Zentrum für Lehrerbildung

Übersicht der digitalisierten Angebote

Die Alzheimer AR App ist ein Modul zum Alzheimerkoffer für das Lernen mit digitalen Medien im Biologieunterricht. Hierdurch werden vorhandene Lehrmaterialen digital und interaktiv erweitert. Die App ermöglicht es einzelne Hirnregionen am Modell sichtbar zu machen, ein MRT zum Anfassen zu generieren, die Phasen der Alzheimerkrankheit zu visualisieren und ein digitales 3D-Gehirn in der Hand zu halten. Hierdurch werden nicht nur wichtige Grundlagen der Neuroanatomie vermittelt, sondern auch die Pathologie der Alzheimerdemenz anschaulich verdeutlicht.

Auf den Internetseiten zum Alzheimerkoffer finden Sie Videoanleitungen, Materialien sowie die Alzheimer AR App als Download.

Ansprechpartner:
Carsten Hoffmann

Vorstellung der Ergebnisse einer Bachelorarbeit mit der Forschungsfrage: „In wie fern ist AR als digitales Medium im berufsbildenden Unterricht als Unterstützung von Lehr- und Lernprozesse geeignet?“

Vertonte Power-Point-Präsentation

Ansprechpartner:
Stefan Ferner

Auf der Online-Plattform (der Vodafone Stiftung Deutschland) können sich Lehrkräfte ab sofort mit Video-Tutorials digital weiterbilden und erhalten zahlreiche erprobte Unterrichtskonzepte und Werzeuge für den Einstieg in die Unterrichtspraxis.

Die Materialien, Unterrichtskonzepte und Video-Tutorials sind von Lehrkräften getestet und enthalten u.a. Verlaufspläne für über 25 Unterrichtsstunden sowie mehr als 60 Arbeitsblätter und methodische Handreichungen. Alle Materialien wurden fachgerecht und unter Bezugnahme der Kompetenzanforderungen der Kultusministerkonferenz aufbereitet.

Die Details der Technologien und deren Anwendungsgebiete finden Sie hier: www.coding-for-tomorrow.de/unterrichtsmaterial 

Einsatzmöglichkeiten des Photometers im naturwissenschaftlichen und technischen Unterricht:

Mit den Experimentier-Sets bieten sich neue Möglichkeiten zum Experimentieren und Forschen im naturwissenschaftlichen und technischen Unterricht. Dabei stehen interdisziplinäre und problemorientierte Aufgaben und Fragestellungen im Vordergrund.

Ansprechpartnerin:
Sophie Perret

Mehr Infos zum Aufbau und Materialen finden Sie auf der Desklab-Homepage

Ein digitales Schulbuch kann viele neue Möglichkeiten nutzen, um Lernen effektiver und attraktiver zu gestalten (z.B. mit Videos, Animationen, interaktiven Elementen zum experimentieren, direktes Feedback, Vernetzung mit anderen Medien ...).

Erkunden Sie diese neuen Möglichkeiten am digitalen Schulbuch inf-schule.

Ansprechpartner:
Klaus Becker

Betreuer:
Christopher Hardt

Im Onlinekurs des Digital Cafés für Zukunftsgestalter beschäftigen wir uns mit digitalen Arbeitsblättern sogenannten Hyperdocs. Sie sind ein Beispiel dafür, wie die Integration digitaler Instrumente in den Lernalltag gelingen kann. Bei den Hyperdocs handelt es sich um interaktive digitale Arbeitsblätter, die z.B. auf dem Tablet dargestellt werden können. Sie ermöglichen Lernenden, eine Aufgabe zu bearbeiten und parallel auf verschiedenartige Hilfestellungen zurückzugreifen.

Wenn auch Sie mehr über die Erstellung und den Einsatz digitaler Arbeitsblätter erfahren möchten, dann melden Sie sich für unseren kostenfreien Onlinekurs an.

dann melden Sie sich für unseren kostenfreien Onlinekurs an.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier

Anmelden können Sie sich hier.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Ansprechpartnerin:

Chantal Momber
Transfer- und Kommunikationsmanagerin,
Offene Digitalisierungsallianz Pfalz
E-Mail: momber@rti.uni-kl.de
Telefon: 0631 205 5341

Das Digital Café für Zukunftsgestalter bietet eine Plattform für engagierte Lehrende, die sich mit neuen Formen der Unterrichtsgestaltung und der Lehre auseinandersetzen und so die Zukunft der Bildung aktiv mitgestalten möchten. In kleinen Gruppen können sich Akteur*innen der Bildungslandschaft mit Expert*innen sowie Gleichgesinnten austauschen und sich gegenseitig inspirieren und inspirieren lassen.

