Nachhaltigkeit an der TUK

Abfall-Vermeidung

Zukünftige Herausforderungen beim Abfall-Management

Eine der wesentlichen zukünftigen Herausforderungen liegt in der wirksamen Bewusstseinsschaffung für Müllvermeidung und Recycling aller Mitglieder der TUK.

Eine sinnvolle strategische Weiterentwicklung und langfristige Verstetigung der Aktivitäten zur Abfallvermeidung und zu anderen Umweltaspekten ist die Einführung eines Umweltmanagementsystems (UMS) wie der EMAS Verordnung. Da ein solches System alle Bereiche der TUK tangiert und in zahlreiche Prozesse eingreift, ist eine gemeinsame Kraftanstrengung der Hochschulgemeinschaft unabdingbar.

Aktuelle Entwicklungen zum Aball-Management

An der TUK wird neben der Müllvermeidung an zweiter Stelle besonderen Wert auf die stoffliche Recyclingquote des Mülls gelegt. Bis auf den Restmüll und den Gefahrstoffabfall können durch Recycling und Upcycling viele Rohstoffe aus den anderen Müllarten wieder genutzt werden.

http://www.umweltbundesamt.de/daten/abfall-kreislaufwirtschaft/verwertung-entsorgung-ausgewaehlter-abfallarten

Die für die Entsorgung und das Abfall-Management zuständige zentrale Abteilung Z.2 entwickelt seit Sommer 2016 zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbüro und mit Unterstützung des Lehrstuhls für mechanische Verfahrenstechnik ein neues Abfallkonzept für die TUK. Ziel dieser Initiative ist es, die Mülltrennung zu steigern und damit das Restmüllaufkommen deutlich zu reduzieren.

Welche Einzelmaßnahmen gibt es mit welchen Erfolgen?

Abgeschlossene Projekte

Einwegbecher und zerbrechliche Gläser wurden bei nahezu allen größeren Veranstaltungen der Studierendenschaft und des Hochschulsports durch stabile Mehrwegbecher aus Kunststoff durch den AStA und die Fachschaften ersetzt.

Müllfreie Hörsäle erhöhen die Sauberkeit, verringern die Anzahl an Sammelbehältern und verringern Fehlwürfe durch die Nutzung von geeigneten Getrenntsammlern in den Foyers. iii. Für die Biotonne geeignete Sammelbehälter wurden in den dezentralen Sozialbereichen durch die Abteilung Z.2 aufgestellt. Um unangenehmen Gerüchen, Insektenbefall oder Durchweichen der Sammelbehälter vorzubeugen, erfolgt die Leerung zwei Mal wöchentlich durch die Reinigungsdienste. 

In den hoch frequentierten Waschräumen wurden die Papierhandtücher durch effiziente elektrische Handtrockner ersetzt, wodurch eine erhebliche Menge Papierhandtücher nicht mehr entsorgt werden muss.

Die Einführung von Entsorgungsstationen im Frühling 2017 in den gesamten Außenanlagen des Hochschulsports ermöglicht erstmals eine getrennte Sammlung der gängigen Müllfraktionen.

Die kostenpflichtigen, kompostierbaren Einwegbecher ersetzen auf Initiative des Nachhaltigkeitsbüros seit Herbst 2017 die alten kostenfreien Becher im Studierendenwerk Kaiserslautern und führen damit das Verursacherprinzip bei den Entsorgungskosten ein. Zusätzlich wirbt das Studierendenwerk für die Verwendung des Mehrweggeschirrs wie Keramiktassen und einen eigens neu gestalteten Mehrwegbecher aus Kunststoff. Im Wintersemester 2017 wurden alle Erstsemester der TUK durch die Abteilung Hochschulkommunikation mit einem eigenen Kaffee-Mehrwegbecher begrüßt. 

Aktuell laufende Projekte


Als Ergebnis des Abfallkonzepts unterstützt das Nachhaltigkeitsbüro die Abteilung Z.2 bei der Einführung von einheitlichen und festen Entsorgungsstationen mit Getrenntsammlern im Innenbereich. 

