Region und Stadt

Prof. Dr. rer. nat. habil. Gabi Troeger-Weiß – Fachbereich Raum- und Umweltplanung

·        Zukunftskonzept für die Stadt Mendig: Gutachten im Auftrag der Stadt Mendig

·        Dokumentation und Evaluation des Modellprojekts „Kommune der Zukunft – Stadtdörfer - Phase 2“ für die Städte Ludwigshafen, Koblenz und Trier im Auftrag des Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland-Pfalz 2020-2021.

·        Trends – Perspektiven – Strategien: Roadmap für Unternehmen im Kammerbezirk Schwarzwald-Baar-Heuberg. Gutachten im Auftrag der IHK Villingen-Schwenningen 2020.

·        Kommunales Entwicklungskonzept für die Gemeinde Windhagen – Zukunftsbild Windhagen 2024. Gutachten im Auftrag der Gemeinde Asbach/Windhagen 2020.

·        Touristisches Mobilitätskonzept im Städtenetz “Mitten am Rhein“. Gutachten/wissenschaftliche Begleitforschung im Auftrag des BMBF 2020-2020.

·        INTERREG VA-Projekt „Uni GR Center for Border Studies“ 2020-2021.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Karina Pallagst- Fachbereich Raum- und Umweltplanung 

·        K. Pallagst: Europäisches Kompetenz- und Wissenszentrum für Grenzraumforschung (Border Studies). Partner: TUK: Prof. Pallagst (Koordinatorin für die TUK), Prof. Troeger-Weiss (Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung), Dr. Monika Haberer (DISC) sowie die Geschäftsstelle der UniGR - Center für Cross Border Studies (Projektleitung) und WissenschaftlerInnen der Universität Trier, der Universität des Saarlandes, der Universität Luxemburg, der Universität Liège und der Universität Lorraine. Laufzeit: Bewilligung Dezember 2017; Projektstart 2018 (Laufzeit 3 Jahre). Auftraggeber: EU Programm INTERREG V A

·        K. Pallagst: Trinationaler Masterstudiengang Border Studies. Partner: TUK: Prof. Pallagst (Programmbeauftragte), Dr. Mangels, Prof. Spannowsky, Prof. Wenzelburger, Prof. Höreth sowie WissenschaftlerInnen der Universität des Saarlandes, der Universität Luxemburg und der Universität Lorraine. Laufzeit: 2017-2022. Auftraggeber: Deutsch Französische Hochschule

·        K. Pallagst: RE-CITY ITN. Laufzeit: Oktober 2018 – September 2022. Auftrag-/Mittelgeber: EU Horizont 2020, Marie Curie Maßnahme. Verbundprojekt: Projektleitung Prof. Pallagst

Jun.-Prof. Dr. Martin Berchtold – Fachbereich Raum- und Umweltplanung

·        Klimaschutz in Städten. Digitale Tools für kleinräumiges Handeln (laufend, Bordmittel, Förderantrag in Vorbereitung). Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Lücke zu füllen, die sich zwischen den aktuellen Klimaschutzkonzepten mit sehr generalistischer Haltung (z.B. „Ausbau regenerativer Energien“, „Förderung einer Stadt der kurzen Wege“) und dem Erfordernis, die städtischen Strukturen, Systeme und Infrastrukturen an den richtigen Orten und Wirkungszusammenhängen auf klimaschutzbegünstigende Eigenschaften auszurichten, ergibt. Auch hier sind digitale Methoden und Werkzeuge unerlässlich für die Identifikation der Potenzialräume und die Implementierung wirksamer und machbarer Maßnahmen, die trotz ihrer Unterschiedlichkeit allesamt daraus ausgerichtet sind, so viel C02-Ausstoß wie irgend möglich zu vermeiden. Anhand eines Schweizer Agglomerationsraums soll eine umfassende Methodik entwickelt werden, die dieses Ziel zu verfolgen raum- und stadtplanerisch unterstützt.