Mehr Infos und Termine

Ansprechpartnerin: Chantal Momber (Kommunikations- und Transfermanagerin bei offene Digitalisierungsallianz Pfalz)

Tel: 0631 205 5341
E-Mail: momber(at)rti.uni-kl.de

1988 stellte ELMO die erste Dokumentenkamera vor. Die technische Innovation begeisterte, denn bereits der erste ELMO war den bis dahin verbreiteten Tageslichtprojektoren überlegen. Für die Projektion wurden damals in erster Linie Monitore oder TV-Geräte eingesetzt.

Heute sind wir mit den ELMOS einer der Marktführer und aus vielen Bildungseinrichtungen und Unternehmen nicht mehr wegzudenken.

Auf der Internetseite von ELMO finden Sie alle Informationen über ELMO sowie interessante Videos, die die Einsatzmöglichkeiten beschreiben.

Ansprechpartner:
Sven Matthiessen

eSquirrel ist eine App, die viele Möglichkeiten bietet den Unterricht online zu gestalten:

Herr Maurer, von eSquirrel würde ein kostenloses Onlineseminar anbieten. Bei Interesse, können Sie sich gerne an mich wenden und mir mögliche Zeiträume sowie Teilnehmer*innenzahl Ihrer Schule nennen.

brockmeyer(at)zfl.uni-kl.de

Die beiden Apps Kahoot  und Plickers sind vielseitig anwendbare Quiz- und Evaluationswerkzeuge, die leicht zu handhaben sind und schnell in den Unterricht integriert werden können. Kahoot arbeitet dabei mit den Smartphones der Schülerinnen und Schüler. Die App ermöglicht es ein vorher erstelltes Quiz, Umfragen oder auch offene Fragestellungen spielerisch, einfach und schnell von den Schülerinnen und Schülern, mit den eigenen Smartphones, zu beantworten. Die App Plickers hingegen bietet ein ähnliches Angebot, jedoch ohne auf die Smartphones der Schülerinnen und Schüler zurückzugreifen. Stattdessen benötigt die Lehrperson ein Smartphone mit Kamera und scannt QR Codes, welche die Schülerinnen und Schüler als Antwortkarten nutzen.

Hier finden Sie die vertonte Power-Point-Präsentation

Ansprechpartner:
Christian Scherner

Im WS 2020/21 bietet die TU Kaiserslautern (TUK) den Kaiserslauterer Open Online Course (kurz: KLOOC) zum Thema „Digitale Lernangebote selbst gestalten“ erstmals an. Der Kurs wurde vom Distance and Independent Studies Center (DISC) in Zusammenarbeit mit dem Lehrgebiet Physische Geographie und Fachdidaktik (Prof. Dr. Sascha Henninger und Dr. Tanja Kaiser) und in engem Austausch mit der Actionbound GmbH entwickelt.

Wie kann ich digitale Lernangebote für digitale oder hybride Lernsettings – auch ohne Internetverfügbarkeit - selbst gestalten? Welche Tools und Medien kann ich zu welchem Zweck einsetzen? Wie gestalte ich das Instruktionsdesign? Darf Lernen auch Spaß machen? Wie lassen sich die Antworten der Lernenden, ihre Interaktionen und Lernprodukte zu einer Bewertung heranziehen?

Anhand konkreter Beispiele wird in diesem KLOOC ein Einblick in die Planungs- und Redaktionsarbeit für digitale Lernangebote gegeben: Jede Woche stellen die Dozierenden des Kurses einen anderen Aspekt dieser Gestaltungsprozesse vor und geben den Teilnehmenden Gelegenheit, einerseits selbst aktiv in diese Gestaltungsarbeit einzusteigen und andererseits mit Gleichgesinnten dazu in Austausch zu treten. Der Kurs richtet sich an Lehramtsstudierende, Lehrerinnen und Lehrer, Referendarinnen und Referendare, Bildungsanbieter an außerschulischen Lernorten sowie an die interessierte Öffentlichkeit.

In diesem kostenfreien Online-Kurs kann ein Teilnahmezertifikat erworben werden.