Das Nachhaltigkeitsbüro entwickelt u. a. zusammen mit der Abteilung Z.2 ein Konzept für die Integration von Getrenntsammlern in die Außenbereiche der gesamten TUK.

Maßnahmen gegen Müll an der TU Kaiserslautern

 

Was wird an der Uni Kaiserslautern gegen Müll getan? Gibt es neue Entwicklungen?

a.      Hochschulen haben sich weltweit auf Grund ihrer Vorbildfunktion für die Gesellschaft international dem Leitbild nachhaltiger Entwicklung verpflichtet. Als Universität im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen besitzt die Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) ein außerordentliches Verantwortungsbewusstsein für die Bewahrung des Natur- und Kulturerbes, die sich zukünftig umfassend auch in ihrem betrieblichen Handeln widerspiegeln wird.
Angelehnt an das Green Office Modell startete daher das Nachhaltigkeitsbüro am 1. April 2016 als hybride Einrichtung der TUK. Oberstes Ziel des Büros ist die TUK für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und die erfolgreiche Umsetzung konkreter, nachhaltiger Projekte in den Bereichen Forschung, Lehre, Betrieb und außeruniversitärem Transfer.
Im Kern besteht das Büro-Team aus einer Koordinatorin, bzw. einem Koordinator sowie vier Studierenden. Das Team bearbeitet fachbereichsübergreifend universitätsweite Top-down-Projekte, wie beispielsweise den Nachhaltigkeitsbericht und die Nachhaltigkeitsstrategie. Gleichzeitig ist das Büro die Plattform für die freiwillige Nachhaltigkeitsinitiative. Das Team koordiniert und unterstützt Bottom-up-Projekte, die von freiwillig engagierten Studierenden oder Mitarbeitenden initiiert werden.
https://www.uni-kl.de/nachhaltigkeit/

b.      An der TUK wird neben der Müllvermeidung an zweiter Stelle besonderen Wert auf die stoffliche Recyclingquote des Mülls gelegt. Bis auf den Restmüll und den Gefahrstoffabfall können durch Recycling und Upcycling viele Rohstoffe aus den anderen Müllarten wieder genutzt werden.
http://www.umweltbundesamt.de/daten/abfall-kreislaufwirtschaft/verwertung-entsorgung-ausgewaehlter-abfallarten

c.      Die für die Entsorgung und das Abfall-Management zuständige zentrale Abteilung Z.2 entwickelt seit Mitte 2016 zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbüro und mit Unterstützung des Lehrstuhls für mechanische Verfahrenstechnik ein neues Abfallkonzept für die TUK. Ziel dieser Initiative ist es, die Mülltrennung zu steigern und damit das Restmüllaufkommen deutlich zu reduzieren.
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/zentrale-dienste/umweltschutz-und-servicestelle-campus/

2)     Welche Einzelmaßnahmen gibt es mit welchen Erfolgen? (Dinge wie Kaffeebecher ersetzen oder Inspektoren in Wohnheimen)

a.      Abgeschlossene Projekte

                                                    i.     Einwegbecher und zerbrechliche Gläser wurden bei nahezu allen größeren Veranstaltungen der Studierendenschaft und des Hochschulsports durch stabile Mehrwegbecher aus Kunststoff durch den AStA und die Fachschaften ersetzt.

                                                   ii.     Müllfreie Hörsäle erhöhen die Sauberkeit, verringern die Anzahl an Sammelbehältern und verringern Fehlwürfe durch die Nutzung von geeigneten Getrenntsammlern in den Foyers.

                                                  iii.     Für die Biotonne geeignete Sammelbehälter wurden in den dezentralen Sozialbereichen durch die Abteilung Z.2 aufgestellt. Um unangenehmen Gerüchen, Insektenbefall oder Durchweichen der Sammelbehälter vorzubeugen, erfolgt die Leerung zwei Mal wöchentlich durch die Reinigungsdienste.

                                                  iv.     In den hoch frequentierten Waschräumen wurden die Papierhandtücher durch effiziente elektrische Handtrockner ersetzt, wodurch eine erhebliche Menge Papierhandtücher nicht mehr entsorgt werden muss.

