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Insbesondere für Sonderforschungsbereiche und Graduiertenkollegs sowie im Rahmen des Nachwuchsrings und der Personalentwicklung wurden von der Stabsstelle Angebote für Führungskräfte und für Nachwuchswissenschaftler_innen entwickelt.  Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Dr. Cornelia Rövekamp. Auch weitere Termine oder andere Themen können gern aufgegriffen werden.

Aktuell sind folgende Veranstaltungen in Planung:

Workshops für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Stimmbildung und Sprechtraining

Termin: 14.6.2018 von 9.30–17.30

Referentin: Christine Stahl

Raum: wird noch bekannt gegeben

In täglichen Gesprächen mit Studierenden oder Vorgesetzten, aber gerade in der Lehre ist die Stimme eines der Hauptwerkzeuge. Wir benutzen sie täglich, Pflege oder Training kommt ihr aber kaum zu. Oft wird sie überansprucht, manchmal versagt sie auch.

Wie nutze ich meine Stimme richtig, einerseits um mit meinen eigenen (körperlichen) Ressourcen auch richtig zu haushalten, andererseits aber auch um bei meinem Gegenüber richtig anzukommen. Eine Stimme verleiht Nachdruck und kann, richtig eingesetzt, helfen, die eigenen Ziele zu erreichen.

Zielgruppe: Nachwuchswissenschaftlerinnen, max. 12 Personen

Ziele:

> die eigene Stimme effektiv einsetzen

> erkennen, welche Wirkung mit der Stimme erzeugt wird

Inhalte:

> Informationen zu Stimme, Sprechen und zur Stimmprophylaxe

> In den eigenen Atem kommen

> Stimmbildung und Sprecherziehung

> Aufwärmprogramm für den Start in einen ( sprecherisch ) anstrengenden Tag


Netzwerken – mit System und Strategie

Termin - verschoben! 12.10.2018 von 9:00-17:00

Raum: wird noch bekannt gegeben

Referentin: Marion Bredebusch, Saarbrücken

„Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“
(Wilhelm von Humboldt)

Haben Sie die richtigen Verbindungen? Im Beruf Beziehungen von Dauer aufbauen und sinnvoll sowie funktionell gestalten, erfordert eine große Kompetenz. Nach einer IBM-Studie beruht Erfolg nur zu 10 Prozent auf Wissen und zu 30 Prozent auf Selbstdarstellung. Ganze 60 Prozent macht dagegen der Faktor "Beziehungen" aus.

Die Teilnehmerinnen werden erkennen bzw. das eigene Wissen darüber vertiefen, wie Netzwerke und Seilschaften funktionieren, wo es Unterschiede zwischen Frauen und Männern gibt, wissen, wie wichtig Netzwerken ist und schließlich besser „Netzwerken“ können. Einige lehnen strategisches und zielgerichtetes Netzwerken ab. Diese Ablehnung und den vorhandenen Skrupel gilt es im Workshop aufzulösen.

Wie baue ich mein Netzwerk systematisch auf? Welche Fallen und Barrieren gibt es? Wie kann ich bei (wissenschaftlichen) Tagungen und Kongressen strategischer vorgehen? Diese und viele andere Fragen werden im Workshop beantwortet.

Zielgruppe: Nachwuchswissenschaftlerinnen, max. 12 Personen

Ziele:

> erkennen, wie Netzwerke und Seilschaften funktionieren

> Unterschiede Männer- und Frauennetzwerke erkennen

> wissen, wie wichtig Netzwerken ist

> ggf. Ablehnung von strategischem und zielgerichtetem Netzwerken abbauen

> Small-Talk Situationen nutzen

> besser „Netzwerken“

Inhalte

> Impuls: Vorteile von Netzwerken und Merkmale eines Netzwerks

> Input: Bedeutung von strategischem Netzwerken und Unterschiede von Frauen- und Männernetzwerken

> Tipps zur Vermeidung von Barrieren und Fallen (Dont’s) und Tipps für das „richtige“ Verhalten, Tipps, wie ein guter Eindruck nachhaltig hinterlassen werden kann (Do’s)

> Finden von Gemeinsamkeiten – Knüpfen eines Netzwerks

Methoden

> World-Café als Netzwerkcafé

> Analyse: Innere Widerstände zum strategischen Netzwerken

> Austausch: Netzwerken – ganz praktisch auf der mittleren Einstiegstiefe

> Netzwerken konkret: Übungen zum Small-Talk, zur interessanten Gesprächseröffnung und zur Selbstdarstellung


Weiterbildungen im Rahmen des TU Nachwuchsrings

Konfliktmanagement - Umgang mit verbalen Angriffen, offenen und versteckten Konflikten

