Aktuelle Information zu den Auswirkungen des Coronavirus auf das Studium (hier Präsenzstudium)

Diese Regelungen und Entscheidungen wurden nach aktuellem Wissensstand sowie Kenntnis der geltenden politischen Rahmenbedingungen getroffen.

Bitte beachten Sie, dass sich diese zurzeit täglich, auch hinsichtlich der Auffassung ggf. ändern können.

Allgemeines

Ergänzend zu der bereits separat erfolgten Kommunikation, haben wir heute im Krisenstab umfänglich die möglichen Maßnahmen diskutiert, die Studierenden und Prüfenden die kommenden Prüfungen so sicher und angenehm wie möglich gestalten können.

Nach aktuellem Kenntnisstand des Infektionsgeschehens werden noch einmal alle Räumlichkeiten, die für Präsenzklausuren vorgesehen sind, auf Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln, vor allem mit Blick auf die neue 10 Quadratmeter-Regel pro Person, überprüft. Es kann dabei erforderlich sein, die Zahl der Prüfungsräume zu erhöhen. Dies wird aktuell von der Abteilung für Prüfungsangelegenheiten/DISC überprüft und die Prüfenden entsprechend informiert.

Da die neuen Regelungen keine Implikationen auf die Ausgestaltung der Prüfungen an Hochschulen haben, wurde in Absprache mit den anderen rheinland-pfälzischen Hochschulen entschieden, weiterhin Präsenzprüfungen durchzuführen. Wir bitten allgemein um Verständnis, dass nicht alle Prüfungen in alternative Online-Formate wie Take-Home oder Open-Book-Exams umgewandelt werden können.

Sollten Sie sich kurzfristig nicht in der Lage sehen, an einer anstehenden Prüfung teilzunehmen, so bieten wir Ihnen die Möglichkeit des Sonderrücktritts aufgrund von Corona an. Dieser Rücktritt muss über die für Sie zuständige Abteilung für Prüfungsangelegenheiten erfolgen und gilt nur für Präsenzklausuren, laborpraktische Prüfungen sowie mündliche Prüfungen, die nicht mit Online-Unterstützung angeboten werden können.

Bei allen Präsenzprüfungen vor Ort müssen bereits in den Gebäuden auf dem Weg zum Prüfungsraum medizinische Masken (OP- Masken) getragen werden, auch während der Klausur. Medizinische Masken können Ihnen in Ausnahmefällen zur Verfügung gestellt werden.

Des Weiteren möchten wir Sie aus aktuellem Anlass noch einmal daran erinnern, dass das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung, auch unter freiem Himmel, Pflicht ist, wenn mehrere Personen mit geringem Abstand unterwegs sind.  Dies gilt für den gemeinsamen Gang zur Mensa ebenso wie den persönlichen Austausch in einer kleineren Gruppe.

Bitte helfen Sie uns, hier gemeinsam das Infektionsgeschehen mit der Einhaltung der Sicherheitsvorgaben, zu reduzieren.

BAföG

Aufgrund der Entscheidung des zuständigen Ministeriums wird das Sommersemester 2020 ausbildungsförderungsrechtlich nicht berücksichtigt, sofern es an einer rheinland-pfälzischen Hochschule verbracht wurde. In allen Fällen, in denen im Sommersemester 2020 (fach-)semestergebundene Termine und Fristen auslaufen, verschieben sich diese Fristen und Termine um ein Semester.

Leistungsbescheinigung § 48 Abs. 1 BAföG:
Die Leistungsbescheinigung gem. § 48 Abs. 1 BAföG muss ein Semester später vorgelegt werden. Dies gilt auch in den Fällen, in denen bereits mit Anforderungsschreiben des Amtes für Ausbildungsförderung eine Leistungsbescheinigung für eine Förderung ab Wintersemester 2020/21 abgefordert wurde.

Studierende, die zu einem früheren Zeitpunkt nicht die erforderlichen Leistungen nach § 48 Abs. 1 BAföG bringen konnten und die daher zurzeit kein BAföG erhalten, müssen aufgrund dieser Regelung entsprechend die Leistungen ohne Berücksichtigung des Sommersemesters 2020 nachweisen (Bsp.: Das Wintersemester 20/21 ist das 6. Fachsemester. Normalerweise müssten die Leistungen des 5. Fachsemesters nachgewiesen werden. Da das Sommersemester 2020 förderungsrechtlich jedoch nicht berücksichtigt wird, reicht es aus, dass die üblichen Leistungen des 4. Fachsemesters erbracht wurden.).

