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Ausschreibung: Universität der Großregion fördert grenzüberschreitende wissenschaftliche Veranstaltungen

Wer eine grenzüberschreitende wissenschaftliche Veranstaltung, zum Beispiel zu laufenden Forschungsprojekten, Kooperationen oder Studienangeboten plant, kann bei der Universität der Großregion (UniGR) noch bis zum 29. März einen Antrag zur Förderung einreichen.

Das Format der wissenschaftlichen Veranstaltungen kann von Konferenzen, Kolloquien, Workshops bis hin zu Sommerschulen variieren. Das Organisationsteam sollte sich im Idealfall aus mindestens drei UniGR-Partneruniversitäten aus zwei Ländern zusammensetzen.

Insbesondere im Fokus stehen hierbei Veranstaltungen in den UniGR-Leuchtturmbereichen Biomedizin, Border Studies, Materialwissenschaft und Ressourceneffizienz. Antragsberechtigt sind ausschließlich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUK und ihre Projektpartner der UniGR. 
Genauere Informationen gibt es unter http://www.uni-gr.eu/en/node/2516 und bei
UniGR-Referent Dr. Matthias Lahr-Kurten, matthias.lahr-kurten(at)verw.uni-kl.de, Tel.: 0631 205-4353

Hintergrundinformationen zur Universität der Großregion:

Die Universität der Großregion ist ein innovativer Verbund der Universitäten Kaiserslautern (D), Lüttich (B), Lothringen (F), Luxemburg (LU), des Saarlandes (D) und Trier (D). Die Zusammenarbeit der sechs Universitäten der Großregion, 2008 im Rahmen eines EU-Projekts gestartet, wurde nach der Projektlaufzeit verstetigt. Seit 2015 besitzt der Verbund eine eigene Rechtsform, die es ihm ermöglicht, Projekte im Dienste seiner Mitglieder zu tragen und die Koordination der Zusammenarbeit sicherzustellen.

Die geographischen Entfernungen zwischen den Universitäten Kaiserslautern, Lüttich, Lothringen, Luxemburg, Trier und des Saarlandes sind leicht zu überwinden. Bis vor wenigen Jahren gab es jedoch noch große administrative Hürden, die nach und nach aufgehoben wurden. Sobald Studierende sich heute in einer der Partneruniversitäten der „Universität der Großregion“ (UniGR) einschreiben, profitieren sie kostenlos vom Angebot der anderen fünf Universitäten. Dank des UniGR-Studentenstatus ist es möglich, an Kursen und Prüfungen teilzunehmen, kostenlos die Bibliotheken zu nutzen, sowie in allen Universitätsmensen zum Studententarif zu essen. Die Studierenden bereichern ihren Universitätsalltag durch interkulturelle Erfahrungen und die Entdeckung der unterschiedlichen Lehrmethoden der Nachbarländer.

Die Vernetzung der Forschern in der Großregion ist ebenfalls eine zentrale Aktivität der UniGR, insbesondere innerhalb ihrer Leuchtturmbereiche: Grenzraumstudien („Border Studies“), Materialwissenschaft und Ressourceneffizienz sowie Biomedizin. Seminare, wissenschaftliche Workshops oder Konferenzen, bei denen die Wissenschaftler der Großregion sich kennenlernen, haben bereits zahlreiche grenzüberschreitende Projekte hervorgebracht.

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
Leitung Hochschulkommunikation

Tel.: +49(0)631/205-4367
Fax: +49(0)631/205-3658
Mail: katrin.mueller[at]verw.uni-kl.de
Web: www.uni-kl.de/pr-marketing