Zentrum für Lehrerbildung

Gemeinsame Projekte mit der FD Chemie

Beschreibung

In enger Zusammenarbeit mit den abgebenden Grundschulen Otterberg und Otterbach werden regelmäßig Schüler*innen der Jahrgangsstufe 3 der Grundschule und der Jahrgangsstufe 5 der weiterführenden Schule zusammen unterrichtet. Durch die Bildung altersheterogener Lerngruppen wird das Lehrkonzept „Lernen durch Lehren“ in der Praxis umgesetzt. Studierende der Fachdidaktik Chemie setzen das Lehrkonzept „Lernen durch Lehren“ gleich zweifach um. Sie initiieren, begleiten und erforschen ihre eigenen Lehrprozesse und aber auch die Lernprozesse der Schüler*innen.

Vereinbarte Detailziele bzw. zu erwartende Ergebnisse

Die Forschungsschwerpunkte liegen dabei auf der Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Unterrichtsmaterialien sowie auf der Untersuchung des Lehrkonzeptes „Lernen durch Lehren“ hinsichtlich seiner Wirksamkeit auf die Förderung von Lehrkompetenzen. Hier ergibt sich auch immer wieder die Möglichkeit der Anbindung studentischer Abschlussarbeiten zum einen für evaluative Maßnahmen und zum anderen zur Bearbeitung spezifischer Forschungsfragen.

Koordination:

Fachdidaktik Chemie (apl.-Prof. Dr. Gabriele Hornung) und Bettina von Arnim Integrierte Gesamtschule Otterberg

Beschreibung

SCOOL ist ein Angebot für Schüler*innen, die den Übergang in die Oberstufe planen und ein naturwissenschaftliches Fach, sei es Biologie, Physik oder Chemie, belegen wollen. Projektschwerpunkt ist das Hinführen zu wissenschaftlichem Arbeiten und die Anleitung zu selbstständigem Arbeiten. Neben der Vertiefung von experimentellen Fähigkeiten und Fertigkeiten steht die Entwicklung von Sozialkompetenz im Fokus. SCOOL bietet Studierenden die Möglichkeit ihre Unterrichtsmaterialien in der Praxis zu erproben und zu evaluieren. Sie erhalten von Dozent*innen sowie Schüler*innen ein direktes Feedback für ihre Studienleistung.

Koordination

Fachdidaktik Chemie (apl.-Prof. Dr. Gabriele Hornung) und Bettina von Arnim Integrierte Gesamtschule Otterberg

Beschreibung

Die Schüler*innen haben in Gruppen nach Anleitungen, formuliert von Frau Carola Nieß, die sich mit der Implementation digitaler Medien in den experimentellen und differenzierten Chemieunterricht beschäftigt hat, mit Studierenden vier experimentelle Stationen durchlaufen. Thematisch waren die Stationen nach „Aminosäuren“, „Chlorophyll“, „Eisenbestimmung“ und „Proteinbestimmung“ aufgebaut. Im Anschluss wurden die Experimente ausgewertet.

Vereinbartes Detailziel

Durch dieses Projekt erhalten die Schüler*innen des beruflichen Gymnasiums einen Einblick in universitäre Laborarbeiten.

Zielgruppe

Leistungskurs Chemie

Zeitlicher Rahmen

Ein Schultag

Koordination

Fachbereich: Didaktik der Chemie (apl. Prof. Dr. Gabriele Hornung) und Carola Nieß (wiss. Mitarbeiterin); Franz Schmitt, Dr. Christoph Theis (BBS I Technik KL) 

Beschreibung

In Experimenten und begleitenden Seminaren der TUK erfahren die Teilnehmer*innen wie verschiedene Kunststoffe im Auto ihre Verwendung finden und welche Eigenschaften für einen zeitgemäßen Einsatz notwendig sind. Auch die Verwendung von nachwachsenden Brennstoffen und die Funktionsweise von Brennstoffzellen werden thematisiert. Während einer Führung des Autoherstellers Opel erleben die Teilnehmer*innen wie die theoretischen Grundlagen in der Praxis umgesetzt werden.

Ablauf

Prof. Dr. Gooßen von der Uni Bochum: Einführungsvortrag über nachwachsende Rohstoffe

Herr Neithart von der Firma Freudenberg: Vortrag über Spinnvliesstoffe

Verschiedene Vorträge und Schüler*innenexperimente zum Thema Kunststoffe, Biodiesel und Brennstoffzelle

Leininger Gymnasium organisiert mit Hilfe von Pfalzmetall die Unterkunft, die Verpflegung außerhalb der TUK, die Fahrt zur TUK und die Führung bei Opel

Zielgruppe

Oberstufenschüler*innen (Wahlfach Chemie)

Zeitlicher Rahmen

Viertägiges MINT-Camp (1,5 Tage TUK)

Koordination

Fachbereich Chemie (apl. Prof. Dr. Gabriele Hornung sowie weitere Mitarbeiter*innen);

Leininger-Gymnasium Grünstadt (Susanne Metzner und Peter Graff)

MINT ec: Arne Norek

Stiftung PFALZMETALL: Felix Mayer

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