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Nanostrukturierte Katalysatoren (NanoKat)

Für eine effizientere Nutzung von Rohstoffen

Katalytische Reaktionen sind von fundamentaler Bedeutung für nahezu alle Produkte des täglichen Lebens. Das wohl bekannteste Beispiel ist der Abgaskatalysator im Auto. Aber auch bei der Wäsche helfen uns Katalysatoren, um Schmutz und Flecken zu entfernen. Sind es im Fall des Abgaskatalysators chemische Katalysatoren, die unerwünschte Abgase entfernen, so sind es im zweiten Fall Biokatalysatoren (Enzyme), die unter milden Bedingungen helfen, unsere Kleidung wieder sauber zu bekommen.

Nahezu alle Endprodukte der chemischen Industrie beinhalten in ihren Herstellungsprozessen mindestens einen Schritt, der mit Hilfe eines Katalysators durchgeführt wird. Im gleichnamigen Forschungsschwerpunkt werden an der TU Kaiserslautern neuartige nanostrukturierte Katalysatoren (NanoKat) synthetisiert und charakterisiert, ihre katalytische Wirksamkeit anhand von Modellreaktionen bestimmt sowie technisch relevante Anwendungen untersucht. Nanoskalig bedeutet dabei, dass die katalytisch wirksamen Strukturen in Größenordnungen kleiner als 0,0001 Millimeter liegen.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Einsatz nachwachsender Rohstoffe als Stoffbasis. Denn die Verknappung fossiler Ressourcen wie Erdöl, Erdgas und Kohle betrifft neben dem Energiesektor vor allem auch die chemische Industrie.