                                                   v.     Die Einführung von Entsorgungsstationen Anfang 2017 in den gesamten Außenanlagen des Hochschulsports ermöglicht erstmals eine getrennte Sammlung der gängigen Müllfraktionen. 

                                                  vi.     Die kostenpflichtigen, kompostierbaren Einwegbecher ersetzen auf Initiative des Nachhaltigkeitsbüros seit Herbst 2017 die alten kostenfreien Becher im Studierendenwerk Kaiserslautern und führen damit das Verursacherprinzip bei den Entsorgungskosten ein. Zusätzlich wirbt das Studierendenwerk für die Verwendung des Mehrweggeschirrs wie Keramiktassen und einen eigens neu gestalteten Mehrwegbecher aus Kunststoff. Im Wintersemester 2017 wurden alle Erstsemester der TUK durch die Abteilung Hochschulkommunikation mit einem eigenen Kaffee-Mehrwegbecher begrüßt.

b.      Aktuell laufende Projekte

                                                    i.     Als Ergebnis des Abfallkonzepts unterstützt das Nachhaltigkeitsbüro die Abteilung Z.2 bei der Einführung von einheitlichen und festen Entsorgungsstationen mit Getrenntsammlern im Innenbereich. 

                                                   ii.     Das Nachhaltigkeitsbüro entwickelt u. a. zusammen mit der Abteilung Z.2 ein Konzept für die Integration von Getrenntsammlern in die Außenbereiche der gesamten TUK.

c.      Müllvermeidung z. B. durch Verlängerung der Nutzungsdauer durch:

                                                    i.     Reparaturservice für Elektronikgeräte durch die Zentrale Elektronik
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-5/zentrale-elektronik/

                                                   ii.     Reparaturservice für Maschinen und Bauteile sowie Herstellung von Ersatzteilen durch die Zentralen Metallwerkstätten
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-5/zentrale-metallwerkstaetten/

                                                  iii.     Reparaturservice für Glasteile durch die Zentrale Glasbläserei
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-5/zentrale-glasblaeserei/

                                                  iv.     Interne Tauschbörse für Inventar
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-2/inventarboerse/

                                                   v.     Veräußerung von nicht mehr benötigtem Inventar über die Zoll-Auktion der Finanzverwaltung
https://zoll-auktion.de/auktion/anbieter_auktionsuebersicht.php?anbieter_id=535&erste_seite=ja

                                                  vi.     In speziellen Fällen: Spenden von nicht mehr benötigtem Inventar an gemeinnützig anerkannte Organisationen und Vereine
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-2/controlling/

                                                vii.     Fahrrad-Reparaturwerkstatt / Schrauber Workshops am Bike Day
http://www.campusplus.uni-kl.de/projekte.aspx

                                               viii.     Upcycling Projekte und Workshops durch das Nachhaltigkeitsbüro wie das Projekt ReUse für einseitig bedrucktes Papier
https://www.unispectrum.de/leben/papier-zum-wiederverwenden

                                                  ix.     Food-Saving für Backwaren durch den AStA
https://www.asta.uni-kl.de/angebote/uebersicht/food-saving/

                                                   x.     Verleih von Mehrweg-Geschirr und wiederverwendbare Veranstaltungsmaterialien durch den AStA
https://www.asta.uni-kl.de/geschirrverleih/

                                                  xi.     Verleih von Geräten und Werkzeugen u. a. für Reparaturen durch das Studierendenwerk Kaiserslautern
http://www.studierendenwerk-kaiserslautern.de/kaiserslautern/service/kfz-und-geraetevermietung/ 

3)     Gibt es noch spezielle Problembereiche oder neue Herausforderungen?

a.      Eine der wesentlichen zukünftigen Herausforderungen liegt in der wirksamen Bewusstseinsschaffung für Müllvermeidung und Recycling aller Mitglieder der TUK.

b.      Eine sinnvolle strategische Weiterentwicklung und langfristige Verstetigung der Aktivitäten zur Abfallvermeidung und zu anderen Umweltaspekten ist die Einführung eines Umweltmanagementsystems (UMS) wie der EMAS Verordnung. Da ein solches System alle Bereiche der TUK tangiert und in zahlreiche Prozesse eingreift, ist eine gemeinsame Kraftanstrengung der Hochschulgemeinschaft unabdingbar.