 

Themen (Zeiträume):

  1. Einführung (02.11.-08.11.2020)
  2. Technische Umsetzung und Redaktion (09.11.-15.11.2020)
  3. Didaktische und methodische Überlegungen (16.11.-22.11.2020)
  4. Lernende lenken und ihnen individuell begegnen (23.11.-29.11.2020)
  5. Darf Lernen auch Spaß machen? (30.11.-06.12.2020)
  6. Impulse zu fachspezifischen Arbeitsmethoden (07.12.-13.12.2020)
  7. Gemeinsamer Abschluss (14.12.-20.12.2020)

Start: 02.11.2020

Kurszeitraum: 02.11.-20.12.2020

Teilnahme: kostenfrei

Anmeldung: ab 26.10.2020

Projektseite: www.klooc.de

onlineTED ist ein Abstimmungssystem, welches dazu genutzt werden kann, Umfragen in Vorlesungen durchzuführen. Durch dieses System können der Dozent*innen besser nachvollziehen, inwiefern die Studierenden die behandelten Themen verinnerlicht haben. Ein großer Vorteil hieran ist, dass es keiner Softwareinstallation bedarf. TED kann jedoch ebenfalls in staatlichen, sowie privaten Schulen zum Einsatz kommen. Lehrer*innen können sich so ein besseres Bild über den Wissensstand der Schüler*innen (SuS) verschaffen. Mit diesem System ist es letztlich möglich einen interaktiveren Unterricht zu gestalten.

Ebenso lässt sich mittels des Tools Mentimeter in Echtzeit mit SuS kommunizieren. Es funktioniert ebenfalls ohne weitere Downloads oder Installationen.

Die vertonte Power-Point-Präsentation  stellt Ihnen Vor- und Nachteile der Tools dar.

Ansprechpartnerin:
Jasmin Becker

OER, also - Open Educational Resources - bezeichnen jegliche Form von Lern- und Lehrmaterialien, die durch eine freie Lizenz zur Verfügung gestellt werden. Häufig findet man diese Materialien online, da sie so von möglichst vielen verschiedenen Menschen benutz, angepasst und weiterentwickelt werden können. OER bieten große Vorteile in der Bildung, so ermöglichen sie neue Formen der Zusammenarbeit, erlauben eine Aktualisierung der Fachinhalte und eine Anpassung der Inhalte an individuelles Lernverhalten.

In den OERlabs in der Bibliothek der TU Kaiserslautern haben Studierende gemeinsam an OER-Materialien gearbeitet und diese weiterentwickelt.

Digitale Materialien

 

 

 

 

Augmented Reality ermöglicht das Anreichern von traditionellen Lernumgebungen mit zusätzlichen virtuellen Darstellungen, z.B. physikalische Prozesse, die für das menschliche Auge nur schwer erfassbar sind. So können mithilfe von Smartglasses Messdaten in diversen Repräsentationsformen live neben den zugehörigen realen Objekten angezeigt werden - während die Hände frei zum Experimentieren bleiben und das eigenständige Erarbeiten wesentlicher physikalischer Gesetzmäßigkeiten unterstützt wird.

Hier finden Sie die vertonte Präsentation.

Ansprechpartner:
Michael Thees

Vor allem im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts sowie auch im Sportunterricht bieten Slow-Motion Aufnahmen Chancen, ein motivierendes und sinnvolles digitales Werkzeug für Schüler*innen zu sein.

In dieser vertontent Präsentation können Sie Apps und schon vorhandene Funktionen der Smartphone-Kamera zur Aufnahme von Slow-Motion Videos kennenlernen und es wird ein Beispielvideo aus dem Bereich Chemie vorgeführt.

Die einfache und schnelle Aufnahme durch die Verwendung von Smartphones und die Möglichkeit einer direkten Analyse der Slow-Motion Videoaufnahme, werden Ihnen die Potentiale der Slow-Motion-Aufnahme im Unterricht verdeutlichen.

Hier finden Sie die vertonte Power-Point-Präsentation

Ansprechpartnerin:
Lena Geuer

Etwa 50% der Primärrohstoffe werden in der EU im Bausektor verwendet, der zugleich für 1/3 aller Abfälle verantwortlich ist. Obwohl 70 % der Baustoffe wie Beton, Mauerwerk, Dachziegel u. Keramik in Nordwest-Europa wiederverwendet werden, werden nur 4% im Sinne der Kreislaufwirtschaft der eigentlichen Betonherstellng zugeführt.

