Sonderforschungsbereiche

Das Programm Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft umfasst die Förderung ortsgebundener Sonderforschungsbereiche (SFB) und überregionaler SFB/Transregio (TRR), an denen mehrere Universitäten beteiligt sind.

Sonderforschungsbereiche sind langfristige, auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen WissenschaftlerInnen im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten.

Sie ermöglichen die Bearbeitung innovativer, anspruchsvoller, aufwendiger und langfristig konzipierter Forschungsvorhaben durch Koordination und Konzentration von Personen und Ressourcen in den antragstellenden Hochschulen. Damit dienen sie der institutionellen Schwerpunkt- und Strukturbildung. SFBs bauen eine eigene wissenschaftlich-administrative Infrastruktur und Öffentlichkeitsarbeit auf, in die weitere Fördermodule integriert werden können, wie etwa Graduiertenkollegs und Transferprojekte. Sonderforschungsbereiche werden auch hinsichtlich des Ausbaus internationaler Kooperationen besonders gefördert.

 

Aktuelle Sonderforschungsbereiche:

SFB/TRR 88 "Kooperative Effekte in homo- und heterometallischen Komplexen (3MET)" (seit 2011)

SFB 926 "Bauteiloberflächen: Morphologie auf der Mikroskala" (seit 2011)

SFB/TRR 173  “Spin+X – Spin in its collective environment” (seit 2016)

SFB/TRR 175 "The Green Hub - Der Chloroplast als Zentrum der Akklimatisierung bei Pflanzen“ (seit 2016)

SFB/TRR 185 "OSCAR - Open System Control of Atomic and Photonic Matter" (seit 2016)

SFB/TRR 195 "Symbolic Tools in Mathematics and their Application" (seit 2017)

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