Pressemeldung

Bilanz der Sonderimpfaktion gegen COVID-19 an der TU Kaiserslautern: Rund 2.500 Erstimpfungen erfolgt

Kaiserslautern, Technische Universität, Gebäude 28 (Uni-Sporthalle), Coronavirus, TUK-Impfzentrum. 08.07.2021 Foto: Reiner Voß / view

Kanzler Stefan Lorenz, Birgit Munz, TUK-Präsident Arnd Poetzsch-Heffter, Ministerialdirigent Daniel Stich, Prof. Dr. Hans-Joachim Schmidt, Präsident der Hochschule Kaiserslautern, Benjamin Stöber (v.l.n.r.). Foto: TUK

In den vergangenen acht Tagen haben insgesamt 2.370 Personen aus Rheinland-Pfalz ihre Erstimpfung mit dem Vakzin von BioNTech/Pfizer an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) erhalten. Sprich, gut die Hälfte des eingangs vom Land angekündigten Impfstoffkontingents von 5.000 Dosen ist im Rahmen der Sonderimpfaktion abgerufen worden. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) führte die Impfungen in der Uni-Sporthalle durch. Die Zweitimpfungen sind für den Zeitraum vom 11. bis 18. August 2021 geplant.

Der Fokus der Sonderimpfaktion lag zunächst auf Studierenden bzw. jungen Erwachsen im Alter von 18 bis 27 Jahren, die in Rheinland-Pfalz wohnen oder an einer rheinland-pfälzischen Hochschule eingeschrieben sind. Zuletzt hatten die Verantwortlichen die Impfkampagne für alle Menschen aus Rheinland-Pfalz – ohne Altersbeschränkung – geöffnet.

„Wir sind sehr froh, dass wir für Studierende der TUK und der Hochschule Kaiserslautern diese spontane Aktion am Campus realisieren konnten“, sagt Stefan Lorenz, Kanzler der TUK. „Das Interesse war durchweg positiv. Gerade im Endspurt konnten wir noch einmal einen Anstieg der bei den Terminbuchungen verzeichnen. Für den letzten Tag hatten wir noch einmal 366 Buchungen. Durch die Ausweitung des ursprünglichen Angebots haben wir zudem wesentlich zum Impffortschritt in der gesamten Region beitragen. Der Aufwand hat sich definitiv gelohnt! Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle beim gesamten Koordinationsteam und beim DRK für die kompetente Umsetzung.“

Landesimpfkoordinator: Normalität zurückbringen

Auch das Land bedankte sich bei allen Beteiligten für das schnelle Einrichten des Impfzentrums und der zugehörigen Infrastruktur. Den Dank überbrachte Landesimpfkoordinator Daniel Stich persönlich bei einem Besuch an der TUK am 13. Juli und verschaffte sich so auch einen Eindruck von der Nachfrage vor Ort. Er betonte in diesem Rahmen, dass das Impfen ein wichtiges Element sei, um das Wintersemester mit mehr Präsenz zu gestalten. Dies unterstrich TUK-Präsident Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter, der Stich beim Rundgang begleitete: „Wir wünschen uns sehr im kommenden Wintersemester wieder deutlich mehr Lehrbetrieb in Präsenz durchführen können. Das entspricht unserem Selbstverständnis und dazu fühlen wir uns unseren Studierenden gegenüber verpflichtet. Dies wird mit einer möglichst hohen Anzahl von Geimpften deutlich erleichtert werden. Daher danken wir der Landesregierung, die dieses spezielle Impfangebot für junge Menschen initiiert hat. Für die Umsetzung, die insbesondere unter dem Termindruck sehr herausfordernd war, danke ich allen Beteiligten ganz herzlich.“


Die TU Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern (TUK) ist eine ingenieur- und naturwissenschaftlich ausgerichtete Forschungsuniversität mit internationaler Sichtbarkeit. Ihren Studierenden bietet sie zukunftsorientierte Studiengänge sowie eine wissenschaftliche Ausbildung mit moderner Infrastruktur und gutem Praxisbezug. An der TUK gibt es neben exzellenter Einzelforschung eine Vielzahl koordinierter Forschungsverbünde. In der Grundlagenforschung sind dies mehrere von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Sonderforschungsbereiche und Transregios. Die Themenbereiche der anwendungsorientierten Forschung werden meist in enger Kooperation mit den zehn Forschungsinstituten am Standort bearbeitet. Indem die TUK Forschungsstärke mit Wissens- und Technologietransfer verbindet, schlägt sie nicht zuletzt die Brücke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Als Campus-Universität am Rande des Pfälzerwaldes zeichnet sie sich durch kurze Wege, ein partnerschaftliches Miteinander und naturnahe Lebens- und Arbeitsqualität aus.

Pressekontakt

Julia Reichelt
Stabsstelle Universitätskommunikation

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