Aktuelle Information zu den Auswirkungen des Coronavirus auf das Studium (hier Präsenzstudium)

Diese Regelungen und Entscheidungen wurden nach aktuellem Wissensstand sowie Kenntnis der geltenden politischen Rahmenbedingungen getroffen.

Bitte beachten Sie, dass sich diese zurzeit täglich, auch hinsichtlich der Auffassung ggf. ändern können.

BAföG

Aufgrund der Entscheidung des zuständigen Ministeriums werden das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 ausbildungsförderungsrechtlich nicht berücksichtigt, sofern es an einer rheinland-pfälzischen Hochschule (oder an einer Hochschule in einem Bundesland, in dem ebenfalls eine Nullsemester-Regelung existiert) verbracht wurde. In allen Fällen, in denen in diesen Semestern (fach-)semestergebundene Termine und Fristen auslaufen, verschieben sich diese Fristen und Termine um diese sogenannten Nullsemester. Außerdem verlängert sich die individuelle Regelstudienzeit um diese Semester.

WICHTIG: In jedem Fall müssen Sie, wenn Ihr Bewilligungszeitraum endet, rechtzeitig einen Weiterförderungsantrag stellen! Der Bewilligungszeitraum wird nicht automatisch verlängert. Es kann frühestens BAföG ab dem Monat der Antragstellung bewilligt werden.

Förderungshöchstdauer erreicht:
Da die individuelle Regelstudienzeit erhöht wird, erhöht sich auch die Förderungshöchstdauer. Studierende, die bspw. zum Ende des Wintersemesters 2020/21 oder des Sommersemesters 2021 die ursprüngliche Förderungshöchstdauer erreichen, können weiterhin Förderung erhalten. Bitte denken Sie unbedingt daran, rechtzeitig den BAföG-Antrag zu stellen, da der Bewilligungszeitraum nicht automatisch verlängert wird.

Leistungsbescheinigung § 48 Abs. 1 BAföG:
Studierende, die die erforderlichen Leistungen aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nicht erbracht haben, können entsprechend ein weiteres Semester Förderung ohne Vorlage des Eignungsnachweises erhalten. Der negative Eignungsnachweis ist bei Antragstellung vorzulegen.

Fachrichtungswechsel:
Für die Beurteilung des Zeitpunktes eines Fachrichtungswechsels bleiben das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 förderungsrechtlich außer Betracht.

Hilfe zum Studienabschluss:
Es kann weiterhin Hilfe zum Studienabschluss bewilligt werden, auch wenn die maximale Bezugsdauer von 12 Monaten schon erreicht ist. Auch hierfür ist ein rechtzeitiger Antrag erforderlich.

Lehramt

1. Schulpraktika: Sollten sich Studierende derzeit in einem schulischen Praktikum (OP oder VP) befinden oder dies zum 16.03.2020 beginnen, so wenden sich die Studierenden an die praktikumsbetreuende Lehrkraft in der jeweiligen Schule. Die Schule entscheidet in Absprache mit dem Ministerium für Bildung im Einzelfall, wie das Praktikum erfolgreich beendet werden kann und welche Studienleistung noch erbracht werden muss.
Bei Unklarheiten oder weiteren Fragen wenden sich die Studierenden an das Zentrum für Lehrerbildung (0631-205-4692; E-Mailberatung(at)zfl.uni-kl.de).

 

2. Bewerbung für den Vorbereitungsdienst in Rheinland-Pfalz (VD18):
Aufgrund der Verschiebung von Klausuren, mündlichen Prüfungen, Laborpraktika sowie schulischen Praktika wurden die Nachreichfristen von der ADD Trier für die universitären Zeugnisse (M.Ed.) verlängert:

Gymnasium: 1. Juni 2020 (mindestens Bachelorzeugnis und Bescheinigung der Hochschule über die Gesamtnote der Prüfungsleistungen des Masterstudiengangs) und 31.07.2020 für alle anderen Unterlagen, inklusive Bescheinigung über die Anerkennung der Hochschulprüfung als Erste Staatsprüfung.

Realschule plus: 31.07.2020 (Bescheinigung über die Anerkennung der Hochschulprüfungen als Erste Staatsprüfung oder Zeugnis der Ersten Staatsprüfung oder der lehramtsbezogenen Masterprüfung)

Bitte setzen Sie sich mit der Abteilung für Prüfungsangelegenheiten in Verbindung, um den Ablauf für die noch ausstehenden Prüfungs- und Studienleistungen zu klären, wenn Sie sich für den Vorbereitungsdienst zum 01.08.2020 beworben haben.