Fachrichtungswechsel:
Für die Beurteilung eines Fachrichtungswechsels bleibt das Sommersemester 2020 förderungsrechtlich ebenfalls außer Betracht, sofern es an einer rheinland-pfälzischen Hochschule verbracht wurde.

Wird bspw. nach drei Semestern die Fachrichtung gewechselt, wird man so gestellt, als hätte man nur zwei Fachsemester studiert.

Hilfe zum Studienabschluss:
Studierende, die Hilfe zum Studienabschluss erhalten und die aufgrund der Schließung der Hochschule, der Verlegung des Vorlesungsbeginns oder aufgrund von Einreisebeschränkungen ihre Ausbildung nicht wie geplant innerhalb der Abschlusshilfedauer abschließen können, erhalten das Darlehen auch während der pandemiebedingten Einschränkungen weiter. Wenn Sie bereits 12 Monate Hilfe zum Studienabschluss bezogen haben, ist ein erneuter Förderungsantrag mit allen notwendigen Unterlagen erforderlich. Wenn Sie bisher erst ein Semester lang Hilfe zum Studienabschluss bezogen haben, kann der Bewilligungszeitraum nach entsprechender Mitteilung Ihrerseits an das Amt für Ausbildungsförderung um ein weiteres Semester verlängert werden.

Anpassung der  Förderungshöchstdauer:
Aufgrund einer Änderung des rheinland-pfälzischen Hochschulgesetzes erhöht sich für Studierende, die im Sommersemester 2020 immatrikuliert und nicht beurlaubt waren, die individuelle Regelstudienzeit um ein Semester. Somit wird die BAföG-Förderungshöchstdauer ebenfalls um ein Fachsemester erhöht. Dies gilt jedoch nur für Studierende, deren Regelstudienzeit zum Sommersemester 2020 nicht bereits abgelaufen war.

Studierende, deren ursprüngliche Förderungshöchstdauer August bzw. September 2020 gewesen ist, müssen für die Weiterförderung rechtzeitig einen Antrag auf Weiterförderung stellen.

Lehramt

1. Schulpraktika: Sollten sich Studierende derzeit in einem schulischen Praktikum (OP oder VP) befinden oder dies zum 16.03.2020 beginnen, so wenden sich die Studierenden an die praktikumsbetreuende Lehrkraft in der jeweiligen Schule. Die Schule entscheidet in Absprache mit dem Ministerium für Bildung im Einzelfall, wie das Praktikum erfolgreich beendet werden kann und welche Studienleistung noch erbracht werden muss.
Bei Unklarheiten oder weiteren Fragen wenden sich die Studierenden an das Zentrum für Lehrerbildung (0631-205-4692; E-Mailberatung(at)zfl.uni-kl.de).

 

2. Bewerbung für den Vorbereitungsdienst in Rheinland-Pfalz (VD18):
Aufgrund der Verschiebung von Klausuren, mündlichen Prüfungen, Laborpraktika sowie schulischen Praktika wurden die Nachreichfristen von der ADD Trier für die universitären Zeugnisse (M.Ed.) verlängert:

Gymnasium: 1. Juni 2020 (mindestens Bachelorzeugnis und Bescheinigung der Hochschule über die Gesamtnote der Prüfungsleistungen des Masterstudiengangs) und 31.07.2020 für alle anderen Unterlagen, inklusive Bescheinigung über die Anerkennung der Hochschulprüfung als Erste Staatsprüfung.

Realschule plus: 31.07.2020 (Bescheinigung über die Anerkennung der Hochschulprüfungen als Erste Staatsprüfung oder Zeugnis der Ersten Staatsprüfung oder der lehramtsbezogenen Masterprüfung)

Bitte setzen Sie sich mit der Abteilung für Prüfungsangelegenheiten in Verbindung, um den Ablauf für die noch ausstehenden Prüfungs- und Studienleistungen zu klären, wenn Sie sich für den Vorbereitungsdienst zum 01.08.2020 beworben haben.

Aktueller Hinweis der ADD:
Soweit es derzeit nicht möglich ist beglaubigte Kopien vorzulegen, reicht zunächst die Vorlage einfacher Kopien. Die beglaubigten Ausfertigungen sind sobald als möglich nachzureichen. https://secure2.bildung-rp.de/VD/vd_bewStart.asp

Prüfungsangelegenheiten

Die Anmeldephase für Prüfungen im Wintersemester 2020/2021 verläuft im Unterschied zur Anmeldung für Prüfungen des Sommersemesters wieder wie in den vergangenen Semestern:

(Bitte beachten Sie zusätzlich die regulären Information per E-Mail der Abteilung 4.2!)

