Aktuelle Information zu den Auswirkungen des Coronavirus auf das Studium

Diese Regelungen und Entscheidungen wurden nach aktuellem Wissensstand sowie Kenntnis der geltenden politischen Rahmenbedingungen getroffen.

Bitte beachten Sie, dass sich diese zurzeit täglich, auch hinsichtlich der Auffassung ggf. ändern können.

Allgemeines

Trotz der Corona-Pandemie wollen wir Ihnen die bestmögliche Lehre mit vielen praktischen Inhalten bieten – dabei schließt sich die TUK dem Öffnungskonzept der Landesregierung an und den damit verbundenen Planungsvorgaben des Ministeriums für Gesundheit und Wissenschaft (MWG). Das Öffnungskonzept sieht einen Universitätsbetrieb vor, der überwiegend auf Präsenz beruht. Grundlage dafür ist die 3-G-Regel, die Geimpften, (negativ) Getesteten und Genesenen Zugang zu Vorlesungs- und weiteren Präsenzveranstaltungen ermöglicht.

In der Planung des Wintersemesters können entsprechend die Raumkapazitäten im KIS-System verwendet werden. Unabhängig von den konkreten Vorgaben des Landes planen wir die Umsetzung mit einer ausdrücklichen Empfehlung des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes. Die Pflicht zur Kontakterfassung bleibt absehbar bestehen. Für Studierende, die Präsenzangebote nicht wahrnehmen können (Quarantänefälle etc.), sollen digitale Lehr- und Lernmaterialien zur Verfügung gestellt werden.
Für den Fall, dass sich die Pandemielage bis zum Start des Vorlesungsbetriebs im kommenden Semester verschärft, sind Planänderungen möglich. Die TUK entwickelt hierfür ein abgestuftes Konzept, um auch bei Einschränkungen bis zuletzt so viel Präsenz wie möglich sicherzustellen.


Bitte helfen Sie uns, hier gemeinsam das Infektionsgeschehen mit der Einhaltung der Sicherheitsvorgaben, zu reduzieren.

Prüfungen

Wichtige Verhaltensregeln im Allgemeinen sowie Konzepte der TUK über Maßnahmen vor, in und nach Prüfungen (Kontakterfassung, aktuelle Sicherheitskonzepte und Hörsaalpläne) finden Sie unter https://www.uni-kl.de/coronavirus.

Detaillierte Information zu Prüfungsangelegenheiten finden Sie (hier auf dieser Seite) in den nachfolgenden Stickpunkten.

1. Aufgrund der unsicheren und schwierigen Infektionslage wurden die Präsenzveranstaltungen des SS 2021 – soweit möglich – in einen Online-Modus geplant. Insbesondere bei technischen Studiengängen, bei denen eine Vor-Ort-Präsenz aufgrund von Labortätigkeiten etc. unabdingbar ist, wird der Präsenzmodus nicht umgestellt werden können.
Über das Programmmanagement im DISC erhalten Sie jeweils Informationen zu den aktuellen Entwicklungen und zum Stand der Planungen. Die Informationen sind auf der Lernplattform Ihres jeweiligen Studienganges zu finden.
Wichtig: Die Anmeldungen zu den Präsenzveranstaltungen sind von den derzeitigen Umplanungen nicht betroffen. Wir bitten Sie, sich wie geplant fristgerecht anzumelden.

2. Studierende, die in einer Wiederholungsverpflichtung stehen und von der Prüfung zurücktreten, müssen den nächstmöglichen Prüfungstermin wahrnehmen, der nach dem abgemeldeten Prüfungstermin angeboten wird.

3. Bei allgemeinen Fragen zu Prüfungen in Folge der Auswirkungen zu Corona schreiben Sie an Ihre*n zuständige*n Sachbearbeiter*in der Abt f. Fernstudienangelegenheiten.

Hinweis: Die TU Kaiserslautern prüft angesichts der Ausbreitung von Virusvarianten und Inzidenzen beständig diese aktuell weiterhin geltende Vorgabe.

Nach aktualisierem Beschluss der TU Kaiserslautern ist in allen schriftlichen Prüfungen das Tragen einer medizinischen Maske (=OP-Maske, eine MNB genügt nicht!) auf dem Weg vom/zum Prüfungsplatz, und gegebenenfalls nach Aufforderung durch die Aufsicht verpflichtend. Eine Befreiung von der Maskenpflicht ist möglich und durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen. Aus dem Attest muss sich mindestens nachvollziehbar ergeben, auf welcher Grundlage die ärztliche Diagnose gestellt wurde und aus welchen Gründen das Tragen einer Maske im konkreten Fall eine unzumutbare Belastung darstellt.

Studierende, die von der Maskenpflicht befreit sind, müssen vor der Prüfung fristgerecht das entsprechende Attest der Abteilung für Fernstudienangelegenheiten zukommen lassen.

Fristen:               

Infos zur fristgerechten Attesteinreichung für einen krankheitsbedingten Rücktritt finden Sie unten (unter „Risikogruppen, Erkrankung und Rücktritt aus triftigem Grund).

Für die von der Maskenpflicht befreiten Gruppe von Studierenden muss der zuständige Fachbereich einen alternativen Prüfungsraum zur Verfügung stellen.

Daher soll die Einreichung eines solchen Attests (Befreiung) für Prüfungen zur Koordination spätestens 2 Wochen vor Prüfung erfolgen.

Sollten Studierende zu der Prüfung verschuldet ohne Maske (und ohne Attest) erscheinen, so ist die Teilnahme an der Prüfung zu untersagen. Hinweis: Dies hat in der Regel ein Nichtbestehen (5,0) zur Folge.

