Pressemeldung

Endrunde des Landeswettbewerbs Physik

Vom 27. bis 29. Mai kommen auf dem Campus der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) rund 20 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 und 11 zu einem Physikseminar und zur 3. Runde des Landeswettbewerbs Physik zusammen. Die Hälfte von ihnen tritt in der Endrunde des Wettbewerbs an. Der andere Teil wird Physik-Vorlesungen besuchen und im Labor experimentieren. Dabei stehen unter anderem Wellenoptik, Lasertechniken und Arbeiten mit dem Rastertunnelmikroskop auf dem Programm. Am Mittwoch, den 29. Mai, wird der Sieger des Landeswettbewerbs gekürt.

Zehn Schüler treten an der TU Kaiserslautern zur Endrunde des Landeswettbewerbs Physik an. Sie müssen dabei eine zuvor erstellte Hausarbeit vorstellen und in einem Kolloquium die Ergebnisse ihrer Arbeit aufzeigen. Darüber hinaus sind sie aufgefordert, im Labor zwei Experimente eigenständig durchzuführen und auszuwerten. Die Leistungen beim Experimentieren, dem Kolloquium und der Hausarbeit werden zu gleichen Teilen gewertet und entscheiden schließlich, wer den Wettbewerb gewinnt.

Der Sieger wird vom Fachbereich Physik zu einem Praktikum eingeladen, bei dem er Einblick in die Laborarbeit erhält.

Parallel zu dem Wettbewerb gibt es für eine Reihe ausgesuchter Schülerinnen und Schüler ein Physikseminar. In Vorlesungen und Experimenten erhalten sie zusammen mit den Wettbewerbsteilnehmern Einblick in die Physik-Forschung. Es geht unter anderem darum, wie ein Rastertunnelmikroskop Atome sichtbar macht, wie man ein Smartphone als Minilabor nutzen kann oder mit welchen Methoden sich Lichtwellen messen lassen. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmer Informationen zum Frühstudium Physik (FiPS) und zu den Studiengängen Physik, Biophysik und TechnoPhysik, die der Fachbereich Physik an der TU Kaiserslautern anbietet.

Die Schülerinnen und Schüler besuchen verschiedene Gymnasien in Rheinland-Pfalz. Diejenigen, die nicht am Wettbewerb teilnehmen, aber das Physikseminar der TU Kaiserslautern besuchen, wurden von ihren Schulen vorgeschlagen. Von jeder Schule, die in der Endrunde vertreten ist, darf eine weitere Schülerin oder ein Schüler das Seminar besuchen.

Der Landeswettbewerb Physik wurde vom Land Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen. Er wird vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft,Weiterbildung und Kultur, den Landesforschungszentrum Optik und Materialwissenschaft (OPTIMAS), den Sonderforschungsbereichen SFB-TR185 (OSCAR - Open System Control of Atom and Photonic Matter) und SFB-TR173 (SPIN+X – Spin in its collective environment), der Stiftung Pfalzmetall, dem Lionsclub Kaiserslautern  sowie der Kreissparkasse Kaiserslautern gefördert.

Fragen beantwortet:
Anett Fleischhauer
Dekanat Physik
Tel.: 0631 205-5251
E-Mail: afleisch[at]physik.uni-kl.de

Die TU Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-naturwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Pressekontakt

Katrin Müller
Leitung Universitätskommunikation

Tel.: +49(0)631/205-4367
Fax: +49(0)631/205-3658
Mail: katrin.mueller[at]verw.uni-kl.de
Web: www.uni-kl.de/pr-marketing

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