 

Dies bedeutet insbesondere,

-          die Regelungen zum Nachteilsausgleich gelten wie gehabt und

-          Sie können sich nach dem üblichen Verfahren (ggf. Prüfungspläne/QIS) an-/abmelden.

 

Sollten Sie dennoch Fragen haben, richten Sie diese gerne an Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Fachbereich oder Ihrer jeweiligen Arbeitsgruppe in der Abteilung 4.2.“

Da es leider zu Verzögerungen in der Zeugniserstellung kommen kann, bieten wir Ihnen an, vorläufige Bescheinigungen und Leistungsübersichten auszustellen, z.B.  für Bewerbungszwecke. Bitte wenden Sie sich per  E-Mail an die zuständige Arbeitsgruppe.

Sofern zur Teilnahme an einer  Prüfung ein Grenzübertritt nach Deutschland aus dem Ausland erforderlich ist, kann eine Bescheinigung zur Vorlage bei der Grenzkontrolle ausgestellt werden.

Hierzu wenden Sie sich bitte an Ihre jeweilige Arbeitsgruppe in der Abteilung 4.2.

Damit Ihnen das Original rechtzeitig vorliegt, sollte Ihre Anfrage spätestens eine Woche vor dem Prüfungstermin in der 4.2 eingehen.

Bitte beachten Sie im Übrigen die Regelungen Ihres Landes und der Bundespolizei zum Grenzübertritt.

 

Nach Beschluss der TU Kaiserslautern vom 14.01.2021, ist in allen schriftlichen Prüfungen ab dem 01.02.2021 das Tragen einer MNB nicht nur auf dem Weg zum Prüfungsplatz, sondern auch während der Prüfung verpflichtend. Eine Befreiung von der Maskenpflicht ist möglich und durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen. Aus dem Attest muss sich mindestens nachvollziehbar ergeben, auf welcher Grundlage die ärztliche Diagnose gestellt wurde und aus welchen Gründen das Tragen einer Maske im konkreten Fall eine unzumutbare Belastung darstellt. Studierende, die von der Maskenpflicht befreit sind, müssen mindestens 2 Werktage vor der Prüfung das entsprechende Attest der zuständigen Arbeitsgruppe der Abteilung für Prüfungsangelegenheiten zukommen lassen. Für die von er Maskenpflicht befreiten Gruppe von Studierenden muss der zuständige Fachbereich einen alternativen Prüfungsraum zur Verfügung stellen.

Sollten Studierende zu der Prüfung verschuldet ohne Maske (und ohne Attest) erscheinen, so ist die Teilnahme an der Prüfung zu untersagen. Hinweis: Dies hat in der Regel ein Nichtbestehen (5,0) zur Folge.

 

Bitte beachten Sie im Vorfeld und während der Prüfungen die Hinweise und einzuhaltenden Vorgaben der TUK (Hygienerichtlinien).

Das entwickelte Konzept soll gesundheitliche Sicherheit aller Beteiligten (Hygiene, Desinfektion, o. Ä.) gewährleisten.

Dies kann auch bedeuten, dass eine Prüfung auf mehrere Gebäude/Räume verteilt wird. Ihnen wird als Prüfling u. a. ein bestimmter Raum und fester Sitzplatz zugeteilt werden.

Auch aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie ab sofort Ihre RHRK-E-Mailadresse verstärkt kontrollieren.

Bitte beachten Sie zusätzlich die Informationen der HAZ und der Fachbereiche.

Die für diese Prüfungsphase geltenden Hörsaalpläne und ein überarbeitetes Sicherheitskonzept sind auf der Website zur Corona-Richtlinie der TUK (https://www.uni-kl.de/coronavirus/corona-richtlinien-tuk/) abrufbar.

Informationen und Verhaltenshinweise in Bezug auf eine Einreise aus dem Ausland und einer Quarantäne, finden Sie oben unter „Grenzübertritt zwecks Prüfungen“.