4)     Wie hat sich die „Müllmoral“ der Studenten verändert? Sind die Studenten eher mehr oder weniger umweltbewusst als früher?

a.      Eine qualifizierte Bewertung oder Abschätzung der „Müllmoral“ von Studierenden kann leider weder qualitativ noch quantitativ erfolgen. Im Allgemeinen ist die Möglichkeit zum effektiven Recycling bzw. Mülltrennen historisch gesehen neuere Erscheinung der letzten rund zwanzig Jahre. Zwei Aspekte können wir benennen:

                                                     i.     Im Bericht zur Studierendengesundheit (UHR TUK) wird explizit auf den sehr geringen Anteil von Rauchenden in der untersuchten Altersklasse hingewiesen. An der TUK ist der Anteil an rauchenden Studierenden nur ungefähr halb so groß wie in der gleichen Altersklasse der Gesamtbevölkerung. Achtlos auf den Boden geworfene

1)     Was wird an der Uni Kaiserslautern gegen Müll getan? Gibt es neue Entwicklungen?

a.      Hochschulen haben sich weltweit auf Grund ihrer Vorbildfunktion für die Gesellschaft international dem Leitbild nachhaltiger Entwicklung verpflichtet. Als Universität im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen besitzt die Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) ein außerordentliches Verantwortungsbewusstsein für die Bewahrung des Natur- und Kulturerbes, die sich zukünftig umfassend auch in ihrem betrieblichen Handeln widerspiegeln wird.
Angelehnt an das Green Office Modell startete daher das Nachhaltigkeitsbüro am 1. April 2016 als hybride Einrichtung der TUK. Oberstes Ziel des Büros ist die TUK für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und die erfolgreiche Umsetzung konkreter, nachhaltiger Projekte in den Bereichen Forschung, Lehre, Betrieb und außeruniversitärem Transfer.
Im Kern besteht das Büro-Team aus einer Koordinatorin, bzw. einem Koordinator sowie vier Studierenden. Das Team bearbeitet fachbereichsübergreifend universitätsweite Top-down-Projekte, wie beispielsweise den Nachhaltigkeitsbericht und die Nachhaltigkeitsstrategie. Gleichzeitig ist das Büro die Plattform für die freiwillige Nachhaltigkeitsinitiative. Das Team koordiniert und unterstützt Bottom-up-Projekte, die von freiwillig engagierten Studierenden oder Mitarbeitenden initiiert werden.
https://www.uni-kl.de/nachhaltigkeit/

b.      An der TUK wird neben der Müllvermeidung an zweiter Stelle besonderen Wert auf die stoffliche Recyclingquote des Mülls gelegt. Bis auf den Restmüll und den Gefahrstoffabfall können durch Recycling und Upcycling viele Rohstoffe aus den anderen Müllarten wieder genutzt werden.
http://www.umweltbundesamt.de/daten/abfall-kreislaufwirtschaft/verwertung-entsorgung-ausgewaehlter-abfallarten

c.      Die für die Entsorgung und das Abfall-Management zuständige zentrale Abteilung Z.2 entwickelt seit Mitte 2016 zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbüro und mit Unterstützung des Lehrstuhls für mechanische Verfahrenstechnik ein neues Abfallkonzept für die TUK. Ziel dieser Initiative ist es, die Mülltrennung zu steigern und damit das Restmüllaufkommen deutlich zu reduzieren.
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/zentrale-dienste/umweltschutz-und-servicestelle-campus/

2)     Welche Einzelmaßnahmen gibt es mit welchen Erfolgen? (Dinge wie Kaffeebecher ersetzen oder Inspektoren in Wohnheimen)

a.      Abgeschlossene Projekte

                                                    i.     Einwegbecher und zerbrechliche Gläser wurden bei nahezu allen größeren Veranstaltungen der Studierendenschaft und des Hochschulsports durch stabile Mehrwegbecher aus Kunststoff durch den AStA und die Fachschaften ersetzt.

