Pressemeldung

Kaiserslauterer Professor in Expertenrat des Bundesforschungsministeriums berufen

Professor Dr. Hans Schotten. Foto: G. Sander

Professor Dr. Hans Schotten ist in den neu gegründeten Rat für technologische Souveränität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) berufen worden. Dieses Gremium unterstützt das Ministerium dabei, Technologiefelder mit langfristiger strategischer Bedeutung für die technologische Souveränität Deutschlands und Europas zu identifizieren und zu stärken. Professor Schotten hat an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) den Lehrstuhl für Funkkommunikation und Navigation inne und leitet am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) den Forschungsbereich Intelligente Netze.

In seiner Forschung befasst sich Professor Schotten unter anderem mit Mobilfunktechniken und Funkkommunikation. Dazu zählen etwa die nächsten Generationen des Mobilfunkstandards 5G und 6G. Das Team um den Mobilfunkexperten arbeitet beispielsweise daran, dass solche Techniken zuverlässig funktionieren und überall verfügbar sind. Aber auch die Datensicherheit spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Von Bedeutung sind diese Technologien etwa für das Autonome Fahren, die industrielle Produktion, aber auch für die Landwirtschaft.

Schotten ist darüber hinaus Vorsitzender der Informationstechnischen Gesellschaft (ITG) und Mitglied des Präsidiums des Verbands der Elektrotechnik (VDE).

Der neu berufene Rat des BMBF besteht aus elf Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Weitere Informationen zum Rat für technologische Souveränität: www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/pressemitteilungen/de/2021/08/020921-Rat-technologische-Souveraenitaet.html

Fragen beantwortet:
Prof. Dr.-Ing. Hans Schotten
Lehrstuhl für Funkkommunikation und Navigation
E-Mail: schotten(at)eit.uni-kl.de
Tel.: 0631 205-3595

Die TU Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern (TUK) ist eine ingenieur- und naturwissenschaftlich ausgerichtete Forschungsuniversität mit internationaler Sichtbarkeit. Ihren Studierenden bietet sie zukunftsorientierte Studiengänge sowie eine wissenschaftliche Ausbildung mit moderner Infrastruktur und gutem Praxisbezug. An der TUK gibt es neben exzellenter Einzelforschung eine Vielzahl koordinierter Forschungsverbünde. In der Grundlagenforschung sind dies mehrere von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Sonderforschungsbereiche und Transregios. Die Themenbereiche der anwendungsorientierten Forschung werden meist in enger Kooperation mit den zehn Forschungsinstituten am Standort bearbeitet. Indem die TUK Forschungsstärke mit Wissens- und Technologietransfer verbindet, schlägt sie nicht zuletzt die Brücke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Als Campus-Universität am Rande des Pfälzerwaldes zeichnet sie sich durch kurze Wege, ein partnerschaftliches Miteinander und naturnahe Lebens- und Arbeitsqualität aus.

Pressekontakt

Julia Reichelt
Stabsstelle Universitätskommunikation

Tel.: +49(0)631/205-5784
Fax: +49(0)631/205-3658
Mail: julia.reichelt(at)verw.uni-kl.de
Web: www.uni-kl.de/pr-marketing

Zum Seitenanfang