·        Hybride Entwurfsmethoden (laufend, Bordmittel). Viele Raum- und Stadtplaner nehmen Geodaten und Geoinformationssysteme nach wie vor als vorrangig präzises, ernstes und eher nüchtern gelagertes Datenverarbeitungs- und Analysewerkzeug wahr und benutzen die Software auch auf eine solche Art und Weise. Gerade aus Sicht der Stadt- und Raumplanung steckt hier jedoch erheblicher Mehrwert, wenn der Umgang mit den Programmen gezielt erweitert und eine Verknüpfung von datengetriebenen mit händischen Arbeitsweisen, vorwiegend mit Stift und Skizzenpapier bzw. digital mit Zeichen-Tablet, bewusst hergestellt wird. Diese bewusste Verknüpfung wird hier als „Hybrid“ bezeichnet und bezieht sich nicht nur auf den handwerklichen Aspekt des Überlagerns digitaler und analoger Prozesse, sondern impliziert auch ein notwendigerweise anderes Verständnis und Denken des kreativen Umgangs mit Geodaten und GIS. Denn auch schon die Generierung neuartiger Bilder und Einsichten aus Daten setzt eine hohe Bereitschaft für „unübliche“ Vorgehensweisen und Experimente voraus. Das Forschungsprojekt untersucht anhand verschiedener am Fachgebiet durchgeführter Projekte und auch im Kontext der Planungspraxis hybride Entwurfsmethoden und ihre Bedeutung für Stadt- und Raumplaner, ablaufende Mechanismen, wichtige Anforderungen und Rahmenbedingungen dieser Prozesse.

·        Hybride Entwurfsmethoden (laufend, Bordmittel). Viele Raum- und Stadtplaner nehmen Geodaten und Geoinformationssysteme nach wie vor als vorrangig präzises, ernstes und eher nüchtern gelagertes Datenverarbeitungs- und Analysewerkzeug wahr und benutzen die Software auch auf eine solche Art und Weise. Gerade aus Sicht der Stadt- und Raumplanung steckt hier jedoch erheblicher Mehrwert, wenn der Umgang mit den Programmen gezielt erweitert und eine Verknüpfung von datengetriebenen mit händischen Arbeitsweisen, vorwiegend mit Stift und Skizzenpapier bzw. digital mit Zeichen-Tablet, bewusst hergestellt wird. Diese bewusste Verknüpfung wird hier als „Hybrid“ bezeichnet und bezieht sich nicht nur auf den handwerklichen Aspekt des Überlagerns digitaler und analoger Prozesse, sondern impliziert auch ein notwendigerweise anderes Verständnis und Denken des kreativen Umgangs mit Geodaten und GIS. Denn auch schon die Generierung neuartiger Bilder und Einsichten aus Daten setzt eine hohe Bereitschaft für „unübliche“ Vorgehensweisen und Experimente voraus. Das Forschungsprojekt untersucht anhand verschiedener am Fachgebiet durchgeführter Projekte und auch im Kontext der Planungspraxis hybride Entwurfsmethoden und ihre Bedeutung für Stadt- und Raumplaner, ablaufende Mechanismen, wichtige Anforderungen und Rahmenbedingungen dieser Prozesse.