Termin: 24.05.2018 von 9:30-15:00

Ort: wird noch bekannt gegeben

Referentin: Dr. Cornelia Rövekamp, TU Kaiserslautern

Konflikte werden oftmals hervorgerufen, wenn ausgesprochene oder unausgesprochene Erwartungen enttäuscht werden, wenn unterschiedliche Positionen verfolgt werden oder wenn nicht klar ist, wer welche Aufgaben ausführt. Manche denken und handeln anders als man selbst, Aufgaben werden anders angegangen oder andere Lösungswege favorisiert. Daraus entstehen Ärger mit Kolleginnen und Kollegen, verbale Angriffe, Macht- und Konkurrenzkämpfe. Es entwickeln sich einmalige Konfliktsituationen, schwelende Konflikte und  Dauerkonflikte. Im beruflichen Alltag kostet das viel Zeit und Energie.

Im Workshop besprechen wir gemeinsam, wie Sie Konflikte frühzeitig erkennen können und wie Sie heikle Gespräche führen können. Sie erhalten die Möglichkeit, Ursachen, die Reichweite von Konflikten und (mögliche) Auswirkungen von Konflikten gemeinsam zu analysieren und exemplarische Lösungswege für die frühzeitige Konfliktbewältigung zu entwickeln. Um Verhaltensänderungen auszuprobieren, werden Gespräche mit Konfliktparteien anhand von Rollenspielen erprobt. Dabei können eigene Konflikte oder Fallbeispiele besprochen werden.

Zielgruppe: Promovierende, Postdocs und Juniorprofessor_innen, max. 12 Personen

Ziele

> Sich anbahnende Konflikte frühzeitig erkennen und offen ansprechen können

> Konflikte analysieren können

> Konfliktlösungsstrategien entwickeln können

> Durch Rollenspiele eigenes Konfliktverhalten reflektieren und neue Verhaltensweisen einüben

Inhalte

> Ursachen und Reichweite von Konflikten im Team analysieren

> Konfliktträchtige Situationen erkennen

> ‚Schwierige‘ Personen erkennen und analysieren

> Umgang mit Angriffen und Emotionalität

> Konflikt- und Kritikgespräche

Methoden

> Besprechen von Fallbeispielen

> Einüben von Vorgehensweisen in Konfliktgesprächen

 

Anmeldung über den TU Nachwuchsring/Dr. Inga Nissen


Weiterbildungen im Rahmen des Mentoring-Programms für Studentinnen (SFGF)

Strukturen der Universität erkennen und nutzen

Termin: 12.06.2018 von 09:30-15:00 /

Raum: 86-107

Referentin: Dr. Cornelia Rövekamp, TU Kaiserslautern

Welche formellen und informellen Strukturen gibt es an der Universität, die für das Studium und die berufliche Entwicklung wichtig sind? Wo und wie werden im Studienverlauf Aufgaben vergeben, Kontakte geknüpft und der weitere berufliche Weg forciert? Wie können Stolpersteine überwunden werden? Um im Studium weiterzukommen, ist es hilfreich, Strukturen der Universität zu kennen, sie in Anspruch zu nehmen, sie für sich zu nutzen. Strukturen der Universität zu verstehen, um im Studienverlauf und in Problemsituationen die richtigen Personen kontaktieren können, um im Studium und in der beruflichen Planung weiterzukommen, sind die Ziele des Workshops.

Zielgruppe: Studentinnen, max. 12 Personen

Ziele

> Formelle und informelle Organisationsstrukturen der Universität erkennen

> Die eigene Position in Entscheidungsprozessen reflektieren

> Persönliche Handlungsspielräume und Grenzen ausloten

Inhalte

> Organisationsstrukturen, Akteurinnen und Akteure und deren Aufgaben/Themen

> Fachkultur – Formen der Kommunikation, der Zusammenarbeit und Abgrenzungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen, Regeln, Denkmuster und Erwartungshaltungen der Akteurinnen und Akteure

> Förderliche und hemmende Strukturen für die eigene (berufliche) Entwicklung

Methoden

> Moderation und Erfahrungsaustausch

> Einzelarbeit und Kleingruppenarbeit

> Kurzvorträge

 

Anmeldung über SFGF/Frau Janssen 

Kontakt

Dr. Cornelia Rövekamp

Technische Universität Kaiserlautern
Stabsstelle Integration der Geschlechterperspektive in die Fachbereiche

Gottlieb-Daimler-Straße
67663 Kaiserslautern
Gebäude 47 - 1126

Tel.: 0631-205-5902
Email: cornelia.roevekamp[at]verw.uni-kl.de