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KI-Agenda des Landes nimmt Fahrt auf: KI-Allianz der rheinland-pfälzischen Hochschulen besiegelt

Luftaufnahme TU Kaiserslautern. Foto: TUK/Thomas Löber

Foto: TUK/Thomas Löber

Um die regionale und überregionale Positionierung der Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Rheinland-Pfalz in der Künstlichen Intelligenz (KI) noch weiter zu festigen und die Sichtbarkeit zu steigern, wurde gestern in Mainz die gemeinsame Absichtserklärung zur Gründung einer KI-Allianz Rheinland-Pfalz in einer hybriden Runde verabschiedet. Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf sowie die Vorsitzenden der Landeshochschulpräsidentenkonferenz (LHPK), Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran und Prof. Dr. Georg Krausch, unterzeichneten vor Ort. Prof. Dr. Werner Thiel, Vizepräsident für Forschung und Technologie an der TU Kaiserslautern, sowie Vertreter*innen der weiteren rheinland-pfälzischen Hochschulen schalteten sich online zu.

 


Die KI-Allianz soll als eine Plattform zur überregionalen Zusammenarbeit der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und zum Austausch von Wissenschaftler*innen fungieren, den Wissenstransfer beschleunigen. Um die Aktivitäten abzustimmen und zu steuern, wird die Geschäftsstelle der KI-Allianz an den beiden Universitätsstandorten Kaiserslautern und Mainz zwei Projektbüros einrichten.

 

Die KI-Geschäftsstelle dient auch als Schnittstelle zu den KI-Botschafter*innen sowie der ersten KI-Lotsin des Landes, die bereits im September letzten Jahres im Rahmen der Landesstrategie ernannt worden sind. Alle drei sind in Kaiserslautern ansässig und eng mit der TUK verbunden: KI-Botschafterin Prof. Dr. Katharina Zweig forscht und lehrt am Fachbereich Informatik; KI-Botschafter Prof. Dr. Andreas Dengel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und KI-Lotsin Prof. Dr. Anita Schöbel vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) haben ebenso Professuren an der TUK inne.

 

Mehr zur KI-Allianz lesen Sie in der Pressemitteilung des Wissenschaftsministeriums unter:

 

mwwk.rlp.de/de/service/pressemitteilungen/detail/news/News/detail/kuenstliche-intelligenz-ki-rheinland-pfalz-mit-ki-allianz-der-hochschulen-ki-kompetenz-weiter-staer/

Die TU Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern (TUK) ist eine ingenieur- und naturwissenschaftlich ausgerichtete Forschungsuniversität mit internationaler Sichtbarkeit. Ihren Studierenden bietet sie zukunftsorientierte Studiengänge sowie eine wissenschaftliche Ausbildung mit moderner Infrastruktur und gutem Praxisbezug. An der TUK gibt es neben exzellenter Einzelforschung eine Vielzahl koordinierter Forschungsverbünde. In der Grundlagenforschung sind dies mehrere von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Sonderforschungsbereiche und Transregios. Die Themenbereiche der anwendungsorientierten Forschung werden meist in enger Kooperation mit den zehn Forschungsinstituten am Standort bearbeitet. Indem die TUK Forschungsstärke mit Wissens- und Technologietransfer verbindet, schlägt sie nicht zuletzt die Brücke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Als Campus-Universität am Rande des Pfälzerwaldes zeichnet sie sich durch kurze Wege, ein partnerschaftliches Miteinander und naturnahe Lebens- und Arbeitsqualität aus.

Pressekontakt

Julia Reichelt
Stabsstelle Universitätskommunikation

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