·        Offener Öffentlicher Raum (OÖR) / Open Public Space – Gestaltregeln für die resiliente und gesundheitsgerechte Stadt (BMI/NSP/BBSR, in Vorbereitung). Im Projekt wird untersucht, wie sich während und seit der Corona-Pandemie die Verhaltensweisen im Stadtraum und die stadträumlichen Bedingungen verändert haben. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche Nutzergruppen besondere Bedürfnisse entwickelt haben und welche Aneignungsformen es gab. Inwiefern sind aus der Stadtgesellschaft neue Nutzungsmuster entstanden, und haben temporäre Interventionen neue Koproduktionsformen erbracht? Welche Raumtypen haben sich bewährt, welche nicht? Was tragen städtebauliche Struktur und Gestalt zur Nutzbarkeit und Aneignungsfähigkeit in Schließungsphasen bei? Anhand von Fallstudien wird untersucht, wie öffentliche Räume in Hinblick auf Pandemieabwehr und neue Mobilitätsformen beispielhaft umgenutzt und umgestaltet wurden, aber auch hinsichtlich einer allgemeinen Gesundheitsförderung und der Klimaanpassung, Aus den Analyseergebnissen werden Gestaltungsprinzipien und Umbaustrategien für Stadtraum-Typen in der Innenstadt abgeleitet. Ziel ist es, öffentliche Räume einerseits so neu zu definieren, dass sie auf plötzlich auftretende Gefahren-Ereignisse wie eine Pandemie reagieren können, ohne unter Zeitdruck Ad-hoc-Maßnahmen installieren zu müssen. Andererseits sollen die Stadträume noch stärker als Aufenthaltsräume, „Außenwohnräume“ und Spielräume genutzt werden können, mit mehr Nutzungsoptionen und Stadtgrün – im Sinne einer gleichberechtigten Nutzung, ohne Auto-Dominanz. Es geht dabei explizit um die zukünftige Entwicklung öffentlicher Räume unter Gestaltungsprinzipien wie Flexibilität, Öffnung und Aneignungsfähigkeit, und nicht um  Einschränkungen, Regelungen und Kontrolle. Neue Anforderungen der Klimaanpassung, insbesondere hinsichtlich Hitzestress, können damit synchronisiert und implementiert werden. Außerdem wird erforscht, wie digitale und hybride Tools eingesetzt werden können, um die reale Gestaltung und situative Benutzbarkeit der Stadträume zu unterstützen und die Schnittstelle zwischen analogem und virtuellem Raum auszuloten. Somit entstehen Leitprinzipien für eine resiliente und gesundheitsgerechte Innenstadt mit einer erhöhten Nutzungsdichte.

Jun.-Prof. Dr. rer. nat. Sascha Henninger – Fachbereich Raum- und Umweltplanung

·        Inwertsetzung und Digitalisierung des Schaidter Westwallweges. Im Auftrag der Kreisverwaltung Germersheim, Referat Wirtschaftsförderung/ Tourismus. Gefördert durch EULLE im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz.

·        Mikroklimatische Begutachtung der Teiländerung des Bebauungsplans "Hauptbahnhof-Süd/ Zollamtstraße" in Kaiserslautern. Im Auftrag der Stadtverwaltung Kaiserslautern, Referat Umwelschutz.

·        Bildungsrouten mulitmedial - Teilprojekt des Leuchtturmprojektes "Digitale Bildung". Gefördert durch das Ministerum für Bildung Rheinland-Pfalz.

·        Lokalklimatische Begutachtung zum Neubauvorhaben "Wohnanlage Nordring" in Annweiler am Trifels. Im Auftrag des Ingenieurbüros Wonka, Nünschweiler

Univ.- Prof. Dr. Detlef Kurth – Fachbereich Raum- und Umweltplanung

·        D. Kurth: Hambach-Shuttle – selbstfahrende Elektroshuttle zum Hambacher Schloss. Laufzeit: 1.10.2018-31.3.2021 (30 Monate). Auftrag-/Mittelgeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Verbundprojekt mit: TUK (Fachgebiet imove), MoD Holding GmbH Neustadt.

·        D. Kurth: Stadtwende DDR – Stadterneuerung am Wendepunkt: die Bedeutung der Bürgerinitiativen gegen den Altstadtzerfall für die Wende in der DDR. Laufzeit: 1.10.2018-30.09.2022 (48 Monate). Auftrag-/Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung und Bildung
 Verbundprojekt mit: Projektleitung Prof. Dr. Holger Schmidt, SO, TUK. Weitere Partner: IRS Erkner, Universität Kassel, Universität Weimar.

·        D. Kurth: IWAES – integrierte Betrachtung einer nachhaltigen Wärmebewirtschaftung von Stadtquartieren im Stadtentwicklungsprozess. Projektpartner: Universität Stuttgart – Institut für Geotechnik (Projektleitung), Hochschule Biberach – Institut für Gebäude- und Energiesysteme. Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Laufzeit: 3 Jahre (04/2019 – 03/2022).