Die Frist zur Abgabe von allen (bis zum bis einschließlich 20.04.2020) angemeldeten Hausarbeiten, Abschlussarbeiten, Entwürfen und ähnlich gearteten Prüfungsformaten, wurden pauschal von Amts wegen um 6 Wochen verlängert, unbeschadet der sonstigen Regelungen in der Prüfungsordnung. Dies gilt auch für alle Hausarbeiten, Abschlussarbeiten, Entwürfen und ähnlich gearteten Prüfungsformaten, die bis einschließlich 20.04.2020 angemeldet wurden. Die neuen zu berechneten Fristen werden von den Mitarbeitenden der Abteilung für Prüfungsangelegenheiten schnellst möglich eingebucht. Sie können Ihre neue Frist sodann im QIS einsehen. Bitte haben Sie etwas Geduld und sehen Sie von Anfragen hinsichtlich der neuen Frist ab.

Bitte beachten Sie, dass Sie für den (verlängerten) Abgabezeitpunkt ordentlich eingeschrieben sein müssen, also weder beurlaubt noch exmatrikuliert.

 

Sofern für Sie ein Grundpraktikum innerhalb einer bestimmten Frist verpflichtend vorgesehen ist und Sie Schwierigkeiten beim Finden einer Stelle innerhalb des gesetzten Zeitrahmens haben, wenden Sie sich bitte frühzeitig an Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Fachbereich oder an Ihre jeweilige Arbeitsgruppe in der Abteilung 4.2.

1. Abgabe von Abschlussarbeiten, Hausarbeiten: Da es zu Problemen mit dem Druck oder der Bindung von Abschlussarbeiten, Hausarbeiten oder wissenschaftliche Arbeiten kommen kann, gestatten wir (nach derzeitigem Stand bis zum 31.03.2021) auch die Einreichung der Arbeiten (ggf. vorab) im PDF-Format per E-Mail an die Abt für Prüfungsangelegenheiten. In diesem Fällen soll die Datei per E-Mail über den RHRK-Account bis 12 Uhr mittags des Abgabetags eingegangen sein. Die Abteilung für Prüfungsangelegenheiten bestätigt dann den Eingang. Falls keine Eingangsbestätigung bis 15 Uhr erfolgt ist, bitte telefonisch Kontakt aufnehmen (bitte beachten Sie den Hinweis unten zur Bestätigungsverzögerung aufgrund der Feiertage).

Die Verantwortung der rechtzeitigen Übermittlung liegt bei den Studierenden. Die Einreichung soll/kann in der Regel nur über den RHRK E-Mailaccount erfolgen.
Gegebenenfalls können die in der jeweiligen Prüfungsordnung genannten gebundenen Ausgaben über eine gesonderte E-Mail der Abteilung für Prüfungsangelegenheiten, unabhängig von der Eingangsbestätigung, nachgefordert werden. Bei einer großen Datei, senden Sie uns bitte diese in mehreren Dateien zu.

Wichtiger Hinweis: In der Zeit vom 18.12.2020-03.01.2021 wird keine Eingangsbestätigung versandt und die Briefkästen sind erfahrungsgemäß stark befüllt.
Bitte weichen Sie daher insbesondere in diesem Zeitraum auf die Einreichung per E-Mail aus!
Eine Eingangsbestätigung wird ab dem 04.01.2020 wieder erfolgen beziehungsweise nachgeholt. Als Eingangsdatum zählt dabei unbeschadet der Tag des Eingangs der E-Mail mit vollständigem Anhang.

2. Aufgrund der Corona-Richtlinien TUK ist das Betreten der Labore insbesondere zum Zwecke von Abschlussarbeiten nur unter Beachtung des Sicherheits- und Hygieneplans gestattet und daher teilweise nur eingeschränkt möglich. Sollte dies zu Verzögerungen bei der Anfertigung von Abschlussarbeiten führen, kann in diesen Fällen mit dem bzw. der Betreuenden eine weitere Verlängerung der Bearbeitung vereinbart werden.

3. Bei allgemeinen Fragen zu Prüfungen in Folge der Auswirkungen zu Corona schreiben Sie an Ihre*n zuständige*n Sachbearbeiter*in der Abteilung für Prüfungsangelegenheiten.

Die Klausureinsichten an den Lehrstühlen ist derzeit auf unbestimmte Zeit vertagt. Alle Beteiligten erarbeiten derzeit ein Konzept, um diese wieder so schnell wie möglich, effizient und gesundheitlich risikolos organisieren zu können. Selbstverständlich wird Ihre dadurch bedingte Wartezeit berücksichtigt und Ihr Recht deshalb nicht durch Zeitablauf verwirkt. Die davon zu unterscheidende Akteneinsicht in Widerspruchsverfahren ist hier an gesonderter Stelle (s. unten) beschrieben.

