Informationen für Bewerber und Bewerberinnen


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Kontakt

BAföG und Stipendien

Gottlieb-Daimler-Straße
Gebäude 47 , Raum 504
67663 Kaiserslautern

Tel.: +49 631 205 2235
Fax: +49 631 205 4386
E-Mail: stipendien[at]uni-kl.de

Öffnungszeiten

10:00  - 12:00 Uhr  (Mo-Mi)

FAQ Deutschlandstipendium

Studienanfänger und Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester und Studierende, deren bisheriger Werdegang einen guten Studienabschluss vermuten lässt, besondere Leistungen im Studium erbracht haben oder besonderes soziales oder familiäres Engagement an den Tag legen und ab dem Wintersemester noch mindestens 1 Semester innerhalb der Regelstudienzeit studieren.

Studienanfänger/-innen können sich bereits vor der Immatrikulation bewerben.

Das Stipendium ist an keine Auflagen, wie zum Beispiel Begrenzung der wöchentlichen Nebenbeschäftigung, gebunden.

Die Höhe eines Stipendiums beträgt monatlich 300 €; eine Hälfte wird durch den Bund finanziert, die andere Hälfte kommt von einem Förderer (Unternehmen, Stiftung, Privatperson etc.).

 

Das Stipendium wird mindestes ein Semester ausgezahlt.

Das Stipendium wird maximal für die Dauer der Regelstudienzeit bewilligt.

Schulische und Studienleistungen sind ein wichtiger Anhaltspunkt für die Beurteilung von Leistungsfähigkeit und Talent der Bewerberinnen und Bewerber (Abiturnote etc.). Bei der Auswahl zählen jedoch auch andere Kriterien wie zum Beispiel das Engagement in einem Verein, der Politik oder der Kirche, die Erziehung eigener Kinder, die Pflege von Angehörigen, die Mithilfe im elterlichen Betrieb oder die Bewältigung von besonderen biografischen Hindernissen. Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren berücksichtigt die gesamte Persönlichkeit der Bewerberin oder des Bewerbers.

Die Bewerbung ist ab Ende Mai bis Anfang Juli möglich! Die genauen Termine werden durch  RHRK-Rundmail rechtzeitig veröffentlicht.

Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich Ende September/Anfang Oktober in der Villa Denis, Diemerstein statt. Für die Auswahlrunde 2019/20 sind die Gespräche am 25.09.2019.

Dieses Stipendium wird einkommens- und elternunabhängig gezahlt.

Nein. Die Mittel nach dem BAföG und das Deutschlandstipendium sind zwei sich ergänzende Programme. Studierende können beide Fördermöglichkeiten gleichzeitig ohne Abschläge in Anspruch nehmen.

Nein. Das Deutschlandstipendium wird nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet, zum Beispiel weder auf Wohngeld noch auf das Arbeitslosengeld II in Bedarfsgemeinschaften.

Das Stipendienprogramm-Gesetz (StipG) wurde so ausgestaltet, dass es sich bei den Deutschlandstipendien in der Regel nicht um steuer- oder sozialabgabenpflichtiges Einkommen handelt.

Während der Zeit einer Beurlaubung vom Studium aus persönlichen oder familiären Gründen, z B. Schwangerschaft oder Kindererziehung oder zur Pflege eines nahen Angehörigen wird das Stipendium nicht gezahlt. Mit der Fortsetzung des Studiums verlängert sich der Bewilligungszeitraum um die Dauer der Beurlaubung.  Eine Ausnahme dazu ist eine Beurlaubung für einen fachrichtungsbezogenen Auslandsaufenthalt (z.B. über Erasmus). In dieser Zeit wird das Stipendium trotz Beurlaubung weitergezahlt, eine Verlängerung des Bewilligungszeitraums ist nicht möglich.

Das richtet sich nach Höhe und Art der Stipendienförderungen. Wer schon eine begabungs- und leistungsabhängige materielle Förderung erhält, die mehr als 30 Euro pro Monat beträgt, bekommt kein Deutschlandstipendium. Das trifft beispielsweise auf Stipendiatinnen und Stipendiaten der Begabtenförderungswerke zu.

Die Vergabe der Stipendien erfolgt gemäß dem Stipendienprogrammgesetz (StipG) und der Verordnung zur Durchführung des Stipendienprogrammgesetzes.

Sie bewerben sich über unser Online-Bewerbungsformular und schicken die benötigten Unterlagen an die Abteilung BAföG und Stipendien (Geb. 47 Raum 504).

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist erfolgt eine formale Prüfung durch die Abteilung BAföG und Stipendien, anschließend treffen die Fachbereiche eine Vorauswahl.

Anhand der Vorauswahl werden die Kandidaten zu einem Gespräch eingeladen, das von einem Fachgutachter und einem fachfremden Gutachter durchgeführt wird.

Die Förderer können auf Wunsch für die von ihnen zur Verfügung gestellten Stipendien eine beratende Funktion bei den Auswahlgesprächen ausüben.

Der Fachgutachter und der fachfremde Gutachter entscheiden über die Förderwürdigkeit der Bewerber.

Anhand der Beurteilung durch die Gutachter und der Anzahl zur Verfügung stehender Stipendien erfolgt die Vergabe der Stipendien.

Anschließend erhalten alle Bewerber die Zu- oder Absage.

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