·        D. Kurth: Prof.- Albert-Speer-Symposium: Zukunftsthemen der Stadtplanung und Raumplanung. Förderung: Albert Speer-Stiftung. Laufzeit: 2019-2022, 3 Jahre.

·        D. Kurth: RAD-AUTO-NOM: Konzepte zur Integration des Radverkehrs in zukünftige urbane Verkehrsstrukturen mit autonomen Fahrzeugen. Projektpartner: TUK – Lehrstuhl für Elektromobilität; TUK – Institut für Mobilität und Verkehr. Förderung: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Laufzeit: 3 Jahre (06/2019 – 05/2022)

·        D. Kurth: Magical Salt Cities – Erfahrungsaustausch Stadt Drohobysh/Ukraine mit TU Kaiserslautern. Auftraggeber: MeetUp/EVZ. Projektpartner: TU Lviv/Ukraine. Laufzeit: 9 Monate (03/2020 – 12/2020)

·        D. Kurth: „Offener Öffentlicher Raum (OÖR) - Gestaltregeln für die resiliente und gesundheitsgerechte Stadt“. Auftraggeber: BBSR/ Nationale Stadtentwicklungspolitik. Projektpartner: Prof. Dr. Martin Berchtold, TUK (Projektleitung). Laufzeit: 1,5 Jahre (10/2020 – 3/2022)

Prof. Dr. phil. Annette Spellerberg – Fachbereich Raum- und Umweltplanung

Aktuell bewilligte Projekte:

·         „#digitales-arbeiten_anderswohnen. Wandlungsprozesse im Wohnumfeld durch Homeoffice und Co- Working Modelle“. Förderung durch die Stiftung Bauen und Wohnen der LBS sowie dem Bauforum Rheinland-Pfalz. Laufzeit: 08/2020-06/2021.

·        Kurzstudie: „Top-Down-Initiativen von Wohnungsanbietern zur Gründung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten und Mietervereinen“. Förderung durch das Ministeriums der Finanzen Rheinand-Pfalz Laufzeit: 07/2020 – 12/2020, evtl. 2. Phase: 01/2021-06/2021

·        A. Spellerberg: OPMOPS, Teilvorhaben: Routen-, Personal- und Kameraplanung; Sozialwissenschaftliche Untersuchungen sozialer, organisatorischer, emotionaler und ethischer Aspekte. Laufzeit: 2017-2020. Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung.

·        A. Spellerberg: „Lonely hearts and community life. Dörfliche Lebensweisen zwischen Vereinzelung und Gemeinschaft im Digitalisierungsprozess“. Laufzeit: 10/2019-09/2021. Auftrag-/Mittelgeber: Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung. Einzelantrag.

Projekte in der Begutachtungsphase:

·        „Ageing Smart – Räume intelligent gestalten“ Antrag bei der Carl-Zeiss-Stifung. Sprecherin eines interdisziplinären Konsortiums von insgesamt 10 KollegInnen der TUK (Raum- und Umweltplanung, Mathematik, Informatik).

·        Between ‘Willkommenskultur’ and the Hostile Environment: Differentiated access to migrant housing and social integration in Sweden, Germany and the UK.. Antrag bei JPI Europe: Urban Migration. Gemeinsam mit Simon Parker York, UK (Sprecher) und Marcus Knutagård, Lund University, Sweden. Erste Phase erfolgreich, derzeit Arbeit am Vollantrag.

