Forschung an der TU Kaiserslautern

Strategie

Die TU Kaiserslautern (TUK) ist eine Forschungsuniversität mit internationaler Sichtbarkeit. Forschung in höchster Qualität nach den anerkannten internationalen Standards der jeweiligen Fachdisziplinen gehört zentral zum Selbstverständnis der TUK. Qualität und Stärke der Forschung in ihrem gesamten Spektrum erwachsen aus den Disziplinen und aus der Orientierung an den großen gesellschaftsrelevanten Forschungsthemen. Aus der Fülle exzellenter Forschung an der TUK, stehen im Hochschulentwicklungsplan sechs strategische Forschungsfelder im Zentrum der interdisziplinären Profilbildung:

• Wechselwirkungen von Licht, Spin und Materie - Quanten Phänomene, Modellsysteme und Technologien

• Membran- und Systembiologie, Bioanalytik

• Ressourceneffizienz und nachhaltige Entwicklung

• Hochleistungswerkstoffe und -konstruktionen, Produktionstechnik

• Mathematische Modellierung, Algorithmen und Simulation

• Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Forschungsstrategie steuert einen dynamischen Prozess der Profilbildung, maßgeblich unterstützt durch die Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz. Aktuell laufende Projekte aus dem Bereich der koordinierten Drittmittel-Forschung (darunter sechs Sonderforschungsbereiche) stehen in besonderem Maße für die erfolgreiche Profilbildung mit internationaler Sichtbarkeit.

Wissenschaftliche Integrität und Qualitätssicherung

Die maßgeblichen Grundlagen für die Integrität der Forschung sind an der TUK die "Leitlinien zur Sicherung der Guten wissenschaftlichen Praxis" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Empfehlungen des "Gemeinsamen Ausschuss zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung" von DFG und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

Für Fragen rund um die Integrität der Forschung unterstützen an der TUK das Ombudsgremium „Gute wissenschaftliche Praxis“ und das Ombudsgremium „Ethik sicherheitsrelevanter Forschung“.

Die Sicherung der Qualität in der Forschung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Steering Committee Forschung und dem externen Forschungsbeirat der TUK.

Kooperationen – lokal, regional, international

In der Forschung ist die TUK mit regionalen, überregionalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft eng vernetzt.

Mehrere renommierte Forschungseinrichtungen  sind unmittelbar am Campus angesiedelt, die alle intensiv mit der TUK kooperieren, insbesondere in der angewandten Forschung. Unter dem Dach der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK) sind alle Partner in einem Netzwerk verbunden, das darüberhinaus eine Plattform für Kooperationen mit der regionalen Wirtschaft bietet.

Die TUK kooperiert in der Forschung weltweit, darunter mit vielen Spitzen-Universitäten. Viele internationale Kooperationen finden im Rahmen von EU-finanzierten Kooperationsprojekten und internationalen Graduiertenkollegs statt. Die TU Kaiserslautern ist zudem mit den Universitäten Lothringen (Metz und Nancy), Lüttich, Luxemburg, Trier und des Saarlandes in der Universität der Großregion (UniGR) vereint. Die sechs UniGR-Universitäten decken eine Vielzahl von Fachbereichen ab und bieten ihren Wissenschaftler/innen und Doktorand/innen zahlreiche Möglichkeiten, grenzüberschreitend zu forschen.

Mit dem Projekt karema (Kaiserslautern Research Matching) hat die TUK ein Pilotprojekt für neue Wege im internationalen Forschungsmarketing umgesetzt.

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