Gleichstellung und Familie

Aktuelles

Mittel für alleinerziehende Studierende und alleinstehende schwangere Studentinnen

Die Universität hält Mittel für alleinerziehende Studierende und schwangere Studentinnen bereit, Anträge können jederzeit bei der Familien-Service-Stelle gestellt werden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das dritte Geschlecht

Im November 2017 beschloss das Bundesverfassungsgericht, dass es eine dritte Option im Personenstandregister geben muss: Neben Frauen und Männern kann daher seit dem 01.01.2019 eine dritte Möglichkeit angegeben werden. Die dritte Option ist mehr als ein drittes Geschlecht, da Intersexualität mehr als nur ein Geschlecht beinhaltet. Erläuterungen dazu finden sich bspw. in einem Zeit-Atikel.

Was bedeutet dies für unsere Praxis? Es empfiehlt sich, vor allem in Schriftstücken möglichst gendersensible Formulierungen zu finden und bei der Angabe der Personen ein Sternchen (*) zu verwenden. Folgende Website bietet dabei eine Unterstützung: https://geschicktgendern.de/tag/drittes-geschlecht/

 

 



3. Mentorinnen-Newsletter

Der "Mentorinnen-Newsletter" wird von zwei Mentorinnen des Lehrstuhls Politikwissenschaften II verfasst. Marie Mittermeier und Carolin Langhauser arbeiten im Rahmen des Mentoring-Projekts mit der Stabsstelle Gleichstellung, Vielfalt und Familie zusammen. 

Themen des 3. Mentorinnen-Newsletters:

  • Interview mit Charlotte Haußmann, Sprecherin der Fachschaft SoWi

  • Lerntipps von Eurer Mentorin Marie

  • ein Essay zur Frauenquote von der ehemaligen Mentorin Sarah Adrian

 

 

Hochschulpakt 2020 Ausschreibung „Ausbau forschendes Lernen ab dem ersten Semester“ Sommersemester 2019

Die Stabsstelle Gleichstellung, Vielfalt und Familie vergibt in Zusammenarbeit mit dem Referat Qualität in Studium und Lehre (RefQSL) Hochschulpaktmittel zur Förderung innovativer Ideen und Konzepte zum Ausbau des forschenden Lernens. Mehr

Anträge sind bis spätestens 28.02.2019 an die Leiterinnen
Dr. Cornelia Rövekamp  und
Dr. Nadine Bondorf zu richten.



Stabsstelle heißt nun Gleichstellung, Vielfalt und Familie

Die Veränderung des Namens deutet auf eine Erweiterung des Themenspektrums hin, da nun auch (peu á peu) Diversity-Aspekte aufgegriffen werden. Das Diversity-Netzwerktreffen, das 2017 initiiert wurde, wird nun in der Stabsstelle Gleichstellung, Vielfalt und Familie weitergeführt.

Veränderungen in der Gesetzgebung wie zurzeit die Berücksichtigung des dritten Geschlechts, neue und alte Förderprogramme wie das Professorinnenprogramm werden nach wie vor aufgegriffen. Projekte wie das Mentoring für Studienanfängerinnen (Gruppen-Mentoring und One-to-one-Mentoring) und das Mentoring für Nachwuchswissenschaftlerinnen sowie der Schülerinnentag werden ebenfalls weitergeführt – ggf. in veränderter Form. Die Angebote der Familien-Service-Stelle werden fortgeführt, wie bspw. die punktuelle Betreuung von Kindern, das Eltern-Kind-Zimmer und das Kinderferienprogramm.



Diskriminierungen begegnen

Wer von Diskriminierungen betroffen ist oder von entsprechenden Fällen erfährt, kann Kontakt zu folgenden Anlaufstellen  aufnehmen.