Prof. Dr. Robert Jüpner – Fachbereich Bauingenieurwesen

·        R. Jüpner: BiWaWehr – DAS: Bildungsmodul zum Umgang mit außergewöhnlichen wasserbezogenen Naturgefahren für die Feuerwehr. Laufzeit: 2019-2021. Auftrag-/Mittelgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Verbundantrag mit: TUK (FG Wasserbau und Wasserwirtschaft, FG Siedlungswasserwirtschaft), Berufsfeuerwehr Kaiserslautern

·        R. Jüpner: StressFlood – Resilience in Flood Prone Areas – Climate-proof Critical Infrastructure and Small-Medium Enterprises. Laufzeit: 36 Monate, frühester Projektstart Juli 2019. Auftrag-/Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF im Rahmen einer EU-Ausschreibung (Joint Programme Initiative Climate; EU Horizon 2020). Verbundantrag mit: TUK (FG Wasserbau und Wasserwirtschaft), Wageningen University and Research (Netherlands), University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna (Austria)

·        R. Jüpner: Stein – Strömungssimulation auf der Basis einer hochaufgelöst optischen Ermittlung von Oberflächenbeschaffenheiten und der direkten Integration daraus abgeleiteter Reibungsbeiwerte in numerische Modelle. Laufzeit: 36 Monate. Auftrag-/Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Verbundprojekt mit: TUK (FG Wasserbau und Wasserwirtschaft), TU Dresden (Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik)

Prof. Dr. Björn-Martin Kurzrock – Fachbereich Bauingenieurwesen

·        B.-M. Kurzrock: Power to Heat for the Greater Region’s Renewables Integration and Development (PtH4GR²ID). Laufzeit: September 2016 bis Dezember 2020 (mit Zusatzmitteln verlängert). Auftrag-/Mittelgeber: Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) Verbundprojekt mit: Prof. Dr. Wolfram H. Wellßow, M. Sc. Anes Benzarti (Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiemanagement); Prof. Dr.-Ing. Sabine Hoffmann (Fachgebiet
Gebäudesysteme und Gebäudetechnik); Prof. Johannes Modersohn, Dr.-Ing. Angèle Ters-luisen (Fachgebiet Entwerfen und Baukonstruktion III); Universität Liège; Universität Luxemburg; Universität Lothringen; Saarbrücker Institut für zukünftige Energiesysteme (IZES)
Partner aus der Großregion: Enovos Luxembourg; VSE Verteilnetz; Distribution de Techniques Climatiques DTC; Energieagentur Rheinland-Pfalz; StoREgio Energiespeichersysteme e. V.; Stiebel Eltron; Bouygues Batiment Nord Est; Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz; Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlands, European Institute for Energy Research, Karlsruhe sowie Bundesverband

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wilko Manz – Fachbereich Bauingenieurwesen

·        Uhland, L.; Kuder, M: Radverkehrsentwicklungsplan RLP 2030. Auftraggeber: PGV–Alrutz GbR. Projektbeginn: 17.05.2019.

·        Engel, T.; Mellinger, N.: Mobilitätskonzept für den Campus der TUK. Auftraggeber: TU Kaiserslautern (Kanzler). Projektbeginn: 01.06.2019.

·        Mellinger, N.; Müller, A.: RAD-AUTO-NOM – das Fahrrad im autonomen Straßenverkehr. Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Laufzeit: 01.06.2019-31.05.2022 (36 Monate).

·        Müller, A.; Kuder, M.; Engel, T.: eVelo2 RLP – Potenziale einer Pedelec-Nutzung zur Erreichbarkeit von SPNV-Halten und Daseinsgrundfunktionen im ländlichen Raum in Rheinland-Pfalz. Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW RLP). Laufzeit: 01.06.2019-31.12.2020 (19 Monate).

·        Rentschler, C.; Uhland, L.: Tankstelle 2.1 – Phase 2 – Strategie zum Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Rheinland-Pfalz. Auftraggeber: Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz (MUEEF RLP). Laufzeit: 18.04.2019-31.10.2020 (18,5 Monate)

·        Rentschler, C.; Kuder, M.: Hambachshuttle – selbstfahrende Elektroshuttle zum Hambacher Schloss. Auftraggeber: BMVI. Laufzeit: 01.10.2018-31.12.2020 (27 Monate).

·        Engel, T.; Rentschler, C.; Uhland, L.: SENSARE – sensorbasierte Stadtgebietsanalyse für Starkregengefährdungen zur Warnung und Resilienzverbesserung der Verkehrsinfrastruktur. Auftraggeber: BMVI. Laufzeit: 01.10.2018-31.12.2021 (39 Monate).

