmer Müll eingesammelt. Foto: TU Kaiserslautern

Am Samstag, den 24. Februar 2018, haben sich rund 70 Teilnehmer zunächst am Vormittag an der Burg Frankenstein und nachmittags an der Diemersteiner Burg zu einer CITO-Veranstaltung zusammengefunden, um abgeladenen Müll aufzusammeln und die von allen Seiten zu gewucherten Mauern von Dornenbüschen, Efeu und anderem zu befreien. CITO steht für „Cache in Trash out“, auf Deutsch bedeutet es in etwa „Dose rein, Müll raus“. Gemeint ist damit, dass man den Müll, den andere in der Natur hinterlassen einsammelt. Insbesondere unter Geocachern sind solche Aktionen seit einigen Jahren sehr beliebt. 

Den Abschluss des langen Tages bildete ein von der Ortsgemeinde Frankenstein und der Stiftung der Villa Denis organisiertes Helferfest in der ortsansässigen „Mikrobrauerei Eichert“ im Diemersteiner Tal.

Die Idee zu dieser Veranstaltung stammt aus einer Diskussionsrunde an der TU Kaiserslautern mit Vertretern von Natur- und Denkmalschutz sowie Landesforsten und Geocachern aus dem Raum Kaiserslautern. Eckhard Vogel, Ortsbürgermeister von Frankenstein, erklärte sich in dieser Runde bereit, gemeinsam mit Vertretern des Lehrgebiets Physische Geographie um Professor Sascha Henninger ein solches CITO in seiner Gemeinde zu organisieren.

„Wir freuen uns über dieses Pilotprojekt und die große Resonanz, die wir trotz eisiger Temperaturen erzielen konnten. Die Natur aber auch der touristische Wert der Region können durch solche einfachen, aber effektiven Maßnahmen auch langfristig erhalten werden“, freut sich Professor Dr. Sascha Henninger über die erfolgreiche Veranstaltung.