Presse- und andere Stimmen

“Ihr habt eine wirklich schöne und erfrischende CD gemacht.“
(Andrea Reichhart (OOYAAH!), August 2004)

Ein schöner Gesamtsound durchzieht den Abend. Besonders gut geht die Bigband bei den schnellen Stücken ins Ohr. Wenn das Tempo forciert ist, läuft sie oft wie von selbst. Der Sound treibt dann mühelos und gelassen durch die Arrangements.
(RHEINPFALZ, 31.01.2005, Jürgen Nordmann)

Die hohe künstlerische Qualität zeigte sich immer wieder in diesen Solo-Passagen, ohne die kaum ein Stück auszukommen schien und die von den Solisten immer in souveräner Art und Weise – und vor allem auswendig – vorgetragen wurden.
(RHEINPFALZ, 08.08.2006, (ink))

In „The way you look tonight“ oder „Moondance“ gefiel Rolf John nicht nur als glänzender Vokalist, der seine Balladen mit der „sophistication“ und dem Understatement des modernen Jazz singt, sondern auch als humorvoller, eloquenter Entertainer. Ebenso witzig gab sich das „schwedische Halbblut“ Annika Jonsson, die in ihrer schwarzen Pudelmütze und dem engen Minirock nicht nur dufte aussah, sondern auch dufte intonierte. Mal pustete und quietschte sie naiv kindlich, ironisch und witzig, dann wiederum mit voller Power und expressiv bis zum extremen Cry, wobei sie die Trompeten kräftig unterstützten und die Saxofon-Section einen malerisch-weichen Hintergrund bildete.
(RHEINPFALZ, 10.09.2007, Walter Falk)

Bandleader Thomas Weithäuser kann sich sogar den Luxus erlauben, bei der Saxophon-Section das Rotations-Prinzip mit ständig wechselnder personeller Zusammensetzung einzuführen und erzielt trotz sparsamer Gesten eine wunderbare klangliche Einheit. ... Selbst „Klassiker“ wie Ellingtons Standard „It Don‘t Mean A Thing“ verleiten bei der Uni-Bigband durch neue Arrangements und andere Instrumentierung noch zu neuen klanglichen Entdeckungen. Lebhaft pulsierende Spielfreude, mitreißender rhythmisch-swingender Impuls sind das Markenzeichen dieser Formation, die auch bei der großen Fluktuation und Rotation heikle Übergänge nahtlos meistert. Respekt! (RHEINPFALZ; 09.12.2008, Rainer Henn)

Sehr sicher agierten die Instrumentalisten unter der Leitung von Thomas Weithäuser auf hohem Niveau (...) Alles in allem ein runder Sound, aus dem sich auch Solisten gelegentlich lösten, beeindruckende Leistungen boten, die vom Publikum dankbar mit Applaus belohnt wurden.
(RHEINPFALZ, 03.03.2009, Jörg Schifferstein)