Auch die Landesantidiskriminierungssstelle (LADS) RLP bietet Beratungen an. Dort gibt es eine kostenlose Rechtsberatung; Kontakt: antidiskriminierungsstelle[at]mffjiv.rlp.de

 

 

 

 

 

 

 

Diversity-Netzwerktreffen

Seit November 2017 treffen sich Interessierte sowie Akteurinnen und Akteure, die sich an der TUK mit Diversity-Themen auseinandersetzen. Zum einen werden Schwerpunktthemen diskutiert, zum anderen können Informationen aus den einzelnen Arbeitsbereichen weitergegeben werden. Und: Einzelne Themen können nach Bedarf weiterverfolgt werden, wenn sich eine Gruppe von Personen damit verstärkt auseinandersetzen möchte. Die Netzwerktreffen finden etwa alle zwei Monate statt, vier Mal im Jahr.

Die Termine mit den Schwerpunktthemen in diesem Jahr (2019) finden Sie hier

 

 

Onlinekurs Gender und Gleichstellung

Die Digitalisierung schreitet auch in unserem Bereich voran: In dem Onlinekurs Gender und Gleichstellung können Sie sich in diesem Themenspektrum weiterbilden - wo auch immer Sie sich befinden, wann auch immer Sie Zeit dafür finden.

Der Kurs Gender und Gleichstellung hat zum Ziel, ein Grundverständnis für das Thema zu vermitteln. Der Kurs soll Sie darin unterstützen, Gender und Gleichstellung in ihren jeweiligen Studien-, Arbeits- und Fachbereichen integral zu berücksichtigen.

Der Kurs ist wissenschaftlich und zugleich praxisbezogen. Er trägt dem aktuellen fachlichen Stand Rechnung. Nach einer Einführung in Schlüsselbegriffe und grundlegende Konzepte zu Gleichstellung und Gender baut der Kurs auf vier Modulen auf:

1. Ziele, Strategien und Instrumente zur Geschlechtergleichstellung

2. Aspekte von Gleichheit, Differenz und Aufhebung

3. Gender und Gleichstellung an Hochschulen

4. Gender Studies, Gender in Lehre und Forschung

Jedes Modul führt in die jeweilige Thematik ein. Dabei werden grundlegende Konzepte und Begriffe sowie Befunde und Schlüsseltexte vorgestellt sowie mithilfe von Aufgaben und Übungen vertieft und angewendet. Zur Vertiefung der Thematik werden verwendete Quellen und weiterführende Literatur angegeben.

Wenn Sie an dem Onlinekurs teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei Dr. Cornelia Rövekamp, damit Sie in den Kurs eingeschrieben werden können.



Erstmalige Bewerbung um das Total E-Quallity Prädikat

Die TUK hat sich um das Prädikat Total E-Quality beworben und wurde positiv begutachtet. Die Prädikatsvergabe fand am 31.10.2018 in Stuttgart statt. Total E-Quality umfasst 8 Aktionsfelder, in denen die TUK aktiv ist:

1. Personalbeschaffung und Stellenbesetzung
2. Karriere- und Personalentwicklung
3. Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familienverantwortung (work-life-balance)
4. Institutionalisierte Gleichstellungspolitik
5. Planungs- und Steuerungselemente in der Organisationsentwicklung
6. Organisationskultur
7. Forschung, Lehre und Studium
8. Moralische Belästigung, sexualisierte Diskriminierung und Gewalt

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4. Re-Auditierung zur familiengerechten Hochschule erfolgreich abgeschlossen

Bereits seit 2005 trägt die TU Kaiserslautern das Prädikat „ audit familiengerechte hochschule“. Die Auszeichnung wird jeweils für 3 Jahre von der berufundfamilie Service GmbH vergeben und setzt die Teilnahme an einem strukturierten Verfahren voraus, das eine Berichtspflicht zum Fortschritt vereinbarter Maßnahmen vorsieht. Seit 2005 wurden bereits mehr als 150 Maßnahmen vereinbart. Im Oktober 2018 konnte die Universität zum 4. Mal das Zertifikat erfolgreich bestätigen. 

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