                                                   ii.     Müllfreie Hörsäle erhöhen die Sauberkeit, verringern die Anzahl an Sammelbehältern und verringern Fehlwürfe durch die Nutzung von geeigneten Getrenntsammlern in den Foyers.

                                                  iii.     Für die Biotonne geeignete Sammelbehälter wurden in den dezentralen Sozialbereichen durch die Abteilung Z.2 aufgestellt. Um unangenehmen Gerüchen, Insektenbefall oder Durchweichen der Sammelbehälter vorzubeugen, erfolgt die Leerung zwei Mal wöchentlich durch die Reinigungsdienste.

                                                  iv.     In den hoch frequentierten Waschräumen wurden die Papierhandtücher durch effiziente elektrische Handtrockner ersetzt, wodurch eine erhebliche Menge Papierhandtücher nicht mehr entsorgt werden muss.

                                                   v.     Die Einführung von Entsorgungsstationen Anfang 2017 in den gesamten Außenanlagen des Hochschulsports ermöglicht erstmals eine getrennte Sammlung der gängigen Müllfraktionen. 

                                                  vi.     Die kostenpflichtigen, kompostierbaren Einwegbecher ersetzen auf Initiative des Nachhaltigkeitsbüros seit Herbst 2017 die alten kostenfreien Becher im Studierendenwerk Kaiserslautern und führen damit das Verursacherprinzip bei den Entsorgungskosten ein. Zusätzlich wirbt das Studierendenwerk für die Verwendung des Mehrweggeschirrs wie Keramiktassen und einen eigens neu gestalteten Mehrwegbecher aus Kunststoff. Im Wintersemester 2017 wurden alle Erstsemester der TUK durch die Abteilung Hochschulkommunikation mit einem eigenen Kaffee-Mehrwegbecher begrüßt.

b.      Aktuell laufende Projekte

                                                    i.     Als Ergebnis des Abfallkonzepts unterstützt das Nachhaltigkeitsbüro die Abteilung Z.2 bei der Einführung von einheitlichen und festen Entsorgungsstationen mit Getrenntsammlern im Innenbereich. 

                                                   ii.     Das Nachhaltigkeitsbüro entwickelt u. a. zusammen mit der Abteilung Z.2 ein Konzept für die Integration von Getrenntsammlern in die Außenbereiche der gesamten TUK.

c.      Müllvermeidung z. B. durch Verlängerung der Nutzungsdauer durch:

                                                    i.     Reparaturservice für Elektronikgeräte durch die Zentrale Elektronik
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-5/zentrale-elektronik/

                                                   ii.     Reparaturservice für Maschinen und Bauteile sowie Herstellung von Ersatzteilen durch die Zentralen Metallwerkstätten
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-5/zentrale-metallwerkstaetten/

                                                  iii.     Reparaturservice für Glasteile durch die Zentrale Glasbläserei
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-5/zentrale-glasblaeserei/

                                                  iv.     Interne Tauschbörse für Inventar
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-2/inventarboerse/

                                                   v.     Veräußerung von nicht mehr benötigtem Inventar über die Zoll-Auktion der Finanzverwaltung
https://zoll-auktion.de/auktion/anbieter_auktionsuebersicht.php?anbieter_id=535&erste_seite=ja

                                                  vi.     In speziellen Fällen: Spenden von nicht mehr benötigtem Inventar an gemeinnützig anerkannte Organisationen und Vereine
https://www.uni-kl.de/universitaet/verwaltung/ha-2/controlling/

                                                vii.     Fahrrad-Reparaturwerkstatt / Schrauber Workshops am Bike Day
http://www.campusplus.uni-kl.de/projekte.aspx

                                               viii.     Upcycling Projekte und Workshops durch das Nachhaltigkeitsbüro wie das Projekt ReUse für einseitig bedrucktes Papier
https://www.unispectrum.de/leben/papier-zum-wiederverwenden