Aktueller Hinweis der ADD:
Soweit es derzeit nicht möglich ist beglaubigte Kopien vorzulegen, reicht zunächst die Vorlage einfacher Kopien. Die beglaubigten Ausfertigungen sind sobald als möglich nachzureichen. https://secure2.bildung-rp.de/VD/vd_bewStart.asp

Prüfungsangelegenheiten

Wichtige Verhaltensregeln im Allgemeinen sowie Konzepte der TUK über Maßnahmen vor, in und nach Prüfungen (Kontakterfassung, aktuelle Sicherheitskonzepte und Hörsaalpläne) finden Sie unter https://www.uni-kl.de/coronavirus.

Detaillierte Information zu Prüfungsangelegenheiten finden Sie (hier auf dieser Seite) in den nachfolgenden Stichpunkten.

Die Anmeldephase für Prüfungen im Wintersemester 2020/2021 verläuft im Unterschied zur Anmeldung für Prüfungen des Sommersemesters wieder wie in den vergangenen Semestern:

(Bitte beachten Sie zusätzlich die regulären Information per E-Mail der Abteilung 4.2!)

 

Dies bedeutet insbesondere,

-          die Regelungen zum Nachteilsausgleich gelten wie gehabt und

-          Sie können sich nach dem üblichen Verfahren (ggf. Prüfungspläne/QIS) an-/abmelden.

 

Sollten Sie dennoch Fragen haben, richten Sie diese gerne an Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Fachbereich oder Ihrer jeweiligen Arbeitsgruppe in der Abteilung 4.2.“

Da es leider zu Verzögerungen in der Zeugniserstellung kommen kann, bieten wir Ihnen an, vorläufige Bescheinigungen und Leistungsübersichten auszustellen, z.B.  für Bewerbungszwecke. Bitte wenden Sie sich per  E-Mail an die zuständige Arbeitsgruppe.

Sofern zur Teilnahme an einer  Prüfung ein Grenzübertritt nach Deutschland aus dem Ausland erforderlich ist, kann eine Bescheinigung zur Vorlage bei der Grenzkontrolle ausgestellt werden.

Hierzu wenden Sie sich bitte an Ihre jeweilige Arbeitsgruppe in der Abteilung 4.2.

Damit Ihnen das Original rechtzeitig vorliegt, sollte Ihre Anfrage spätestens eine Woche vor dem Prüfungstermin in der 4.2 eingehen.

Im Rahmen von notwendigen Übernachtungen zur Ablegung von Prüfungen/Teilnahme an Veranstaltungen, können Sie eine Bescheinigung zur Anwesenheitspflicht an der TUK beantragen. Diese bestätigt, dass Sie als Studierende(r) für Studien-/Prüfungszwecke (nicht touristische Zwecke) zwingend anwesend sein müssen. Dies könnte aufgrund von Änderungen der aktuellen Pandemielage für eventuelle Hotelbuchungen relevant sein.

Hierzu wenden Sie sich bitte an Ihre jeweilige Arbeitsgruppe in der Abteilung 4.2. Diese koordiniert dann die Bescheinigung in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

 

Die von der TUK ausgestellten Dokumente bescheinigen allein das Vorliegen von Gründen des Studiums und können keinen Grenzübertritt/Übernachtung mit Sicherheit garantieren, insbesondere da sich angesichts der Virusvarianten jederzeit eine geänderte Rechtslage ergeben kann.
Bitte prüfen und beachten Sie daher rechtzeitig im Übrigen die Regelungen Ihres Landes und der  Bundespolizei zum Grenzübertritt, zur Zulässigkeit und Voraussetzungen von Übernachtungen etc.

Hinweis: Die TU Kaiserslautern prüft angesichts der Ausbreitung von Virusvarianten und Inzidenzen beständig diese aktuell weiterhin geltende Vorgabe.

