Gleichstellung, Vielfalt und Familie

Daten und Fakten

Der Frauenanteil  der verschiedenen Statusgruppen in der Wissenschaft wird kontinuierlich einmal pro Jahr für die Universität und ihre Fachbereiche erhoben. Anhand der vorhandenen Daten wird erkennbar, dass der Anteil von Frauen in den vergangenen Jahren in den meisten Statusgruppen langsam und kontinuierlich gestiegen ist.

Der Anteil von Frauen bei den Studierenden ist insgesamt von Jahr zu Jahr seit 2014 gestiegen und nähert sich immer mehr der 50%-Marke. Die Frauenanteile von den Studierenden zeigen allerdings auch, dass die Anzahl der Studienanfängerinnen bis zu den Absolventinnen im Vergleich prozentual sinkt. Die Studien-Abbruchquote von Frauen ist demnach höher als die von Männern.

Der Frauenanteil an den Professuren steigt langsam, aber stetig. Von 2019 bis 2020 ist er um 1,7% gestiegen, mehr als in den vorherigen Jahren. Wird der Anteil von Frauen der verschiedenen Qualifikationsstufen verglichen, wird jedoch ersichtlich, dass gerade der Anteil von Frauen bei den Professuren im Verglich zu den Studienanfängerinnen nach wie vor gering ist.
 

Wird der Verlauf der Frauen- und Männeranteile verglichen, wird erkennbar, dass der größte Handlungsbedarf darin besteht, den Anteil der Frauen bei den höherdotierten Professuren zu erhöhen. Doch auch bei den wissenschaftlichen Mitarbeitenden wird ein Handlungsbedarf erkennbar.
 

Diskriminierungserleben

Im Sommer 2018 wurde eine Umfrage zum Thema Diskriminierungserleben durchgeführt, deren erste Ergebnisse in den kommenden Wochen schriftlich vorliegen werden. Beteiligt haben sich 266 Personen, die von eigenen oder beobachteten Diskriminierungen berichteten oder die keine Diskriminierungen angaben.

Weiterführende Informationen

Die Statistiken können im internen Bereich unter Weiterführende Informationen eingesehen werden (Excel-Tabellen).

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