Das EU-geförderte SeRaMCo-Projekt hat als Projektziel Materialrecycling in echter Kreislaufwirtschaft:  dies beginnt beim planmäßigen Gebäude-Abriss, der durchdachten Materialaufbereitung über die Art der Zementherstellung aus rezyklierten Sanden und damit verbunden der Betonherstellung mit rezyklierten Gesteinskörnungen.  Die daraus zu produzierenden Betonfertigteile zum nachhaltigen Bauen werden zukünftig große Auswirkungen auf die Bauindustrie haben.  Das erste Pilotprojekt, eine L-Wand aus 100% Recyclingbeton steht bereits an der Autobahnraststätte „Porte de France“ nahe der französischen Stadt Thionville. Das nächste Pilotprojekt, ein Pavillon aus Recyclingbeton, wird momentan in Pirmasens gebaut.

Mehr Infos zum Projekt

Im Rahmen des  SeRaMCo-Projekts wurden 2 Filme erstellt, die sehr anschaulich zeigen, wie Bauabfälle sortiert und rezykliert werden, diese lassen sich auch für den Schulunterricht nutzen. 

Für Kinder erklärt (auf Deutsch)

Sortierung der Bauabfälle:

a) Englisch mit deutschem Untertitel

b) auf Englisch


Fertigung von neuem Zement aus rezyklierten Gesteinskörnungen:

a) Englisch mit deutschem Untertitel

b) auf Englisch

 

 

 

 

 

„Versuch’s mit TUK!“ ist eine Experimentier-Reihe der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz  an der Technischen Universität Kaiserslautern. Die Reihe richtet sich an Kinder und Jugendliche.

Die Experimente können an den jeweilgen Terminen direkt online mitgemacht werden oder jederzeit mit aufgezeichneten Videos.

Bisherige Experimente: Hefe, Luftdruck, Schleim

Hier geht es zur Homepage


Workshops - jetzt mit interessanten Links

Mit Actionbound können multimediale Lehrpfade (Bounds) gestaltet und per App gespielt werden. Die sogenannten Bounds können aus Quizfragen, kreativen Foto- oder Video-Aufgaben, QR-Codes, Infotexten und vielen weiteren Elementen bestehen.

Pädagog*innen können so auf einfache Weise interaktive Lernerlebnisse gestalten oder diese sogar gemeinsam mit Lernenden entwickeln.

Interessante und konkrete Beispiele gibt es auch bei KLOOC „Digitale Lernangebote selbst gestalten“.

 

Ansprechpartnerin:
Katharina Schnur (Fokus: Actionbound im Geographie-Unterricht)

 

Das Projekt CloudPlus in a Box nutzt einen preisgünstigen Minicomputer, um den Einsatz digitaler Medien überall dort zu ermöglichen, wo die IT-Infrastruktur (noch) nicht optimal ausgebaut ist.
Durch die Vorinstallation von ausgewählter Software wird der Minicomputer zur CloudPlusBox, welche ein eigenes WLAN im Klassenraum oder am außerschulischen Lernort aufbaut. Über dieses Netzwerk können die Potenziale digitaler Medien ohne Internetzugang genutzt werden: Dies sind z.B. die Bereitstellung multimedialer Materialien und deren individueller Abruf im eigenen Lerntempo über die Cloud, die zeiteffektive Zusammenführung und Präsentation von Arbeitsergebnissen verschiedener Arbeitsgruppen mithilfe kollaborativer Tools oder die Erweiterung von Arbeitsblättern oder Experimentieranweisungen mittels Hilfestellungen, die an verschiedene Niveaustufen angepasst sind.

Ansprechpartnerin:
Kristine Klaeger

Mehr Infos

***Ein Video ist aktuell in Arbeit***

 

 

Die neue Sammlungsausstellung Archäologie in Baden am Badischen Landesmuseum ist das Pilotprojekt für ein revolutionäres Museumskonzept. In der Expothek, dem Herzstück der Ausstellung, bieten sich den Nutzer*innen neuartige analoge sowie vielfältige digitale Zugängezum kulturellen Erbe. ExpoPhones ermöglichen die genauere Erforschung der Exponate undinteraktive Medientische bieten neben Objektgeschichten auch Recherche-Tools und Spiele.Nutzer*innen können sich exklusiv Exponate vorlegen lassen und 3D-scannen, einige derObjekte können sogar angefasst werden – Explainer*innen stehen mit Rat und Tat zur Seite.Virtual Reality lädt abschließend dazu ein, in vergangene Lebenswelten einzutauchen und dieausgestellten Objekte in ihrem ursprünglichen Kontext zu erleben.

Ansprechpartner:
Dr. Alexander Wolny

Spannende Infos und Podcasts: katalog.landesmuseum.de

 

 


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