Nach aktualisierem Beschluss der TU Kaiserslautern ist in allen schriftlichen Prüfungen das Tragen einer medizinischen Maske (=OP-Maske, eine MNB genügt nicht!) auf dem Weg vom/zum Prüfungsplatz, und gegebenenfalls nach Aufforderung durch die Aufsicht verpflichtend. Eine Befreiung von der Maskenpflicht ist möglich und durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen. Aus dem Attest muss sich mindestens nachvollziehbar ergeben, auf welcher Grundlage die ärztliche Diagnose gestellt wurde und aus welchen Gründen das Tragen einer Maske im konkreten Fall eine unzumutbare Belastung darstellt. Studierende, die von der Maskenpflicht befreit sind, müssen vor der Prüfung fristgerecht das entsprechende Attest der zuständigen Arbeitsgruppe der Abteilung für Prüfungsangelegenheiten zukommen lassen.

Fristen:
Für die von der Maskenpflicht befreiten Gruppe von Studierenden muss der zuständige Fachbereich einen alternativen Prüfungsraum zur Verfügung stellen. Daher soll die Einreichung eines solchen Attestes (Befreiung) für Prüfungen zur Koordination spätestens 2 Wochen vor Prüfung erfolgen.

Infos zur fristgerechten Attesteinreichung für einen krankheitsbedingten Rücktritt finden Sie unten (unter Risikogruppen, Erkrankung und Rücktritt aus triftigem Grund).

Sollten Studierende zu der Prüfung verschuldet ohne Maske (und ohne Attest) erscheinen, so ist die Teilnahme an der Prüfung zu untersagen. Hinweis: Dies hat in der Regel ein Nichtbestehen (5,0) zur Folge.

Bitte beachten Sie im Vorfeld und während der Prüfungen die Hinweise und einzuhaltenden Vorgaben der TUK (Hygienerichtlinien).

Das entwickelte Konzept soll gesundheitliche Sicherheit aller Beteiligten (Hygiene, Desinfektion, o. Ä.) gewährleisten.

Dies kann auch bedeuten, dass eine Prüfung auf mehrere Gebäude/Räume verteilt wird. Ihnen wird als Prüfling u. a. ein bestimmter Raum und fester Sitzplatz zugeteilt werden.

Auch aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie ab sofort Ihre RHRK-E-Mailadresse verstärkt kontrollieren.

Bitte beachten Sie zusätzlich die Informationen der HAZ und der Fachbereiche.

Die für die jeweilige Prüfungsphase geltenden Hörsaalpläne und ein stetig an die Pandemielage angepasstes, überarbeitetes Sicherheitskonzept sind auf der Website zur Corona-Richtlinie der TUK (https://www.uni-kl.de/coronavirus/corona-richtlinien-tuk/) abrufbar.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Lehrbetrieb im Prüfungszeitraum!

Informationen und Verhaltenshinweise in Bezug auf eine Einreise aus dem Ausland und einer Quarantäne, finden Sie oben unter „Grenzübertritt zwecks Prüfungen“.

Die Frist zur Abgabe von allen (bis einschließlich 20.04.2020) angemeldeten Hausarbeiten, Abschlussarbeiten, Entwürfen und ähnlich gearteten Prüfungsformaten, wurden pauschal von Amts wegen um 6 Wochen verlängert, unbeschadet der sonstigen Regelungen in der Prüfungsordnung. Die neuen zu berechneten Fristen werden von den Mitarbeitenden der Abteilung für Prüfungsangelegenheiten schnellst möglich eingebucht. Sie können Ihre neue Frist sodann im QIS einsehen. Bitte haben Sie etwas Geduld und sehen Sie von Anfragen hinsichtlich der neuen Frist ab.

Nach derzeitigem Stand ist im Jahr 2021 keine nochmalige pauschale Verlängerung vorgesehen. Individuelle Verlängerungsanträge nach den Prüfungsordnungen können nach wie vor gestellt werden.

Sofern für Sie ein Grundpraktikum innerhalb einer bestimmten Frist verpflichtend vorgesehen ist und Sie Schwierigkeiten beim Finden einer Stelle innerhalb des gesetzten Zeitrahmens haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Fachbereich oder an Ihre jeweilige Arbeitsgruppe in der Abteilung 4.2.

