Landesforschungszentren

Forschungszentren dienen der Stärkung und Vernetzung bestehender Exzellenz. Es handelt sich um größere Zusammenschlüsse, die vor allem kooperative Forschungsvorhaben etablieren und damit in besonderem Maße zur internationalen Wahrnehmung der Forschung beitragen.

Landesforschungszentren an der TU Kaiserslautern

  • (CM)² – Center for Mathematical and Computational Modelling
  • OPTIMAS – Zentrum für Optik und Materialwissenschaften

Center for Mathematical and Computational Modelling (CM)²

Ziel des Forschungszentrums Center for Mathematical and Computational Modelling (CM)² ist die Entwicklung, Anwendung und Verbesserung mathematischer Modelle für die Natur- und Ingenieurwissenschaften.

(CM)² beteiligt Mitglieder aus sieben Fachbereichen und verbindet damit einen Großteil der Disziplinen und Kompetenzen der TU Kaiserslautern zu einer starken Forschungsgemeinschaft. Insbesondere werden mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), dem Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und dem Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW) drei Partner der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern von hohem internationalen Ruf eingebunden und auf diese Weise sowohl die Anzahl potentieller Forschungspartner als auch die Quantität und Qualität an Knowhow signifikant erhöht.

OPTIMAS

Das Zentrum für Optik und Materialwissenschaften (OPTIMAS) forscht über die Wechselwirkung von Licht, Spin (Magnetismus) und Materie in verschiedenster Form. Dies beinhaltet den gesamten Bogen von grundlegenden über technisch relevante bis hin zu technologisch orientierten Fragestellungen in Physik, Chemie und Materialwissenschaften.

Das strategische Ziel von OPTIMAS ist der weitere Ausbau der national und international anerkannten Forschungs- und Ausbildungsstruktur an der TU Kaiserslautern. Es schafft ein interdisziplinäres Umfeld mit Fokus auf Photonik, Spintronik und molekularen/magnetischen Funktionsmaterialien unter Einbezug von Nanostrukturen. Auf diese Weise bildet das Forschungszentrum die Basis für neue Forschungsverbünde. An OPTIMAS sind Mitglieder aus den Fachbereichen Physik, Chemie sowie Maschinenbau/Verfahrenstechnik und Elektro- und Informationstechnik beteiligt. Weitere Partner sind das Nano Structuring Center (NSC) der TU Kaiserslautern, das Institut für Oberflächen- und Schichtanalytik (IFOS), das Zentrum für Materialcharakterisierung und -prüfung des Fraunhofer ITWM, das Photonik-Zentrum Kaiserslautern (PZKL), sowie das Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW).

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