Da die Gebäude der TUK weiterhin überwiegend geschlossen sind und nicht alle Räume der Fachbereiche für Terminvereinbarungen vor Ort zur Verfügung stehen, wird empfohlen, auf eine digitale Einsichtnahme in Absprache mit dem Fachbereich auszuweichen.
Studierende, die insoweit fachlich erkennbar zwischen Bestehen/Nichtbestehen liegen oder nicht bestanden haben, sollten insoweit vorgezogen werden.

Die Regelungen über die Möglichkeiten eines Nachteilsausgleichsantrags gelten weiterhin, insbesondere für Studierende, die einer Risikogruppe angehören.

Ein krankheitsbedingter Prüfungsrücktritt kann ebenso weiterhin vorgetragen werden.  

Im Übrigen regeln die Prüfungsordnungen einen Rücktritt aus „triftigem Grund“ (zumeist geregelt in § 19). Danach können Sie von einer Prüfung aus einem triftigen Grund zurücktreten. Diese Gründe sind glaubhaft zu machen.

Daher können Sie sich (Beschluss der TUK) mit einer solchen Bitte auch anlässlich der Coronasituation (aktuell per E-Mail ausreichend) auch kurzfristig vor der (nicht mündlichen) Prüfung mit dem Begriff „Sonderrücktritt Corona“ an Ihre jeweilige Arbeitsgruppe in der Abteilung 4.2 wenden.

Beispiele: Risikogruppe (selbst/Familie), steigende Infektionszahlen am Wohnort, akute psychische Belastungen, die im Zusammenhang mit der Pandemiesituation stehen.

Davon unabhängig können Sie sich innerhalb der jeweiligen Fristen von Prüfungen regulär abmelden (s. oben unter „An- und Abmeldungen“).

Gerne berät Sie Ihre jeweilige Arbeitsgruppe in der Abteilung 4.2 zu Ihren individuellen Möglichkeiten.

Das Einlegen von Widersprüchen kann zur Fristwahrung per E-Mail im pdf-Format erfolgen. Bitte darauf achten, dass die Widersprüche handschriftlich unterzeichnet sind.

Stipendien

Verlängert sich Ihr Studium aufgrund der Verschiebung bzw. Absage von Prüfungen über die Regelstudienzeit hinaus, kann auf Antrag das Deutschlandstipendium verlängert werden. Voraussetzung ist zudem, dass hierfür Mittel zu Verfügung stehen.

Studienangelegenheiten

·           Wintersemester 2020/21:

Für Studierende, die in den betroffenen Regionen einen Erasmusaufenthalt durchführen und diesen abbrechen müssen, kann unter bestimmten Voraussetzungen bei einer verfrühten Rückkehr, auch bei Unterschreitung der Mindestdauer, die (Erasmus-)Förderung für die im Ausland verbrachten Tage dennoch gezahlt werden. Sollte dies für Sie relevant sein, kontaktieren Sie die Abteilung „Internationale Angelegenheiten: ISGS unter erasmus(at)isgs.uni-kl.de. Als betroffene Regionen gelten die ausgewiesenen Risikogebiete.

·         Sommersemester 2021:

Trotz der Corona-Pandemie planen wir das ERASMUS-Jahr 2020/21 weiterhin ganz regulär. Eine Planungssicherheit ist jedoch leider nicht gegeben. Bitte beachten Sie, dass alle Zusagen zu den Mobilitäten vorbehaltlich sind. Die EU, nationale Regierungen und die Gastuniversitäten werden je nach Situation Regelungen beschließen, die letztlich bindend sein werden und nach denen wir uns richten müssen. Sobald wir in der ISGS relevante Informationen erhalten, z.B. durch den DAAD als Nationale Agentur, informieren wir Sie per E-Mail. Bitte informieren Sie sich auch selbständig auf den Seiten Ihrer Gasgeberunis.

Wenn wir Absagen von Mobilitäten für das Sommersemester 2021 von den Gasgeberhochschulen erhalten, leiten wir diese an Ihre FachbereichskoordinatorInnen weiter. Sie selbst werden i.d.R. direkt von der Gastuni über Absagen und Änderungen informiert.