1. Abgabe von Abschlussarbeiten, Hausarbeiten: Auch da es zu Problemen mit dem Druck oder der Bindung von Abschlussarbeiten, Hausarbeiten oder wissenschaftliche Arbeiten kommen kann, gestatten wir (nach derzeitigem Stand bis zum 31.03.2022) ebenfalls die Einreichung der Arbeiten (ggf. vorab) per E-Mail an die Abteilung für Prüfungsangelegenheiten. In diesem Fällen soll die Datei per E-Mail über den RHRK-Account bis 12 Uhr mittags des Abgabetags eingegangen sein (bitte im PDF-Format). Die Abteilung für Prüfungsangelegenheiten bestätigt dann den Eingang. Falls keine Eingangsbestätigung bis zu Ablauf des nächsten Werktags erfolgt ist, bitte telefonisch Kontakt aufnehmen (bitte beachten Sie den Hinweis unten zur Bestätigungsverzögerung aufgrund der Feiertage).

Die Verantwortung der rechtzeitigen Übermittlung liegt bei den Studierenden. Die Einreichung soll/kann in der Regel nur über den RHRK E-Mailaccount erfolgen.
Gegebenenfalls können die in der jeweiligen Prüfungsordnung genannten gebundenen Ausgaben über eine gesonderte E-Mail der Abteilung für Prüfungsangelegenheiten, unabhängig von der Eingangsbestätigung, nachgefordert werden. Bei einer großen Datei, senden Sie uns bitte diese in mehreren Dateien zu.

2. Aufgrund der Corona-Richtlinien TUK ist das Betreten der Labore insbesondere zum Zwecke von Abschlussarbeiten nur unter Beachtung des Sicherheits- und Hygieneplans gestattet und daher teilweise nur eingeschränkt möglich. Sollte dies zu Verzögerungen bei der Anfertigung von Abschlussarbeiten führen, kann in diesen Fällen mit dem bzw. der Betreuenden eine weitere Verlängerung der Bearbeitung vereinbart werden.

3. Bei allgemeinen Fragen zu Prüfungen in Folge der Auswirkungen zu Corona schreiben Sie an Ihre*n zuständige*n Sachbearbeiter*in der Abteilung für Prüfungsangelegenheiten.

Die Regelungen über die Möglichkeiten eines Nachteilsausgleichsantrags gelten weiterhin, insbesondere für Studierende, die einer Risikogruppe angehören.

Ein krankheitsbedingter Prüfungsrücktritt kann ebenso weiterhin vorgetragen werden.  

Im Übrigen regeln die Prüfungsordnungen einen Rücktritt aus „triftigem Grund“ (zumeist geregelt in § 19). Danach können Sie von einer Prüfung aus einem triftigen Grund zurücktreten. Diese Gründe sind glaubhaft zu machen.

 

Wichtig:
Bestimmte Prüfungstypen sind von dieser Regelung ausgenommen, beispielsweise da Schutzvorkehrungen ausreichend getroffen werden können, dies prüfungsrechtlich vorgegeben ist oder die Prüfung vollständig „online“ durchgeführt wird. Daher gilt das Sonderrücktrittsrecht nur für Präsenzklausuren, laborpraktische Prüfungen sowie mündliche Prüfungen, die nicht mit Online-Unterstützung angeboten werden können.

 

Daher können Sie sich (Beschluss der TUK) mit einer solchen Bitte auch anlässlich der Coronasituation (aktuell per E-Mail ausreichend) auch kurzfristig (spätestens einen Tag vor der Prüpfung) vor einer der angeführten Prüfungen mit dem Begriff „Sonderrücktritt Corona“ an Ihre jeweilige Arbeitsgruppe in der Abteilung 4.2 wenden.

Beispiele: Risikogruppe (selbst/Familie), steigende Infektionszahlen am Wohnort, akute psychische Belastungen, die im Zusammenhang mit der Pandemiesituation stehen.

Davon unabhängig können Sie sich innerhalb der jeweiligen Fristen von Prüfungen regulär abmelden (s. oben unter „An- und Abmeldungen“).

Gerne berät Sie Ihre jeweilige Arbeitsgruppe in der Abteilung 4.2 zu Ihren individuellen Möglichkeiten.

Das Einlegen von Widersprüchen kann zur Fristwahrung per E-Mail im pdf-Format erfolgen. Bitte darauf achten, dass die Widersprüche handschriftlich unterzeichnet sind.

Stipendien

Wird die individuelle Regelstudienzeit aufgrund der Corona-Pandemie erhöht, kann das Deutschlandstipendium verlängert werden, sofern ausreichend Mittel zur Verfügung stehen. Hierfür ist in der Regel ein Verlängerungsantrag innerhalb der Ausschreibungsfrist notwendig.

