Pressemeldung

Kaiserslauterer Informatik-Doktorandin ist KI-Newcomerin 2021

Shailza Jolly. Foto: Shailza Jolly/DFKI

Shailza Jolly, Doktorandin am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der TU Kaiserslautern, ist zur KI-Newcomerin 2021 gekürt worden. Die Kaiserslauterer Informatikerin hatte sich dazu in der Kategorie Informatik gegen andere IT-Talente beim diesjährigen KI-Camp des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Gesellschaft für Informatik durchgesetzt.

Jolly forscht bei Doktorvater Professor Dr. Andreas Dengel im Forschungsbereich Smarte Daten und Wissensdienste am DFKI. Sie untersucht, inwieweit es möglich ist, mit Chatbots menschenähnliche Unterhaltungen zu führen, wenn man sie nur mit einer Hand voll Beispiele trainiert. Dahinter steht unter anderem die relevante Frage, ob kleine Unternehmen und Startups robuste und interpretierbare NLP-Systeme ohne umfangreiche Recheninfrastruktur und große Datensätze bauen können.


Mit der Auszeichnung sollen überragende Talente aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Verbänden sowie Stiftungen und Unternehmen gewürdigt werden, die mit ihren innovativen Ideen die Entwicklung der KI in Deutschland schon jetzt vorantreiben. Dabei sollen die verschiedenen Facetten der KI-Forschung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und in den gesellschaftlichen Diskurs einfließen. Nach Abschluss eines öffentlichen Votings wurden die Kandidatinnen und Kandidaten von einer Jury bewertet. Die finalen zehn KI-Newcomer und Newcomerinnen 2021 wurden auf dem KI-Camp ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter www.dfki.de/web/news/detail/News/sj-ai-newcomer-award/

Quelle: DFKI und BMBF

Die TU Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern (TUK) ist eine ingenieur- und naturwissenschaftlich ausgerichtete Forschungsuniversität mit internationaler Sichtbarkeit. Ihren Studierenden bietet sie zukunftsorientierte Studiengänge sowie eine wissenschaftliche Ausbildung mit moderner Infrastruktur und gutem Praxisbezug. An der TUK gibt es neben exzellenter Einzelforschung eine Vielzahl koordinierter Forschungsverbünde. In der Grundlagenforschung sind dies mehrere von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Sonderforschungsbereiche und Transregios. Die Themenbereiche der anwendungsorientierten Forschung werden meist in enger Kooperation mit den zehn Forschungsinstituten am Standort bearbeitet. Indem die TUK Forschungsstärke mit Wissens- und Technologietransfer verbindet, schlägt sie nicht zuletzt die Brücke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Als Campus-Universität am Rande des Pfälzerwaldes zeichnet sie sich durch kurze Wege, ein partnerschaftliches Miteinander und naturnahe Lebens- und Arbeitsqualität aus.

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