Pressemeldung

Vizepräsident für Studium und Lehre wiedergewählt

Dr. Stefan Löhrke, Vizepräsident für Studium und Lehre. Foto: Koziel/TUK

Bei der Senatssitzung am gestrigen 14. Juli ist Dr. Stefan Löhrke erneut zum Vizepräsident für Studium und Lehre an der Technischen Universität Kaiserslautern gewählt worden. Löhrke hat das Amt seit November 2017 inne.

„Ich gratuliere Herrn Dr. Löhrke herzlich zur Wiederwahl als Vizepräsident für Studium und Lehre der TUK“, sagt Universitätspräsident Professor Dr. Arnd Poetzsch-Heffter. „Ich freue mich auf die weitere gute Zusammenarbeit im Präsidium. Universitäre Lehre in Zeiten der Corona-Pandemie, die allgemeinen Anforderungen und Chancen der Digitalisierung sowie die Zusammenführung mit dem Campus Landau stellen uns vor große Herausforderungen in diesem Bereich, die es nun weiter im Team für die Universität anzupacken gilt.“

In seiner ersten Amtszeit hat sich Löhrke unter anderem mit der Zusammenführung der TU Kaiserslautern mit dem Campus Landau der Universität Koblenz-Landau befasst. Pandemiebedingt hat er darüber hinaus die Digitalisierung der Lehre weiter vorangetrieben. In seine erste Amtszeit fiel auch die Reakkreditierung des unieigenen Qualitätsmanagementsystems.

Zu seinen Aufgabengebieten zählen ferner die Internationalisierung der Lehre sowie die Förderung von Studierenden. Eng arbeitet der Vizepräsident außerdem mit dem Fernstudienzentrum Distance and Independent Studies Center und dem Zentrum für Lehrerbildung zusammen. Gemeinsam mit dem Referat Qualität in Studium und Lehre richtet er unter anderem regelmäßig Veranstaltungen aus wie den Workshop Lehre Plus oder die Summer School Studium und Lehre.

Die Zusammenführung mit dem Campus Landau und die damit einhergehenden Auswirkungen auf Studium und Lehre wird ein Hauptthemenfeld in Löhrkes zweiter Amtszeit darstellen. Darüber hinaus stehen digitale Innovationen in der Lehre, die Studierendenakquise und die Unterstützung bei der Qualität der Lehre auf der Agenda.

Löhrke studierte Biologie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Promovierte dort in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main. Nach zwei Postdoc-Stellen in der Zoologie und der vorklinischen Medizin wechselte er 1999 dauerhaft an die TU Kaiserslautern und arbeitete zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Tierphysiologie. Übernahm 2008 die Geschäftsführung des Fachbereichs Biologie und war von 2012 bis 2017 Studiendekan in diesem Fachbereich.


Die TU Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern (TUK) ist eine ingenieur- und naturwissenschaftlich ausgerichtete Forschungsuniversität mit internationaler Sichtbarkeit. Ihren Studierenden bietet sie zukunftsorientierte Studiengänge sowie eine wissenschaftliche Ausbildung mit moderner Infrastruktur und gutem Praxisbezug. An der TUK gibt es neben exzellenter Einzelforschung eine Vielzahl koordinierter Forschungsverbünde. In der Grundlagenforschung sind dies mehrere von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Sonderforschungsbereiche und Transregios. Die Themenbereiche der anwendungsorientierten Forschung werden meist in enger Kooperation mit den zehn Forschungsinstituten am Standort bearbeitet. Indem die TUK Forschungsstärke mit Wissens- und Technologietransfer verbindet, schlägt sie nicht zuletzt die Brücke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Als Campus-Universität am Rande des Pfälzerwaldes zeichnet sie sich durch kurze Wege, ein partnerschaftliches Miteinander und naturnahe Lebens- und Arbeitsqualität aus.

Pressekontakt

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