Studienangelegenheiten

Wintersemester 2021/22 und Sommersemester 2022:

Trotz der Corona-Pandemie planen wir das ERASMUS-Jahr 2021/22 weiterhin ganz regulär. Eine Planungssicherheit ist jedoch leider nicht immer gegeben. Bitte beachten Sie, dass alle Zusagen zu den Mobilitäten vorbehaltlich sind. Die EU, nationale Regierungen und die Gastuniversitäten werden je nach Situation Regelungen beschließen, die letztlich bindend sein werden und nach denen wir uns richten müssen. Sobald wir in der ISGS relevante Informationen erhalten, z.B. durch den DAAD als Nationale Agentur, informieren wir Sie per E-Mail. Bitte informieren Sie sich auch selbständig auf den Seiten Ihrer Gasgeberunis sowie auf den Webseiten des RKI, des Auswärtigen Amtes und des jeweiligen Gastlandes.

Wenn wir Absagen von Mobilitäten für das Sommersemester 2022 von den Gasgeberuniversitäten erhalten, leiten wir diese an Sie weiter.

Sonstige Auslandsaufenthalte

Austauschstudierende (Outgoings) sollten ihre Kontaktperson im International Office/Welcome Center und die jeweiligen Professorinnen und Professoren an den Partnerhochschulen benachrichtigen und nachfragen, ob grundsätzlich ein Aufenthalt und/oder eine Immatrikulation möglich ist. Studierende der TUK, die studienbezogene Reisen, Exkursionen etc. für das Wintersemester 2021/2022 und/oder Sommersemester 2022 geplant haben oder planen, sollten regelmäßig prüfen, ob eine Reisewarnung für das Zielland besteht und ob eine Einreise möglich ist.

Es empfiehlt sich ebenfalls bei den jeweiligen Koordinatoren und Koordinatorinnen des Fachbereichs oder Professorinnen und Professoren an der TUK nachzufragen, ob ein Aufenthalt im Ausland stattfinden kann.

1. Neu eingeschriebene Studierende erhalten ihre Chipkarte per Post.

2. Für das Validieren Ihrer Chipkarte haben Sie auf dem Campus folgende Möglichkeiten:
Validator im Gebäude 47 Erdgeschoss (vor dem SSC) Montag bis Donnerstag 09.00 – 16.00 Uhr und Freitag 09.00 – 13.00 Uhr

Validator im Mensagebäude vormittags.

Um Ansammlungen zu vermeiden, bitten wir Sie nur dann die Chipkarte zu validieren, wenn Sie diese auch unbedingt nutzen wollen (z. B. für den ÖPNV).
Bitte halten Sie Abstand, mindestens 1,50 Meter und beachten Sie die geltenden Hygienemaßnahmen.

Der weitere Bereich der Gebäude ist geschlossen.

3. Falls Sie für das Validieren Ihres Studierendenausweises nicht auf den Campus kommen können, bieten wir auch die Verlängerung auf dem Postweg an.
Senden Sie uns Ihre Chipkarte per Post an

TU Kaiserslautern
StudierenendenServiceCenter
Gottlieb-Daimler-Str. Geb. 47
67663 Kaiserslautern

Bitte überprüfen Sie dazu im QIS, ob Ihre Adresse aktuell ist und aktualisieren Sie diese wenn nötig.

4. Autolaod: Zum Aufladen Ihres Guthabens mit Autoload steht im Eingangsbereich von Gebäude 47 vorm SSC ein Gerät zur Verfügung. Auch das Studierendenwerk bietet eine Möglichkeit an.

5. Falls Sie Ihre Chipkarte verloren haben, erhalten Sie Ersatz gegen Zahlung von 25 € Gebühr. Bitte senden Sie uns eine E-Mal an studium(at)uni-kl.de damit wir Ihnen die Bankverbindung zuschicken können.

Wenn Sie sich exmatrikulieren möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an studium(at)uni-kl.de.
Wir informieren Sie dann über das weitere Vorgehen.

Die Durchführung von Praktikumsaufenthalten zu Studienzwecken in einem ausgewiesenen Risikogebiet ist untersagt. Studierende, die ihr Praktikum nicht durchführen können, sollen sich an die Fachstudienberater*innen wenden.

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