                                                  ix.     Food-Saving für Backwaren durch den AStA
https://www.asta.uni-kl.de/angebote/uebersicht/food-saving/

                                                   x.     Verleih von Mehrweg-Geschirr und wiederverwendbare Veranstaltungsmaterialien durch den AStA
https://www.asta.uni-kl.de/geschirrverleih/

                                                  xi.     Verleih von Geräten und Werkzeugen u. a. für Reparaturen durch das Studierendenwerk Kaiserslautern
http://www.studierendenwerk-kaiserslautern.de/kaiserslautern/service/kfz-und-geraetevermietung/ 

3)     Gibt es noch spezielle Problembereiche oder neue Herausforderungen?

a.      Eine der wesentlichen zukünftigen Herausforderungen liegt in der wirksamen Bewusstseinsschaffung für Müllvermeidung und Recycling aller Mitglieder der TUK.

b.      Eine sinnvolle strategische Weiterentwicklung und langfristige Verstetigung der Aktivitäten zur Abfallvermeidung und zu anderen Umweltaspekten ist die Einführung eines Umweltmanagementsystems (UMS) wie der EMAS Verordnung. Da ein solches System alle Bereiche der TUK tangiert und in zahlreiche Prozesse eingreift, ist eine gemeinsame Kraftanstrengung der Hochschulgemeinschaft unabdingbar.

4)     Wie hat sich die „Müllmoral“ der Studenten verändert? Sind die Studenten eher mehr oder weniger umweltbewusst als früher?

a.      Eine qualifizierte Bewertung oder Abschätzung der „Müllmoral“ von Studierenden kann leider weder qualitativ noch quantitativ erfolgen. Im Allgemeinen ist die Möglichkeit zum effektiven Recycling bzw. Mülltrennen historisch gesehen neuere Erscheinung der letzten rund zwanzig Jahre. Zwei Aspekte können wir benennen:

                                                     i.     Im Bericht zur Studierendengesundheit (UHR TUK) wird explizit auf den sehr geringen Anteil von Rauchenden in der untersuchten Altersklasse hingewiesen. An der TUK ist der Anteil an rauchenden Studierenden nur ungefähr halb so groß wie in der gleichen Altersklasse der Gesamtbevölkerung. Achtlos auf den Boden geworfene Zigarettenstummel als Müllverursacher sind daher auf dem Campus fast nicht anzutreffen.
https://www.uni-kl.de/universitaet/projekte/sgm/poster-uhr-ergebnisse/

                                                   ii.     Die gesamtheitlich betrachtete Müllmenge der TUK hat sich ungeachtet großer Schwankungen nicht nennenswert im Laufe der letzten Jahre verändert. Für den nächsten Nachhaltigkeitsbericht (ca. 03/2018) planen wir eine detaillierte Auswertung des Müllaufkommens und der Recyclingquote. Eine einseitige Betrachtung von Studierenden als Müll-Verursacher ist leider nicht möglich. An der TUK wird der Abfallstrom nicht Raum- oder Gebäudescharf erfasst und damit ist eine Abschätzung oder gar Aufschlüsselung der Herkunft nicht möglich.
https://www.uni-kl.de/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsbericht/

Zigarettenstummel als Müllverursacher sind daher auf dem Campus fast nicht anzutreffen. www.uni-kl.de/universitaet/projekte/sgm/poster-uhr-ergebnisse/

                                                   ii.     Die gesamtheitlich betrachtete Müllmenge der TUK hat sich ungeachtet großer Schwankungen nicht nennenswert im Laufe der letzten Jahre verändert. Für den nächsten Nachhaltigkeitsbericht (ca. 03/2018) planen wir eine detaillierte Auswertung des Müllaufkommens und der Recyclingquote. Eine einseitige Betrachtung von Studierenden als Müll-Verursacher ist leider nicht möglich. An der TUK wird der Abfallstrom nicht Raum- oder Gebäudescharf erfasst und damit ist eine Abschätzung oder gar Aufschlüsselung der Herkunft nicht möglich.
https://www.uni-kl.de/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsbericht/

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