Internationalisierung - aber wie?

"TU Kaiserslautern, die internationale Hochschule in der Pfalz" - das ist das angestrebte Ziel, was sowohl im Hochschulentwicklungsplan als auch im Qualitätsmanagementhandbuch beschrieben ist. 

Sehr selbstkritisch stellte der Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Dr.-Ing. Lothar Litz in seinem Impulsreferat fest, dass die TU Kaiserslautern sich auf dem Weg befindet und noch Optimierungen benötigt.

Frau Dr.-Ing. Kirsten Mangels zeigte, wie im Fachbereich Raum- und Umweltplanung, wie der Fachbereich Lehrinhalte mit einzelnen Hochschulen in der USA abstimmt, sodass die im Ausland erbrachten Leistungen ohne individuelle Prüfung dieser angerechnet werden können.


Welche strukturellen Voraussetzungen geschaffen sein müssen, um Studierende auf ein Auslandssemester aufmerksam zu machen, adäquat zu beraten, im Vorfeld und während des Aufenthaltes zu betreuen, zeigt Dr. Christoph Lossen am Beispiel des Fachbereichs Mathematik.

Die kulturelle und sprachliche Integration ausländischer Studierender an der TU Kaiserslautern im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik stellte Dr. Bernhard Hauck vor. Zunächst beleuchtete er das Angebot der kulturkreisspezifischen Vorlesungsmaterialien und erklärte dann das Konzept "Deutsch im Labor", bei dem Studierende bei praktischen Arbeiten mit den deutschen Fachwörtern in Berührung kommen.

Quängelbox

die QUalitätsmÄNGELBOX

Wo hakt's im Studium? Was regt Euch auf? Aber auch: was ist richtig gut gelaufen? Und Ihr wisst ja: Vorschläge, wie es besser gehen könnte, sind erst recht willkommen!

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