Sinn und Unsinn von Zielvereinbarungen in der Lehre

Intention des Workshop Lehre plus am 13.11.2013 war es eine Bestandsaufnahme der bisherigen Praxis vorzunehmen und darauf aufbauend das Instrument der Zielvereinbarung zu optimieren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Erfahrungsberichte von Lehrenden über die praktische Umsetzung und Erfüllung der Zielvereinbarungen sowie den grundlegenden Nutzen zur Weiterentwicklung der eigenen Lehre und Lehrkompetenz. Zusätzlich präsentierte Monika Haberer Unterstützungs- und Beratungsmöglichkeiten beim Einsatz von digitalen Bildungsmedien, wie sie das eTeaching-Service-Center (nicht nur) im Rahmen der Zielvereinbarungserfüllung anbietet.

Unter den 34 Anwesenden (darunter 22 Professorinnen und Professoren) herrschte Einigkeit darüber an dem Instrument der Zielvereinbarung in der Lehre festzuhalten. Die Erfahrungsberichte verdeutlichten jedoch, dass ein Nachdenken über die konkrete Ausgestaltung sinnvoll erscheint. Ideen zur Optimierung gab es auch bereits. Grundlegend wird die individuellere Ausgestaltung der Zielvereinbarung gewünscht. Auf organisatorischer Ebene wird der Aufbau einer zentralen Datenbank mit Feedback zu besuchten Hochschuldidaktikkursen und den Ausbau interner Veranstaltungen, wie Inhouse Seminare Lehre plus und Workshop Lehre plus gewünscht. Inhaltlich fand die Erweiterung der Kurse mittels individueller Coachings großen Anklang bei den Anwesenden.

Einstiegspräsentation von Prof. Wehn (nur aus Adressbereich der TU)

Präsentation von Monika Haberer (nur aus Adressbereich der TU)

 

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