 

Bitte beachten Sie im Vorfeld und während der Prüfungen die Hinweise und einzuhaltenden Vorgaben der TUK (Hygienerichtlinien).

1. Abgabe von Abschlussarbeiten, wissenschaftlichen Arbeiten:Da es zu Problemen mit dem Druck oder der Bindung von Abschlussarbeiten, Hausarbeiten oder wissenschaftliche Arbeiten kommen kann, gestatten wir (nach derzeitigem Stand bis 31.03.2022) ebenfalls die Einreichung der Arbeiten im PDF-Format per E-Mail an die Abt f. Fernstudienangelegenheiten. In diesen Fällen soll die Datei per E-Mail über den RHRK-Account bis 12 Uhr mittags des Abgabetags eingegangen sein. Die Abteilung 4.5 bestätigt dann den Eingang. Falls keine Eingangsbestätigung bis zum Ablauf des nächsten Werktags erfolgt ist, bitte telefonisch Kontakt aufnehmen (bitte beachten Sie den Hinweis unten zur Bestätigungsverzögerung aufgrund der Feiertage). Die Verantwortung der rechtzeitigen Übermittlung liegt bei den Studierenden

Die Einreichung soll/kann in der Regel nur über den RHRK E-Mailaccount erfolgen; Gegebenenfalls kann  eine gebunde Ausgabe nachgefordert werden. Bei einer großen Datei, senden Sie uns bitte diese in mehreren Dateien zu.

2. Aufgrund der Corona-Richtlinien TUK ist das Betreten der Labore insbesondere zum Zwecke von Abschlussarbeiten nur unter Beachtung des Sicherheits- und Hygieneplans gestattet und daher teilweise nur eingeschränkt möglich. Sollte dies zu Verzögerungen bei der Anfertigung von Abschlussarbeiten führen, kann in diesen Fällen mit dem bzw. der Betreuenden eine weitere Verlängerung der Bearbeitung vereinbart werden.

Sofern zur Teilnahme an einer Prüfung ein Grenzübertritt nach Deutschland aus dem Ausland erforderlich ist, kann eine Bescheinigung zur Vorlage bei der Grenzkontrolle ausgestellt werden.

Hierzu wenden Sie sich bitte an Ihre jeweilige Sachbearbeitung in der Abteilung 4.5.

Damit Ihnen das Original rechtzeitig vorliegt, sollte Ihre Anfrage spätestens eine Woche vor dem Prüfungstermin bei uns eingehen.

Bitte beachten Sie im Übrigen die Regelungen Ihres Landes und der  Bundespolizei zum Grenzübertritt.

Sie können eine Bescheinigung zur Anwesenheitspflicht an der TUK beantragen. Diese bestätigt, dass Sie als Studierende(r) für Studien-/Prüfungszwecke (nicht touristische Zwecke) zwingend anwesend sein müssen. Dies kann, aufgrund der aktuellen Pandemielage, für eventuelle Hotelbuchungen relevant sein. Sprechen Sie die Mitarbeitenden des DISC gerne an.

Die Durchführung von Praktikumsaufenthalten zu Studienzwecken in einem ausgewiesenen Risikogebiet ist untersagt. Studierende, die ihr Praktikum nicht durchführen können, sollen sich direkt an das DISC wenden.

Da es leider zu Verzögerungen in der Zeugniserstellung kommen kann, bieten wir Ihnen an, vorläufige Bescheinigungen und Leistungsübersichten auszustellen, z.B.  für Bewerbungszwecke. Bitte wenden Sie sich per  E-Mail an die zuständige Arbeitsgruppe.

Risikogruppen, Erkrankung und Rücktritt aus triftigem Grund

Die Regelungen über die Möglichkeiten eines Nachteilsausgleichsantrags gelten weiterhin, insbesondere für Studierende, die einer Risikogruppe angehören.
Ein krankheitsbedingter Prüfungsrücktritt kann ebenso weiterhin vorgetragen werden.

Im Übrigen regeln die Prüfungsordnungen einen Rücktritt aus „triftigem Grund“ (zumeist geregelt in § 19). Danach können Sie von einer Prüfung aus einem triftigen Grund zurücktreten. Diese Gründe sind glaubhaft zu machen.

Wichtig:

Bestimmte Prüfungstypen sind von dieser Regelung ausgenommen, beispielsweise da Schutzvorkehrungen ausreichend getroffen werden können, dies prüfungsrechtlich vorgegeben ist oder die Prüfung vollständig „online“ durchgeführt wird.
Daher gilt das Sonderrücktrittsrecht nur für Präsenzklausuren, laborpraktische Prüfungen sowie mündliche Prüfungen, die nicht mit Online-Unterstützung angeboten werden können.

Daher können Sie sich (Beschluss der TUK) mit einer solchen Bitte auch anlässlich der Coronasituation (aktuell per E-Mail ausreichend) auch kurzfristig (sp. einen Tag vor der Prüfung) von einer der angeführten Prüfungen mit dem Begriff „Sonderrücktritt Corona“ an die Abteilung 4.5 wenden.

Beispiele: Risikogruppe (selbst/Familie), steigende Infektionszahlen am Wohnort, akute psychische Belastungen, die im Zusammenhang mit der Pandemiesituation stehen.

Davon unabhängig können Sie sich innerhalb der jeweiligen Fristen von Prüfungen regulär abmelden (siehe „An- und Abmeldungen“).
Gerne berät Sie Ihre Abteilung 4.5  zu Ihren individuellen Möglichkeiten.

Widerspruchs- und Überdenkunsgverfahren

Das Einlegen von Widersprüchen kann zur Fristwahrung per E-Mail im pdf-Format erfolgen. Bitte darauf achten, dass die Widersprüche handschriftlich unterzeichnet sind.

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