·        Kuder, M.; Rentschler, C.: TERMINAL – autonome Kleinbusse im grenzüberschreitenden Pendlerverkehr. Auftraggeber: Interreg (EFRE). Laufzeit: 01.01.2019-31.12.2021 (36 Monate).

Prof. Dr.-Ing. Heidrun Steinmetz – Fachbereich Bauingenieurwesen

·        H. Steinmetz: Innovative Verfahrenskette aus Elektrolyse und Ozonierung zur Spurenstoffelimination auf kommunalen Kläranalagen. Laufzeit: 01.12.2018-30.11.2020. Auftrag-/Mittelgeber: BMBF. Verbundprojekt mit: Anleg GmbH Wesel; DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH Leipzig; Kaufmann Umwelttechnik GmbH Wehr

·        H. Steinmetz: Repräsentative Untersuchungsstrategien für ein integriertes Systemverständnis von spezifischen Einträgen von Kunststoffen in die Umwelt. Laufzeit: 01.04.2018 bis 31.03.2021. Auftrag-/Mittelgeber: BMBF. Verbundprojekt

·        H. Steinmetz: Wider Business Opportunities for Raw Materials from Wastewater. Laufzeit: 01.04.2018 bis 31.03.2021. Auftrag-/Mittelgeber: EU Interreg NW Europe. Verbundprojekt

·        H. Steinmetz: Energetische Prozessoptimierung und Implementierung von ressourceneffizienten Abwassertechnologien auf kommunalen Kläranalgen. Laufzeit: 01.09.2018-31.08.2021. Auftrag-/Mittelgeber: BMBF. Verbundprojekt mit: 10 deutschen und 6 chinesischen Partnern

·        H. Steinmetz: Integrierte Strategien zur Stärkung blau-grüner Infrastrukturen (Teilprojekt Nr. 3: Aufbereitung urbaner Wasserressourcen zur Bewässerung von Stadtgrün). Laufzeit: 01.11.2018-31.10.2021. Auftrag-/Mittelgeber: BMBF. Verbundprojekt mit: ILPÖ (Uni Stuttgart); ISWA (Uni Stuttgart); ISOE Frankfurt; TU München; Helix Pflanzen; Stadt Stuttgart; Stadt Frankfurt

·        H. Steinmetz: Nährstoffgemeinschaften für eine zukunftsfähige Landwirtschaft ²Rural Urban Nutrient Partnership. Laufzeit: 01/02/2019 - 31/01/2022. Auftrag-/Mittelgeber: BMBF. Verbundprojekt

·        H. Steinmetz: Entwicklung eines nachhaltigen Kultivierungssystems für Nahrungsmittel resilienter Metropolregionen. Laufzeit: 01/02/2019 - 31/01/2022. Auftrag-/Mittelgeber: BMBF. Verbundprojekt

Prof. Dr. Georg Wenzelburger – Fachbereich Sozialwissenschaften

·        Georg Wenzelburger, Pascal König (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), Lena Malin Grüninger (Studentische Hilfskraft): FATAL4JUSTICE. Laufzeit: 01.04.2019 – 31.03.2023. Auftrag-/Mittelgeber: DFG

·        Georg Wenzelburger, Kathrin Hartmann (Wissenschaftliche Mitarbeiterin), Stefanie Thurm (Studentische Hilfskraft): FAIR AND GOOD ADM. Laufzeit: 01.01.2019 – 31.12.2020. Auftrag-/Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Prof. Dr. Gordon Müller-Seitz – Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

·        Offene Digitalisierungsallianz Pfalz. Laufzeit: 01/2018-12/2022. Funktion: Projektleitung. Fördergeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung. Anzahl der Mitarbeiter: 1

·        Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern (Folgeprojekt). Laufzeit: 04/2019-03/2021. Funktion: Projektleitung. Fördergeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Anzahl der Mitarbeiter: 2

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