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"Betreuung-4.0" - ISGS-Betreuungskonzept vom DAAD mit 120.000 Euro ausgezeichnet

"Betreuung-4.0", das ISGS-Betreuungskonzept für ausländische PhDs.

Im Rahmen der StiBet-Doktorandenförderung trägt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) dem innovativen Konzept der Abteilung "Internationale Angelegenheiten: ISGS" auf dem Feld der Betreuung internationaler PhDs Rechnung und stattet das ISGS-Projekt "Betreuung-4.0" finanziell für drei Jahre mit einem Beitrag in Höhe von 120.000 Euro aus.

Mit den vom DAAD eingeworbenen Mitteln wird nicht nur das bewährte ISGS-"Add-On-Konzept" (Quality, Community, Career plus [QCC+]) gefördert, sondern vor allem auch weitere Akzente mittels des innovativen Modells "Betreuung-4.0" gesetzt. Während der Förderlaufzeit 2016-2018 sollen vier konkrete Schwerpunkte bei der Betreuung ausländischer Doktoranden gestärkt werden: eine breitere Information der ausländischen PhDs über Angebote und Anlaufstellen, eine stärkere Integration sowie Interaktion mit Deutschen, die Förderung von Maßnahmen zur Karriereplanung nach Abschluss der Qualifizierung sowie eine stärkere Vernetzung durch den Ausbau der Alumni-Arbeit.

Angedacht sind hierfür zusätzlich zum Basis-Angebot der ISGS Orientierungsphase jährlich auch weitere, innovative Maßnahmen und Veranstaltungen in Kooperation mit ISGS-Partnern, darunter Fachbereiche sowie weitere Einrichtungen der TU und der Stadt Kaiserslautern. Des Weiteren sind mit dieser Förderung Anschubfinanzierungen am Ende der Promotion und ebenso Kurzzeit-Stipendien verstärkt in das geförderte ISGS Betreuungskonzept eingebunden, letztere um internationalen PhDs die Teilnahme an besonderen TU-Projekten zu ermöglichen.

Seit nunmehr zehn Jahren ist die ISGS als universitätsweite Koordinationsstelle im Bereich Internationales u.a. mit der Entwicklung innovativer Betreuungskonzepte auch für die Zielgruppe der internationalen Doktoranden betraut. Bei ihrem umfassenden und auf Kaiserslautern und die TU zugeschnittenem Modell, beruhend auf den beiden Säulen der "Orientierung" und "Integration", setzt die ISGS bewusst auf eine konzeptuelle Gliederung der Betreuung in vier zeitliche Phasen:

Bereits vor der Anreise nach Deutschland bzw. vor dem Beginn der Promotion unterstützt die ISGS PhD-Interessierte mit konkreten Orientierungshilfen, die dann vor Ort an der TU Kaiserslautern nicht nur beim Start, sondern auch während der Promotion in Form von Integrationshilfen der ISGS weitergeführt werden. Da sich das Doktorandenbetreuungskonzept als qualitätsfördernd, gemeinschaftsbildend und zugleich karrierefördernd versteht, kommt als Follow-Up-Service natürlich auch der Orientierungs- und Integrationshilfe nach der abgeschlossenen Promotion eine entscheidende Rolle zu.

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
Leitung Hochschulkommunikation

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