Sonstige Auslandsaufenthalte

Austauschstudierende (Outgoings) sollten ihre Kontaktperson im International Office/Welcome Center und die jeweiligen Professorinnen und Professoren an den Partnerhochschulen benachrichtigen und nachfragen, ob grundsätzlich ein Aufenthalt und/oder eine Immatrikulation möglich ist. Studierende der TUK, die studienbezogene Reisen, Exkursionen etc. für das Wintersemester 2020/2021 und/oder Sommersemester 2021 geplant haben oder planen, sollten die Reisen überdenken und bestenfalls bis auf Weiteres verschieben.

Es empfiehlt sich ebenfalls bei den jeweiligen Koordinatoren und Koordinatorinnen des Fachbereichs oder Professorinnen und Professoren an der TUK nachzufragen, ob ein Aufenthalt im Ausland stattfinden kann.

1. Neu eingeschriebene Studierende erhalten ihre Chipkarte per Post.


2. Wenn Ihre Chipkarte nicht mehr funktioniert, erhalten Sie Ersatz per Post.

Bitte senden Sie uns dazu eine E-Mail an studium(at)uni-kl.de und schreiben Sie uns, warum Sie eine neue Chipkarte benötigen und nennen Sie uns Ihre aktuelle Postadresse

Wir bemühen uns, Ihnen Ihre neue Chipkarte so schnell wie möglich zuzuschicken.
Nach Erhalt der neuen Chipkarte senden Sie bitte Ihre alte Chipkarte in einem an das SSC adressierten Umschlag zu oder werfen diesen in den (blauen) Briefkasten am Gebäude 47 gegenüber der Bushaltestelle ein.
Sollten Sie Ihre alte Chipkarte nicht zurück senden, behalten wir uns vor, Ihre neue Chipkarte zu deaktivieren.


3. Für das Validieren Ihrer Chipkarte haben Sie auf dem Campus folgende Möglichkeiten:

Validator im Gebäude 47 Erdgeschoss (vor dem SSC) Montag bis Donnerstag 09.00 – 16.00 Uhr und Freitag 09.00 – 13.00 Uhr

Validator im Mensagebäude vormittags.

Um Ansammlungen zu vermeiden, bitten wir Sie nur dann die Chipkarte zu validieren, wenn Sie diese auch unbedingt nutzen wollen (z. B. für den ÖPNV).

Bitte halten Sie Abstand, mindestens 1,50 Meter und beachten Sie die geltenden Hygienemaßnahmen.

Der weitere Bereich der Gebäude ist geschlossen.


4. Falls Sie für das Validieren Ihres Studierendenausweises nicht auf den Campus kommen können, bieten wir auch die Verlängerung auf dem Postweg an.

Senden Sie uns Ihre Chipkarte per Post an

TU Kaiserslautern
StudierenendenServiceCenter
Gottlieb-Daimler-Str. Geb. 47
67663 Kaiserslautern

Bitte überprüfen Sie dazu im QIS, ob Ihre Adresse aktuell ist und aktualisieren Sie diese wenn nötig.

5. Autolaod: Zum Aufladen Ihres Guthabens mit Autoload steht im Eingangsbereich von Gebäude 47 vorm SSC ein Gerät zur Verfügung. Auch das Studierendenwerk bietet eine Möglichkeit an: https://www.studierendenwerk-kaiserslautern.de/kaiserslautern/essen-und-trinken/autoload/

 

6. Falls Sie Ihre Chipkarte verloren haben, erhalten Sie Ersatz gegen Zahlung von 25 € Gebühr. Bitte senden Sie uns eine E-Mail an studium(at)uni-kl.de damit wir Ihnen die Bankverbindung zuschicken können.

Wenn Sie sich exmatrikulieren möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an studium(at)uni-kl.de.
Wir informieren Sie dann über das weitere Vorgehen.

Die Durchführung von Praktikumsaufenthalten zu Studienzwecken in einem ausgewiesenen Risikogebiet ist untersagt. Studierende, die ihr Praktikum nicht durchführen können, sollen sich an die Fachstudienberater*innen wenden.

Studierende, die im Wintersemester 2019/2020 im Bachelor- und Masterstudiengang doppelt eingeschrieben waren und aufgrund der Verschiebungen der Prüfungen den Nachweis für das Erreichen des Bachelorabschlusses nicht erbringen konnten, bleiben auch im Sommersemester 2020 doppelt eingeschrieben. Sofern Sie BAföG beziehen wird Ihre Förderung automatisch weitergeführt, Sie müssen nicht selbst tätig werden.
Sollte eine weitere Doppeleinschreibung nicht gewünscht sein, wenden Sie sich bitte an studium@uni-verw.uni-kl.de.

 

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