Pressemeldung

Beim virtuellen Mitmachexperiment „Slime“ herstellen: „Versuch’s mit TUK!“ geht am 17.11. in die dritte Runde

Die Reihe "Versuch's mit TUK" bietet Mitmachexperimente für Kinder. Foto: iStock.com/D-Keine

Am Dienstag, 17.11.2020, um 16:00 Uhr dreht sich bei „Versuch’s mit TUK!“ alles um: Schleim oder „Slime“, die gummiartig-zähe Spielzeugmasse. Zusammen mit Mentorinnen des Ada Lovelace-Projekts bietet die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz Schüler*innen der 4. bis 6. Klasse und ihren Eltern dabei auch einen Einblick hinter die Kulissen der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Bei der Mitmach-Reihe können Kinder zusammen mit ihren Eltern, begleitend zur digitalen Veranstaltung, Experimente selbst zuhause durchführen und erhalten live am Bildschirm Erklärungen und mehr Informationen zum wissenschaftlichen Hintergrund.

 

Warum Schleim? „Auch wenn Halloween vorbei ist, Slime herstellen macht Kindern immer Spaß,“ erklärt Makbule Engelhardt vom Ada Lovelace-Projekt. „Der Vorgang ist recht einfach und wenig fehleranfällig. Das Material hat man entweder bereits im Haushalt oder kann es leicht besorgen. Und unsere Mentorinnen werden in der Life-Session auf die chemischen Hintergründe der Slime-Herstellung eingehen. Da gibt es spannende Dinge zu lernen.“

 

„Versuch’s mit TUK!“ hat in den letzten Monaten schon zweimal stattgefunden und traf auf durchweg positive Resonanz. Am 30. September konnten Kinder mit Hefe experimentieren, und am 21. Oktober verzauberte der Physiker René Beigang die online versammelten Kinder und Eltern mit Luftdruck-Experimenten. Beide Versuche können online über den Youtube-Kanal der TU Kaiserslautern weiter nachvollzogen und nachgemacht werden.

 

„Auf die bevorstehende 3. Live-Session freuen wir uns ganz besonders!“ teilt ‚Versuch’s mit TUK!‘-Koordinatorin Helena Schiffer mit. „Die Angebote im Rahmen des Ada Lovelace-Projekts richten sich an Mädchen und junge Frauen, die durch die Welt der MINT-Phänomene begleitet und in ihrem Selbstvertrauen gestärkt werden. Da das Projekt-Motto ‚Was ich will, das kann ich!‘ wunderbar zur Motivation hinter ‚Versuch’s mit TUK!‘ passt, heißen wir am 17.11. alle Teilnehmerinnen und natürlich auch Teilnehmer herzlich willkommen.“

 

Weitere Informationen zu „Versuch’s mit TUK!“ gibt es auf den Webseiten der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz unter https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/mitmachexperimente/

 

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Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz ist ein Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft und Gesellschaft und basiert auf einer gemeinsamen Kooperationsstrategie der beiden Hochschulen. Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert.

 

 

Fragen beantworten:

Helena Schiffer

Referat Technologie und Innovation

Technische Universität Kaiserslautern

E-Mail: schiffer@rti.uni-kl.de

Telefon: 0631 205-5204

 

Dr. Lutz Schowalter

Kommunikationsmanager, Offene Digitalisierungsallianz Pfalz

E-Mail: schowalter@rti.uni-kl.de

Telefon: 0631 205-5340

Die TU Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern (TUK) ist eine ingenieur- und naturwissenschaftlich ausgerichtete Forschungsuniversität mit internationaler Sichtbarkeit. Ihren Studierenden bietet sie zukunftsorientierte Studiengänge sowie eine wissenschaftliche Ausbildung mit moderner Infrastruktur und gutem Praxisbezug. An der TUK gibt es neben exzellenter Einzelforschung eine Vielzahl koordinierter Forschungsverbünde. In der Grundlagenforschung sind dies mehrere von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Sonderforschungsbereiche und Transregios. Die Themenbereiche der anwendungsorientierten Forschung werden meist in enger Kooperation mit den zehn Forschungsinstituten am Standort bearbeitet. Indem die TUK Forschungsstärke mit Wissens- und Technologietransfer verbindet, schlägt sie nicht zuletzt die Brücke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Als Campus-Universität am Rande des Pfälzerwaldes zeichnet sie sich durch kurze Wege, ein partnerschaftliches Miteinander und naturnahe Lebens- und Arbeitsqualität aus.

Pressekontakt

Julia Reichelt
Stabsstelle Universitätskommunikation

Tel.: +49(0)631/205-5784
Fax: +49(0)631/205-3658
Mail: julia.reichelt(at)verw.uni-kl.de
Web: www.uni-kl.de/pr-marketing

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